IFA-Highlights: Um diese Themen dreht sich die Funkausstellung 2007

2007 könnte als Jahr der Superlative in die Annalen der Internationalen Funkausstellung eingehen: Neuer Ausstellerzahl-Rekord, Produktankündigen en masse und zahlreiche Innovationen sollen die Zuschauer in Scharen auf die Messe locken. Wir haben zusammengestellt, welche Highlights Sie ab dem 31.August in Berlin erwarten.

2007 könnte als Jahr der Superlative in die Annalen der Internationalen Funkausstellung eingehen: Neuer Ausstellerzahl-Rekord, Produktankündigen en masse und zahlreiche Innovationen sollen die Zuschauer in Scharen auf die Messe locken. Wir haben zusammengestellt, welche Highlights Sie ab dem 31.August in Berlin erwarten.

Full-HD (hochauflösendes Fernsehen) ist das Schlagwort der Stunde – zu kaum einem IFA-Thema gibt es derart viel Gesprächsstoff und Produktankündigungen. Die „kleine“ HD-Auflösung 720p gilt als Schnee von gestern – stattdessen ist nun Full-HD angesagt.

Fast jedes Display mit Full-HD-Auflösung

Jedes der Branchen-Schwergewichte wie Grundig, LG, Metz, Philips, Pioneer, Samsung, Sharp und Toshiba packt pünktlich zu Messeauftakt Full-HD-Modelle in sein Portfolio. 1920 mal 1280 Bildpunkte, die maximale HD-Auflösung, sind jetzt das Maß der Dinge. Passend dazu soll das bekannte „HD ready“-Logo zum Messestart um ein „Full HD ready“-Siegel ergänzt werden.

Wohl in fast jeder IFA-Messehalle werden die Besucher die großformatigen Full-HD-Displays zu sehen bekommen, auf denen schicker Werbefilme laufen. Es lohnt sich aber durchaus, genauer hinzuschauen: Die neuen Displays punkten nämlich nicht nur mit enormer Auflösung, ihre Hersteller betrieben inzwischen auch viel Aufwand, um die Bildqualität weiter zu steigern.

Pioneer Kuro
Immer mehr Displays wie Pioneers Kuro-Serie gehen auf die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten.

Hersteller achten auf die Bildqualität

Viele Hersteller werben explizit mit der guten Bildqualität ihrer Produkte. Das ist an sich nichts Neues, die Umsetzung der Versprechen allerdings schon. So schickt Philips (Halle 22, Stand 101) seine mit der „Perfect Pixel HD Engine“ ausgestatteten LC-Displays ins Rennen. Der 32 Zoll große Cineos 32PFL9632D soll durch Signalverbesserung damit deutlich schärfere und natürlichere Bilder als die Konkurrenz produzieren, mit rund 1100 Euro aber nicht wesentlich teuer sein.

Ein Trend sind auch verbesserte Schwarzwerte bei LCD- und Plasma-TVs, beispielsweise bei Pioneers Full-HD-Neuheit Kuro (Halle 1.2, Stand 101): Die Plasma-Displays dieser Serie sollen mit einem wesentlich satteren Schwarz als bislang möglich glänzen. Zudem soll die Kuro-Technik laut Hersteller für höhere Detailschärfe und herausragende Bildqualität sorgen. Die Full-HD-Displays gibt es in Größen von 42 bis 60 Zoll und kosten zwischen 2400 Euro und 7400 Euro.

In die gleiche Kerbe schlägt auch Samsung mit seinen Full-HD-LCDs der F9-Reihe (Halle 20, Stand 101, Halle 10.1, Stand 101). Neben einem stark verbesserten Schwarzwert bieten die Displays mit einem LED-Backlight noch ein zusätzliches Highlight. Preise für die 52 bis 70 Zoll durchmessenden Geräte stehen allerdings noch nicht fest.

Philips Cineos 32PFL9632D Features zur Bildverbesserung gehören wie beim 32 Zoll großen Philips- LCD Cineos 32PFL9632D zum guten Ton.

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