Als kleines, jedoch durchaus lohnendes Update der DCR-HC30 hat die Sony Handycam DCR-HC32 einen viel leistungsfähigeren optischen Zoom, eine gute Docking-Station, ein Zubehörfach sowie einen günstigen Preis zu bieten. Außerdem wurden bei diesem Mini-DV-Modell die meisten Features übernommen, die seinen Vorgänger zu einem beliebten Familien-Camcorder gemacht haben. Hierzu gehören das kompakte Design, die durchdachte Ergonomie und die umfangreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Einziger Kritikpunkt ist die Bildqualität: So sollte man sich auf blasse Farben und ein deutliches Bildrauschen bei ungünstigen Lichtverhältnissen einstellen. Wer es sich leisten kann, ist an dieser Stelle mit dem nächst höherem Modell, der Handycam DCR-HC42 (unverbindliche Preisempfehlung 750 Euro), besser bedient.

Design

In ihrem Aufbau hat sich die Sony Handycam DCR-HC32 kaum verändert. Sie sieht genau so aus wie ihr Vorgänger, die DCR-HC30. Dies ist angesichts des schlanken und leichten Designs durchaus positiv. Tatsächlich ist die DCR-HC32 ein wenig breiter und schwerer, dennoch liegt sie sehr gut in der Hand und passt ohne Probleme in eine Jackentasche oder einen Rucksack.

Wie viele Camcorder von Sony verfügt auch die DCR-HC32 über ein Touchscreen-LCD, an dem sich die Geister scheiden – entweder man liebt es oder man hasst es. Aber immerhin sorgt dieses System für eine übersichtliche Anordnung der Bedienelemente.

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