Scheckkarten-Digicams im Preisvergleich

Keine 300 Euro zahlt man für Kompaktkameras, die in die Hemdtasche passen. Zwei CeBIT-Messeneuheiten und ein bewährtes Samsung-Modell bieten zwischen 7 und 8 Megapixeln Auflösung, Video in VGA-Qualität und dreifaches Zoom.

In zwei Wochen beginnt die weltgrößte Computermesse in Hannover. Der Besuch lohnt nicht unbedingt. Wer etwa eine Digicam für die Hemdtasche sucht, findet die Messeneuheiten bereits in den Elektromärkten, in Kaufhäusern und bei Fachhändlern. So werden in Hannover die Casio Exilim Z75 und die Kodak Easyshare V803 vorgestellt. Im Preisvergleich stehen sie einem bewährten Konkurrenzmodell gegenüber, der Samsung NV3.

Mit 122 bis 142 Gramm wiegen die Kompaktkameras der aktuellen Generation nur wenig mehr als eine Tafel Schokolade – und sind ähnlich flach. Dabei schaffen sie Auflösungen von 7,2 Millionen (Casio und Samsung) oder gar 8 Millionen Pixeln. Das ist genug für professionelle Abzüge in A4-Größe.

Da der Sucher dank immer leistungsfähigerer Akkus ausgedient hat, kann der Bildausschnitt auf einem rückseitigen Display gewählt werden. Samsung und Kodak bieten Displays mit 2,5 Zoll Diagonale, Casio sogar 2,6 Zoll. Gespeichert wird auf SD-Karten.

Alle drei Kameras kommen mit dreifachem optischem Zoom. Neben Fotos können auch Videos aufgenommen werden – bei Casio und Kodak in VGA-Auflösung (640 mal 480 Pixel) mit 30 Bildern pro Sekunde, von der Samsung-Kamera sogar mit 720 mal 480 Pixeln bei allerdings nur der halben Wiederholrate von 15 fps.

Die Straßenpreise der drei Kameras bewegen sich zwischen 200 und 300 Euro. Wer etwas weniger ausgeben möchte, sollte beispielsweise die Nikon L2 ansehen, die mit zwei gewöhnlichen Batterien betrieben wird – im Urlaub möglicherweise ein Vorteil gegenüber den Lithium-Ionen-Akkus der drei gelisteten Modelle. Ist das Budget etwas größer, lohnt sich ein Blick auf Weitwinkel-Modelle wie die Ricoh Caplio R6: Ein 7,1-faches Zoomobjektiv erhöht die Aufnahmemöglichkeiten schließlich immens.

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