Panasonic hat diese 5-Megapixel-Kamera mit Abmessungen von 94 x 50 x 24 Millimetern und einem Gewicht von zirka 153 Gramm auf eine ultrakompakte Größe geschrumpft. Dabei fallen die wichtigen Bedienelemente jedoch keinesfalls zu klein aus, wie beispielsweise das 2,5-Zoll-LCD-Display mit 114.000 Pixeln, das zwei Drittel der Rückseite einnimmt.

Die Tasten und Schalter an der Panasonic Lumix DMC-FX7 sind klein aber gut bedienbar und sorgen für einen schnellen Zugriff auf die wenigen Einstellungen, die man für eine typische Schnappschusssafari vornehmen muss. Die Kamera hat keinen optischen Sucher, was aber die meisten Benutzer kaum stören dürfte.

Lumix FX-7
Neben dem Ein-/Ausschalter, dem Auslöser und dem Zoomring befindet sich oben an der Kamera eine Taste zur Aktivierung der optischen Bildstabilisierung. Das kleine Einstellrad an der Ecke der Kamera ermöglicht die Auswahl von Aufnahme- und Wiedergabemodi.

Aufnahmen sind zwar auch einhändig möglich, doch legt das Design der Panasonic eher eine beidhändige Benutzung nahe, wobei die Kamera zwischen linken Zeigefinger und Daumen genommen wird, während der rechte Zeigefinger auf dem Auslöser und dem Zoomring ruht. Ganz rechts oben ist eine winzige Taste angeordnet, die einen der zwei Mega OIS-Modi aktiviert (optische Bildstabilisierung) oder diese Funktion ganz deaktiviert. An der Oberkante Kamera steht ein kleines gerändeltes Einstellrad mit sechs Positionen hervor, zur Auswahl von Aufnahme- und Anzeigemodi sowie für die Modi Automatisch, Simple, Makro und Video.

Lumix FX-7
Die Bedienelemente auf der Rückseite der Lumix DMC-FX7 sind in der rechten unteren Ecke angeordnet. Neben der Navigation in den Menüs bietet das Steuerpad Zugriff auf Belichtungsausgleich, Blitzmodi, Selbstauslöser sowie Schnellanzeige gemachter Aufnahmen.

Auf der Rückseite der Kamera erhöht die Display-Info-Taste gleichzeitig die Helligkeit des LCD-Displays, wenn man sie länger als eine Sekunde drückt. Die Taste mit dem kleinen Papierkorb löscht das gerade angezeigte Foto oder wechselt im Aufzeichnungsmodus zwischen den Serienbildoptionen. Die fünf Tasten auf dem Steuerpad sind ebenfalls doppelt belegt: Die obere Taste aktiviert den Belichtungsausgleich, die untere Taste erzeugt ein vergrößerbares Vorschaubild der letzten Aufnahme, die rechte Taste geht die Blitzoptionen durch und die linke Taste ermöglicht die Wahl zwischen einem Selbstauslöser mit 2 Sekunden oder 10 Sekunden, ohne dass man dafür ein Menü aufrufen muss.

Schon die Aufnahmesituationsmodi (Porträt, Sport, Landschaft, Nacht-Landschaft, Nacht-Porträt , Feuerwerk, Party, Schnee, Selbstporträt) erleichtern das Aufrufen bestimmter Einstellungen für die häufigsten Aufnahmensituationen, doch der Simple-Modus der Lumix DMC-FX7 – mit einem kleinen Herzchen auf dem Einstellrädchen markiert – reduziert die Entscheidungen auf das Allernötigste: Der Autofokus ist auf das Aufnahmeobjekt in der Bildmitte fixiert, Weißabgleich und ISO-Einstellungen werden auf Auto gesetzt, die Bildstabilisierung ist aktiviert und die EV-Einstellungen werden durch eine Hintergrundbeleuchtungs-Option ersetzt.

Eine extrem vereinfachte Auswahl an Einstellmöglichkeiten wird angezeigt, wenn man die Menü-Taste drückt, und beschränkt sich auf vier Auswahlmöglichkeiten: Einstellung der Uhrzeit, Piepton (leise, laut oder aus), Auto-Anzeige (ein oder aus) sowie Bild-Modus, welcher die Auflösungsoptionen durch „Vergrößern“ (volle Auflösung /geringe Kompression), „4×6“ (1600 x 1200/Standardkompression) und „E-Mail“ (640 x 480/Standardkompression) ersetzt.

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