Die neuesten Tintenstrahl-Modelle von Canon – wie auch der getestete iP5000 – tragen bereits die neue Bezeichnung Pixma im Namen und nicht nur die Typenbezeichnung hat sich geändert, auch das Design hat sich einer grundlegenden Wandlung unterzogen – weg vom tristen rundlichen Drucker im Standardgrau hin zum kantigen Designerstück in den Farben Schwarz und Silber.

Test
Mit dem Canon iP5000 ist auch Duplex-Druck möglich.

Da sich der Pixma iP5000 in der Spitzenklasse situiert, bietet er auch neue interessante Features: zwei standardmäßige Papierfächer – ein klassisches auf der Rückseite, das neue zweite Fach unter dem Drucker. Das bietet nicht nur den Vorteil, dass permanent zwei Papiersorten zur Verfügung stehen, sondern je nach Bedarf auch der beidseitigen Druck ermöglicht wird.

Das frisch bedruckte Blatt läuft dann durch das andere Papierfach, um auf der zweiten Seite bedruckt zu werden. Diese Funktion wird sehr zuverlässig ausgeführt, selbst wenn das Papier einmal etwas schwerer als die üblichen 80 Gramm ausfällt.
Mittel eines handlichen Zubehörs, das mitgeliefert wird, ist beim iP5000 auch das Bedrucken von CDs möglich. Diese Option gestaltet sich sehr einfach in der Handhabung und das Ergebnis fällt gut aus.

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Der Pixma iP5000 bedruckt auch CDs.

Da es sich beim Pixma iP5000 um einen Universaldrucker und somit auch um einen Fotodrucker handelt, verfügt er über einen Pictbridge-Anschluss an der Front und erkennt alle kompatiblen Apparate.

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