Mit der Canon Digital Ixus 700 zu fotografieren macht richtig Spaß. Die Kamera besitzt ein elegantes Äußeres und mit dem Digic-II-Bildprozessor ist die Ixus 700 in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl von 7-Megapixel-Aufnahmen in einer beachtlichen Geschwindigkeit zu machen.

Das Design der Canon Digital Ixus 700 überzeugt auf ganzer Linie: Sie ist klein, aber nicht unhandlich, fühlt sich solide an, ohne schwer zu sein (die Kamera wiegt mit Batterie und Speichermedium 190 Gramm). Zwar ist auch dieses Modell für gelegentliche Kratzer anfällig, doch stellt das metallic-silberne Äußere eine deutliche optische Verbesserung gegenüber den eher kunststoffartig aussehenden Vorgängermodellen Ixus 40 und Ixus 50 dar.

In der Praxis ist die Ixus 700 klein genug für die Hosentasche, aber groß genug, dass man sich beim Knipsen keine Sorgen machen muss, die Finger könnten die Linse, den Blitz oder den optischen Sucher blockieren. Der optische Sucher erfasst überraschenderweise einen passablen Bereich und erlaubt dem Fotografen, nahezu 90 Prozent der Aufnahme zu sehen. Für eine Kamera dieser Größe ist das eine tolle Leistung – ohne damit jedoch etwas Nachteiliges über den 51 Millimeter großen LCD-Bildschirm der Ixus 700 sagen zu wollen, der hell und innen wie außen deutlich zu sehen ist. Manchmal muss man einzoomen, um sicherzustellen, dass das Bild nicht verschwommen ist.

Alle Bedienelemente auf der Rückseite der Ixus 700 sind rechts neben dem LCD-Bildschirm angebracht – in bequemer Reichweite des Daumens. Canon hat den Vier-Wege-Schalter und die Funktionstaste in der Mitte der Bedienelemente klug positioniert. Das Funktionsmenü an sich ist nahezu unverändert und bietet einen komfortablen Zugriff auf Einstellungen wie Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Belichtungsanpassung, Auflösung oder Komprimierungsgrad.

Weiter gibt es drei separate Tasten auf der Rückseite: eine, um das Display an- und auszuschalten; mit einer weiteren wird das Setup-Menü der Kamera aufgerufen, mit der dritten Taste kann die Direktdruckfunktion aktiviert werden. Mit dem rückseitig angebrachten Wählrad kann man den Betriebsmodus einstellen und dabei zwischen Wiedergabe, automatischer Belichtung, manueller Belichtung, Motivprogrammen und Videoaufnahme wählen. Das Wählrad selbst reagiert sehr gut, und sobald man sich erst einmal an die Kamera gewöhnt hat, ist es ein Leichtes, zwischen den Betriebsmodi zu wechseln – man prägt sich einfach die Anzahl der Klicks ein, die man für den Wechsel zwischen den einzelnen Modi benötigt.

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