Das umklappbare und drehbare 64 Millimeter große LCD der Olympus IR-500 und das blinkende grüne Leuchtpanel faszinieren von Anfang an. Aufgrund ihres gelungenen Designs bietet sie sich auch für unübliche Aufnahmewinkel an. Das LCD-Display kann in ausgeschaltetem Zustand an der Vorderseite vor dem Objektiv heruntergeklappt werden. Für Überkopfaufnahmen kann es völlig umgedreht werden. Für Selbstporträts lässt sich das helle LCD mit 206.000 Pixeln bis zu einer bestimmten Einrastung verdrehen. Dank der flexiblen Handhabung des Displays ist nahezu jede gewünschte Perspektive möglich.

Abgesehen von dem stilvollen LCD-Display und den überzeugenden Abspielkünsten liegen das Layout und die Funktionen der IR-500 eher im Standardbereich kompakter Vier-Megapixel-Schnappschussgeräte. Die Kamera passt mit 94 mal 71 mal 28 Millimeter und 173 Gramm problemlos in nahezu jede Tasche. In ausgeklapptem Zustand lässt sie sich bequem mit beiden Händen halten. Die beiden einzigen Steuerungen auf der Oberseite sind der Auslöser und der Hebel für den konzentrischen Zoom. Auf der Rückseite befinden sich das Modus-Einstellrad, eine Taste für schnelle Darstellung, eine Menütaste, eine Löschtaste sowie ein Vierwege-Cursor mit der OK-Taste in der Mitte.

Wie bei vielen Kameras dieser Klasse werden über die Cursortasten auch der Fokus und die Blitzoptionen eingestellt und der Selbstauslöser aktiviert. Außerdem kann man über die Tasten auf definierbare Funktionen wie der Belichtungskorrektur zugreifen. Der Hauptschalter auf dem beweglichen LCD-Bedienfeld schaltet die Kamera ein und aus, wenn sie in der Dockingstation liegt. Ansonsten wird die Kamera eingeschaltet, sobald das LCD vom Objektiv weggeklappt wird.

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