T-Mobile G1: Revolution oder langweilig?

Mit dem T-Mobile G1 ist das lang erwartete erste Handy mit Google-Betriebssystem auf dem Markt. Sorgt es für eine ähnliche Revolution wie das erste iPhone, oder ist es einfach nur ein Smartphone?


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Das Handy-Betriebssystem Android von Google ist seit seiner Ankündigung in aller Munde, nimmt Platz in den Medien ein und wird ähnlich gehypt wie das erste iPhone bei seiner Vorstellung. Inzwischen haben HTC, T-Mobile und Google mit dem G1 das erste Smartphone mit dem neuen Betriebssystem vorgestellt. Eine große Überraschung ist es nicht: Wie erwartet kommt es mit großem Touchscreen und QWERTY-Tastatur.

Damit wird klar: So stylisch wie das Apple-Handy ist das G1 nicht. Eher ein Arbeitstier, aber dennoch voll ausgestattet: Es kommt mit GPS, UMTS, HSDPA, WLAN, Kompass, Kamera und allem Drum und Dran. Da kann man auch verzeihen, dass Blitzlicht und Foto-LED fehlen, dass es weder Multitouch noch Exchange-Unterstützung gibt noch eine Klinkenbuchse zum Anschluss von Standard-Kopfhörern oder A2DP für Stereo über Bluetooth vorhanden sind. Dafür bekommt man Google Maps inklusive Streetview, einen Online-Shop für DRM-freie Musik im MP3-Format (den Amazon betreibt) sowie haufenweise vorinstallierte und optionale Applikationen.

Ist das T-Mobile G1 so cool, dass es sich mit dem iPhone messen kann? Wird es für eine ähnliche Revolution im Markt sorgen, andere Handymanufakturen inspirieren, neue Bedien- oder Softwarekonzepte in die Masse bringen? Oder ist es einfach nur ein langweiliges Smartphone von HTC, auf dem zufälligerweise mal nicht Windows Mobile läuft? Stimmen Sie ab!

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