CeBIT: Videotelefonate zwischen PC und Handy

T-Online und T-Mobile treiben DSL-Telefonie weiter voran

Gemeinsam haben T-Online und T-Mobile auf der CeBIT angekündigt, ab Ende 2006 einen neuen Dienst für Videotelefonie auf den Markt zu bringen. Damit soll es Kunden der beiden deutschen Telekom-Unternehmen zukünftig möglich sein, Videotelefonate zwischen UMTS-fähigen Mobilfunkgeräten und PCs zu führen.

Der Aufbau eines Videotelefonats ist sowohl vom PC zum Handy als auch umgekehrt möglich. Vor dem Rufaufbau aktiviert der T-Online-Nutzer die Videofunktion der Internettelefon-Software und wählt die Rufnummer des T-Mobile-Kunden. Zum Aufbau eines Videotelefonats wählt der T-Mobile-Kunde die Rufnummer des T-Online Kunden (eine 032-Nummer). Sowohl der Gesprächspartner am Internettelefon als auch der Gesprächspartner am Videotelefonie-Handy kann bei Anrufannahme entscheiden, ob er sein eigenes Bild zeigen möchte oder nicht.

Nutzer des T-Online-Internettelefons müssen für die DSL-Telefonie registriert sein und benötigen ein Headset sowie eine Webcam, um einen Videoanruf tätigen zu können. T-Mobile-Vertragskunden mit Handys, die Videotelefonie unterstützen, können sofort einen Videoanruf zu T-Online-Kunden aufbauen oder einen solchen empfangen – ohne Unterschied zu einem herkömmlichen Videotelefonat. Das Angebot an videotelefoniefähigen Handys wird von T-Mobile kontinuierlich erweitert.

Wie die Videotelefonie zwischen PC und Handy funktioniert, präsentieren T-Online und T-Mobile in der Halle 26, am Stand A01 des Konzerns Deutsche Telekom.

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu CeBIT: Videotelefonate zwischen PC und Handy

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *