Vom Design her unterscheidet sich die Panasonic Lumix DMC-LZ5 mit ihrem standardmäßigen Äußeren kaum von ihrer Konkurrenz auf dem hart umkämpften Markt für Digitalkameras für unter 300 Euro. Die DMC-LZ5 ist kompakt, aber nicht superdünn und passt problemlos in die meisten Jacken- oder Handtaschen.

Links die Rückseite der LZ3 und rechts die der LZ5 mit deutlich größerem Display

Die zirka 234 Gramm schwere, nüchtern gehaltene Kamera mit mattem Kunststoffgehäuse fühlt sich im Vergleich zu ihren Konkurrenten mit Metallgehäuse eher billig an. Die Rückseite des Geräts wird von einem 2,5 Zoll großen LCD-Display dominiert, ein optischer Sucher ist nicht zu entdecken. Navigation und Einstellung der Aufnahmeoptionen erfolgen über die Vier-Wege-Taste neben dem Display. Das Modus-Auswahlrad und der Zoom-Schalter sind an der Kameraoberseite angeordnet, zusammen mit einer eigenen Taste für die Bildstabilisierung.

Trotz der zahlreichen Bedienelemente am Gehäuse sind viele Funktionen der DMC-LZ5 im Menü versteckt, das zwar verständlich, aber umständlich zu bedienen ist, was vor allem bei spontanen Aufnahmen stört.

Die Panasonic Lumix DMC-LZ5 ist mit den typischen Bedienelementen ausgestattet.

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