iPhone 3G: Perfektes Smartphone oder ungerechtfertigter Hype?

Das neue iPhone ist günstiger, schneller und besser ausgestattet als sein Vorgänger – kurz: rundum besser. Oder ist der Hype um das Apple-Handy nicht gerechtfertigt, der Opera besser als der Safari, die Zwangskopplung an iTunes mehr als nervig und der Tarif von T-Mobile eine Frechheit? Stimmen Sie ab!


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Das erste iPhone hat für ein im Handymarkt unbekanntes Medienecho gesorgt. Vielleicht zu Recht, denn egal ob man das Apple-Smartphone gut oder schlecht findet: Es sorgte für eine Revolution. Inzwischen sprießen Touchscreen-Handys in den Roadmaps aller Hersteller wie Unkraut, es gibt attraktivere Oberflächen für Windows Mobile und endlich gute Webbrowser für die Hosentasche.

Nun erscheint mit dem iPhone 3G der Nachfolger. Mit fast allem, was dem Vorgänger fehlt – denn endlich zählen UMTS mit HSDPA für schnelles Internet und GPS zur Positionsbestimmung zu den Ausstattungsdetails. Noch dazu hat Apple den Preis massiv gesenkt – je nach Vertrag ist das Gerät nun bereits ab einem Euro zu haben. Am Design hat sich nicht viel getan. Wozu auch – denn auch da hat das iPhone schließlich Maßstäbe gesetzt.

Nüchtern betrachtet müsste das iPhone 3G ein Renner werden. Doch in der Praxis nerven Apple mit der Zwangskopplung an iTunes und T-Mobile mit überteuerten Tarifen. Zwar kostet das Handy deutlich weniger als sein Vorgänger, doch Kunden müssen monatlich mindestens 29 Euro investieren – ohne Internet-Flatrate. Mit Pauschaltarif verlangt der Netzbetreiber mindestens 49 Euro monatlich. Vieltelefonierer und Hardcoresurfer zahlen bis zu 89 Euro. Reicht die coole Hardware, um die Haken auszumerzen? Oder wird auch das zweite iPhone in Deutschland nur eine Randerscheinung? Stimmen Sie ab!

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