Sony gehört weltweit zu den größten Herstellern elektronischer Geräte, im Bereich Plasmafernseher hat das japanische Unternehmen jedoch noch Nachholbedarf. Der KE-P42M1 ist der bisher preisgünstigste Plasmafernseher von Sony, allerdings ist die dürftige Ausstattung des Geräts enttäuschend. So bietet der Fernseher gerade mal eine Auflösung von 852 mal 480 Pixeln, außerdem fehlt ein PC-Eingang.

Einen Preis für das Design bekommt der KE-P42M1 sicherlich nicht. Das riesige Kunststoffgehäuse lässt den Fernseher viel zu groß aussehen, außerdem wirkt es im Vergleich zu Modellen von Pioneer oder Panasonic recht billig. Die Anschlussmöglichkeiten für AV-Geräte sind durchaus befriedigend, für Computer gilt dies jedoch nicht. Ein VGA- oder DVI-Steckplatz sollte heute zum Standard jedes digitalen Displays gehören, insbesondere da HDTV und HD-DVD 2006 an den Start gehen sollen. Ohne DVI-Anschluss ist der KE-P42M1 weder für PCs noch für HD-Bilder zu gebrauchen.

Die drei vorhandenen Scart-Anschlüsse sollten für die meisten Privatanwender ausreichend sein. Zusätzlich verfügt der KE-P42M1 noch über einen Satz Komponenteneingänge, über die sich bei diesem Gerät die beste Bildqualität erreichen lässt. An der Rückseite befinden sich außerdem noch ein Lautsprechereingang und zwei Stereo-Ausgänge.

Alle weiteren Anschlüsse sind hinter einer Blende an der Vorderseite des Geräts untergebracht. Aufgeklappt kann man hier Composite- und S-Video-Kabel anschließen sowie einen linken und einen rechten Tonkanal. Auch Camcorder lassen sich hier ganz einfach an den Fernseher anschließen.

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