Bei der Kodak Easyshare P850 handelt es sich um eine 5.1-Megapixel-Digitalkamera mit zahlreichen Funktionen. Hierzu zählen ein 36-432 Millimeter Zoomobjektiv (35-Millimeter-Äquivalent), Bildstabilisierung (für den 12fach-Zoom), manuelle Belichtungseinstellungen und Regler für Kontrast, Sättigung und sogar Weißabgleich. Dennoch ist die Kodak Easyshare P850 vergleichsweise teuer. Die Easyshare P880 mit 8 Megapixeln und Weitwinkel kostet nur circa 100 Euro mehr. Dennoch bietet die P850 ausreichend Raffinesse und Flexibilität für ambitionierte Fotografen, ohne das Prinzip der einfachen Bedienung von Easyshare aufzugeben, so dass man sich schrittweise an manuelle Einstellungen herantasten kann.

Design

Trotz des unsymmetrischen Äußeren liegt die Kodak Easyshare P850 sehr ausgeglichen in der Hand. Einschließlich des schlanken Akkus und der SD-Karte wiegt sie mit 437 Gramm gerade genug, um solide, aber nicht zuschwer zu sein. Das 2,5 Zoll große LCD-Display nimmt etwa zwei Drittel der Kamerarückseite ein, Bedienknöpfe und Einstellräder sind über den Rest der Rückseite und die Oberseite verteilt. Die Kombination aus einem hochgradig anpassbaren Programmknopf und einem Befehls-Einstellrad, mit dem man durch die On-Screen-Optionen wie Blende, Verschlusszeit, ISO und Belichtungskorrektur blättern kann, ist zweckmäßig und gut gelungen.

Das Design hat jedoch auch seine Macken: Der Einschalthebel oben am Griff ist merkwürdig konstruiert und nur schwer zu bedienen. Dem proprietären Akku fehlt ein Riegel, der ihn bei offener Abdeckung vor dem Herausfallen bewahrt, außerdem lässt sich dieser ohne Probleme auch verkehrt herum einsetzen.

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