Bei der Fernsehtechnik finden derzeit so rasante Änderungen statt, dass bei den potenziellen Kunden mitunter Verwirrung aufkommt: Was ist High Definition? Ist mein Fernseher bald völlig veraltet? Sind LCD-Panels besser als Plasma-Bildschirme? Antworten auf die wichtigsten Fragen rund ums Thema können in der HDTV-Kaufberatung hier bei CNET.de nachgelesen werden.

HD-Kompatibilität wird ebenso wie HDMI zum Standard, womit sichergestellt ist, dass die heutigen Geräte nicht innerhalb kürzester Zeit überholt sein werden. Auch verfügen die Geräte immer häufiger über DVB-T anstatt über analoge Technik. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Preise ständig weiter purzeln. Zumindest in dieser Hinsicht ist der Toshiba 32WL56P der schärfste Konkurrent zum Preissieger, dem Samsung LE32R41BD.

Die LCD-Technik des 32WL56P ist gut ausgereift und zukunftssicher. Es treten zwar nur winzige Probleme auf, doch genügen diese, um den 32WL56P gegenüber den Modellen von Samsung und Sony zurückfallen zu lassen. Anders als diese beiden TV-Geräte gehört der Toshiba zu der aussterbenden Art von Fernsehern ohne integrierten DVB-T-Tuner. Component Video muss über den VGA-Eingang eingespeist werden, was bereits beim 26PF5520D von Philips negativ bewertet wurde. Das Bildverarbeitungssystem Active Vision von Toshiba erzeugt scharfe Bilder aus allen Quellen, obgleich es in puncto Kontrast nicht ganz mit anderen hier getesteten Geräten mithalten kann. Das Gerät eignet sich besonders für die hochwertige digitale Wiedergabe über eine Set-Top-Box. Für eine perfekte Bildqualität benötigt man jedoch zusätzlich einen modernen, HDMI-fähigen DVD-Player wie beispielsweise den Samsung DVD-HD850 oder aber man wartet auf ein Schnäppchen bei einem HD-Disc-Player. Alles in allem ist der Toshiba 32WL56P ein durchaus beeindruckendes und zeitgemäßes LCD-Gerät.

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