Philips hat in letzter Zeit vor allem den Premiumbereich des Fernsehermarktes bedient. Da gibt es die fantastische 9632D-Modellreihe oder die schon Kultstatus innehabenden 9900-Aurea-Modelle mit ihrer innovativen, elegant schlanken Bauweise. Unser aktuelles Testmodell, der knapp 700 Euro teure 37PFL5522D, scheint davon meilenweit entfernt. Er ist ein schnörkelloser Fernseher, der eigentlich nur so billig wie möglich einen 37 Zoll großen Bildschirm bieten will.

Stärken

Die Haupattraktion des 37PFL5522D ist sein Preis. In Onlineshops gibt es ihn für unter 700 Euro. Das ist für einen 37-Zöller wirklich außergewöhnlich günstig. Außerdem wirkt er für sein Geld recht robust gebaut.

Er übertrifft viele seiner noch billigeren Konkurrenten mit seinem dynamischen Hintergrundbeleuchtungssystem, das für bessere Schwarzwerte sorgt. Dadurch kann der Fernseher mit einem Kontrastverhältnis von 7500:1 aufwarten. Somit rangiert er hier deutlich höher als die Mitbewerber, die im unteren Preissegment anzutreffen sind.

Ein unerwarteter Pluspunkt beim 37PFL5522D ist Philips‘ Bildverarbeitung Pixel-Plus-HD. Doch die Freude darüber wird sogleich wieder gedämpft. Denn es handelt sich dabei nicht um die aktuellste Version von Pixel-Plus. Sie hinkt gut zwei oder sogar drei Generationen hinter der neuesten Perfect-Pixel-HD-Engine von Philips hinterher.

Aber die Erfahrung zeigt, dass es diese Technologie trotz ihres Alters immer noch schafft, Bilder detailreicher und schärfer darzustellen. Dadurch sehen Signalquellen in hoher oder Standardauflösung deutlich strukturierter und schärfer aus als bei anderen preiswerten Fernsehern. Und das sogar, obwohl die native HD-Ready-Auflösung des Bildschirms nur 1366 mal 768 Pixel beträgt, statt der vollen 1920 mal 1080 Pixel.

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