Nokia N95 – Handy mit Vollausstattung

Wäre das Nokia N95 ein Auto, hätte es elektrisch verstellbare Ledersitze, DVD-Monitore an jedem Platz, Navigationssystem und alles, was sonst noch auf der Aufpreisliste steht. Da es ein Handy ist, hat es anstelle von Leder UMTS und WLAN, unterstützt Bluetooth und verfügt über einen integrierten GPS-Empfänger. Außerdem an Bord sind eine Digicam mit fünf Megapixeln und ein MP3- und Videoplayer, der auf die bis zwei Gigabyte große Micro-SD-Karte zugreift.


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Wäre das Nokia N95 ein Auto, hätte es elektrisch verstellbare Ledersitze, DVD-Monitore an jedem Platz, Navigationssystem und alles, was sonst noch auf der Aufpreisliste steht. Da es ein Handy ist, hat es anstelle von Leder UMTS und WLAN, unterstützt Bluetooth und verfügt über einen integrierten GPS-Empfänger. Außerdem an Bord sind eine Digicam mit fünf Megapixeln und ein MP3- und Videoplayer, der auf die bis zwei Gigabyte große Micro-SD-Karte zugreift.

Dafür drückt es mit einer Dicke von über zwei Zentimetern deutliche Beulen in die Hosentasche, der Akku schafft nur 3,5 Stunden Gesprächszeit (Motorola Razr V3: 7 Stunden) und die Navigationssoftware verursacht viel Traffic.

Sind All-in-One-Geräte wie das Nokia N95 das Maß der Dinge? Oder nur ein fauler Kompromiss – und ein Razr zum Telefonieren, ein Ipod zum Hören von Musik und ein Tomtom zum Navigieren besser? Stimmen Sie ab!

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