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Lenovo Thinkpad X300

Testbericht

Hersteller: Lenovo Listenpreis: 2500 Dollar Fazit:

Das Thinkpad X300 ist eine gelungene Kombination aus allen Ausstattungsdetails, die man beim Arbeiten unterwegs braucht, sowie einem extrem kleinen und leichten Gehäuse.

Pro
  • extrem dünn und leicht
  • schöne Oberfläche
  • sehr gute Ausstattung
Contra
  • hoher Preis
  • Touchpad ungünstig positioniert
Testurteil
EXZELLENT
8,5
von 10 Punkten
8,5 stars

Lenovo Thinkpad X300 getestet – der Macbook-Air-Killer?

Auf den ersten Blick ist das Thinkpad X300 ein eher langweiliges Business-Notebook. Sieht man es allerdings als Angriff auf Apples Macbook Air, ändert sich die Sache: Es ist nicht bedeutend größer, aber deutlich besser ausgestattet. So bietet es im Gegensatz zum Air einen DVD-Brenner, einen austauschbaren Akku sowie eine Netzwerkschnittstelle. CNET hat das US-Modell bereits getestet.

Das neue Jahr hat in Sachen ultraportabler Laptops schon jetzt einiges zu bieten. Absolutes Highlight ist, zumindest was den Medienrummel angeht, Apples Macbook Air. Definitiv ein tolles Gerät im schlanken Gehäuse – aber mit einigen Haken und Ösen, die zu Kompromissen zwingen.

Brandneu ist in dieser Woche ein Testexemplar des Lenovo Thinkpad X300 bei unseren Kollegen in Amerika eingetroffen. Es scheint die Vorteile aller ultraportablen Rechner zu kombinieren. Wie das Macbook Air verfügt es über ein 13,3-Zoll-Display, eine Tastatur in Normalgröße und eine Bauhöhe von gut 2 Zentimetern. Die bei Apple nur gegen einen gehörigen Aufpreis erhältliche Solid-State-Festplatte verbaut Lenovo serienmäßig, außerdem gibt es deutlich mehr Anschlüsse, einen DVD-Brenner, einen GPS-Empfänger und einen austauschbaren Akku. Da zuckt die Konkurrenz.

Design

Optisch macht das X300 nicht mehr her als alle anderen Thinkpads auch. Die Technik steckt in einem schwarzen, eckigen Gehäuse ohne sonderliche Designmerkmale, doch die geringe Bauhöhe, die kleinen Abmessungen und das geringe Gewicht machen den Neuling zu einem der elegantesten Thinkpads überhaupt.

Leider reiht sich das Gerät nicht nur optisch sondern auch preislich auf dem Niveau des Macbook Air ein. Ab 2500 Euro soll es losgehen, nach oben ist, je nach gewünschter Ausstattung, lang keine Grenze zu sehen. Allerdings stecken im X300 auch viele Neuerungen, die ihren Preis haben – etwa die SSD-Festplatte oder das nur 7 Millimeter hohe DVD-Laufwerk mit Schublade.

Abseits der Dimensionen des X300 gibt es keine erwähnenswerten optischen Neuerungen. Wie bei anderen Thinkpads sitzt die Technik in einem rechteckigen Gehäuse aus schwarzem Kunststoff, das ein Chassis aus Magnesium stabilisiert. Über der Tastatur findet sich wie gehabt der blaue Thinkpad-Button, darunter ein Fingerabdruckleser, und zur Beleuchtung des Tastenfelds hat Lenovo eine weiße LED über dem Display angebracht.

Kleinere Änderungen am Design verbessern den optischen Eindruck – allerdings dürften die nur wirklichen Thinkpad-Fans auffallen. Dazu gehören das neue Finish der Gehäuseoberfläche in mattem Schwarz, die nun beim Drücken aufleuchtenden Tasten (Thinkvantage, Ein/Aus sowie Stumm) und die von Anschlüssen und Schaltern befreite Vorderseite.

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