Die Rückkehr der Webpads

2001 waren sie Hype: Webpads, kleine Touchscreen-Computer mit integriertem Webbrowser, Akku und WLAN. Nokia lässt sie mit dem N800 sechs Jahre später wieder auferstehen. Eine technische Renaissance? Oder die nächste Totgeburt eines Produktes ohne Einsatzzweck?


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2001 waren sie Hype: Webpads, kleine Touchscreen-Computer mit integriertem Webbrowser, Akku und WLAN. Zusammen mit dem Internet-Kühlschrank, der automatisch Joghurt und Mozzarella beim Edeka um die Ecke nachbestellen sollte. Doch sowohl um den i-Kühlschrank als auch um die Webpads war es ruhig in den letzten Jahren.

Nokia lässt zumindest die Webpads mit dem N800 sechs Jahre später wieder auferstehen. Statt Windows CE gibt es nun Linux, das Display löst mit 800 mal 480 Punkten auf, Opera 8 ersetzt den Mobile Internet Explorer. GSM oder UMTS verbaut Nokia immer noch nicht, dafür aber WLAN nach 802.11g und Bluetooth 2.0.

Eine technische Renaissance? Oder die nächste Totgeburt eines Produktes ohne Einsatzzweck?

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