Garmin Nüvifone: Navi, WWW und Handy in der Tasche

Nach Apple könnte Garmin der nächste Hersteller sein, der den Smartphone-Markt aufrollt – mit dem Nüvifone. Das Gerät ist Webbrowser, Smartphone und Navigationssystem in einem und glänzt mit der durchgehenden Integration von GPS. Kann sich das erste Nüvi-Handy gegen die etablierte Konkurrenz von Nokia, HTC & Co. durchsetzen?


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Nach Apple könnte Garmin der nächste Hersteller sein, der den Smartphone-Markt aufrollt – mit dem Nüvifone. Das Gerät ist Webbrowser, Smartphone und Navigationssystem in einem und glänzt mit der durchgehenden Integration von GPS. Glanzstück ist natürlich der integrierte Routenplaner mit lokal installiertem Kartenmaterial und Zielführung für Auto- und Radfahrer sowie für Fußgänger.

Dank schnellem Internet-Zugang per HSDPA könnte man mit dem Nüvifone bei Google Local nach einem Italiener in der Nähe suchen, Bewertungen des Restaurants von anderen Nutzern lesen, telefonisch einen Tisch bestellen und sich den Weg weisen lassen. Schmeckt die Pizza, fotografiert man sie mit der integrierten Digicam. Fotos versieht das Nüvifone mit Geotags – so findet man beim Blättern durchs digitale Bilderalbum jeden Aufnahmepunkt (und Italiener) wieder.

Das zumindest ist die Theorie. In der Praxis gibt es bislang lediglich Prototypen zu sehen, die noch nicht funktionstüchtig sind. Das Nüvifone soll im 3. Quartal auf den Markt kommen. Kann es sich gegen die etablierte Smartphone-Konkurrenz mit GPS-Empfänger durchsetzen? Stimmen Sie ab!

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