PCs unter 500 Euro im Preisvergleich

Wie viel PC bekommt man für 500 Euro? Sogar bei Markenherstellern ist für den Preis eine leistungsstarke AMD-CPU drin, 250 GByte Platten- und 512 MByte Hauptspeicher sowie ein DVD-Brenner. Die drei Modelle im Vergleich können teils sogar noch mehr.

Immer mehr Heimelektronik-Geräte übernehmen Aufgaben, die früher PCs vorbehalten waren. Weil Handys Filme abspielen und zum Abrufen von Mails der PDA genutzt wird, spielt der Computer selbst eine immer geringere Rolle. Viele Anwender sind deshalb nicht mehr bereit, viel Geld für einen Desktop-PC auszugeben.

Im Preisvergleich unten finden sich drei PCs von Markenherstellern, die zu Preisen unter 500 Euro zumindest in manchen Onlineshops zu finden sind – selbst wenn die Preisempfehlungen der Hersteller höher ausfallen. Es handelt sich um den Acer Aspire T180, Fujitsu-Siemens Scaleo Pa und HP dx5150.

Alle drei sind mit Athlon-3800+-CPUs von AMD ausgestattet. HP verbaut sogar die Doppelkern-Variante X2. Auch hinsichtlich der USB-Anschlüsse liegt HP vorn: acht Ports stehen für die einfache Anbindung von Peripheriegeräten zur Verfügung, während sich Acer und Fujitsu-Siemens auf sechs beschränken. Acer gleicht diese Schwäche aber durch zwei Firewire-Ports aus.

Der Speicherausbau beträgt 1 GByte, mit Ausnahme des Acer (512 MByte). Die Festplattenkapazität reicht von 250 GByte (Acer, Fujitsu-Siemens) bis 320 GByte. Acer und HP unterstützen Netzwerke mit bis zu einem Gigabyte pro Sekunde. Der Scaleo dagegen kann maximal über Fast-Ethernet (100 MByte/s) kommunizieren.

Die drei Rechner kommen mit drei unterschiedlichen Betriebssystem-Varianten, auch wenn immer Windows XP aufgespielt wird: Fujitsu-Siemens verwendet die Home-Version, HP die auch in domänenbasierten Netzen verwendbare Professional-Version, und Acer setzt auf die Media Center Edition mit integrierter Abspielsoftware für Fotos, Filme und Musik, die leicht per Fernbedienung gesteuert werden kann.

Alle drei PCs sind mit Multifomat-DVD-Brennern ausgestattet. Als Grundversorgung und für gelegentlichen Multimedia-Einsatz inklusive Rippen von MP3s oder Schneiden kurzer Filme taugen sie allemal. Aber 3D-Spiele kann man auf allen drei Systemen nicht spielen – denn dann stößt die integrierte Grafik schnell an ihre Grenzen.

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