Digitaler Bilderrahmen im Eigenbau: 15 Zoll für 130 Euro

Bezahlbare digitale Bilderrahmen mit 7 oder 8 Zoll Bilddiagonale sind zu klein und 15 Zoll große Modelle zu teuer. Zudem lässt das Design vielen Modelle zu wünschen übrig. CNET.de zeigt, wie Bastler für rund 130 Euro einen großen digitalen Bilderrahmen ganz nach ihrem Geschmack bauen können.

Wer schon mit dem Gedanken gespielt, hat sich einen digitalen Bilderrahmen zuzulegen, kennt die Schwächen der Geräte. Sie sind klein und zudem recht teuer. Außerdem hapert es an Auflösung und Bildqualität. Zwar gibt es auch große Geräte mit 15 Zoll, für sie verlangen die Hersteller allerdings Preise wie für 24-Zoll-Monitore. Das muss aber nicht so sein: Wer etwas Zeit und Geld investiert, kann sich einen digitalen Bilderrahmen selbst bauen. Dabei kann er nicht nur bei die Größe selbst wählen, auch beim Design kann er sich austoben. CNET.de zeigt anhand eines 15-Zoll-Rahmens im Eigenbau für rund 130 Euro, wie Bastler am besten vorgehen.

Vorsorglich weisen wir noch einmal darauf hin, dass das Zerlegen eines Geräts zum Verlust der Garantieansprüche führt. In Bildschirmen mit internem Netzteil liegen 230 V an Kabeln und Platinen an. Außerdem kommt es im Bereich der Speisung der Hintergrundbeleuchtung zu noch höheren Spannungen – daran sollte nur schrauben, wer weiß, was er tut. Generell gilt: Erst Netzstecker ziehen, dann Schraubenzieher und Finger auspacken!

Notwendige Materialien

Das wohl wichtigste Bauteil des Eigenbau-Rahmens ist das Display. Wir haben den Flatscreen L1502 von Hewlett-Packard verwendet. Er bietet mit 1024 mal 768 Pixeln eine deutlich bessere Auflösung als die Screens gewöhnlicher digitaler Bilderrahmen. Dieses oder ähnliche 15-Zoll-Modelle kosten bei Ebay nur rund 25 Euro. Natürlich funktioniert der Eigenbau auch mit größeren Displays wie einem 26-Zoll-TFT. Es kommt nur darauf an, dass sie einen D-Sub-Eingang an Bord haben.

Um die Bilder von der Speicherkarte auf das Display zu übertragen, kommt der Multimedia Viewer M-102 von SEITEC zum Einsatz. Der kleine Kasten verfügt über zwei Slots für CF-, SD-, xD-, MMC- und MS-Pro-Speicherkarten, einen USB-Port sowie je einen Composite-Video-, Audio-, und VGA-Ausgang. Letzerer dient zum Anschließen des Flatscreens. Die auf dem Mediaplayer laufende Software erlaubt Slideshows mit Effekten, hinterlegt diese auf Wunsch mit MP3-Musik und beherrscht sogar die Wiedergabe von Videos in den Formaten AVI, DAT, MPEG-1 und MPEG-2. Zudem bietet sie nützliche Funktionen wie Bilder drehen, Zoomen und Thumbnail-Übersicht. Die Steuerung funktioniert bequem per mitgelieferter Fernbedienung. Der M-102 ist bei Easy Tecs für 99 Euro erhältlich.

Als nächstes ist ein Gehäuse für den digitalen Bilderrahmen erforderlich. Wir haben uns für zwei normale Bilderrahmen im Format 30 mal 40 Zentimeter entschieden, da unser Flatscreen dort ideal hineinpasst. Er kostet beim Einrichtungshaus Segmüller rund 7 Euro. Bastler sollten für ein einfacheres Bearbeiten darauf achten, dass ihre Rahmen aus Holz sind.

Weiterhin benötigen Heimwerker vier Kreuzschlitzschrauben, die etwas länger sein müssen, als ein einzelner Bilderrahmen hoch ist. Außerdem brauchen sie etwas antistatischen Schaumstoff. Dieser ist häufig als Verpackungsmaterial bei Mainboards oder anderen PC-Komponenten dabei. An Werkzeugen haben wir uns eine Bohrmaschine, einen Schraubenzieher, eine Feile, Heißkleber, Lötzinn, Lötkolben und etwa einen Meter dünnes Kabel besorgt.

Neueste Kommentare 

39 Kommentare zu Digitaler Bilderrahmen im Eigenbau: 15 Zoll für 130 Euro

  • Am 17. November 2008 um 01:50 von Karl Nab

    Und das gleiche mit altem Laptop-Bildschirm?
    Coole Idee.
    Aber wie wäre die Ansteuerung eines Laptop-Monitors zu realisieren?
    Viele haben noch ein defektes Gerät rumliegen, da würde es sich doch anbieten, den Bildschirm weiterzuverwenden…?

  • Am 17. November 2008 um 11:39 von Pascal Poschenrieder

    @ Karl
    Die Ansteuerung eines Laptop-Monitors ist deutlich schwieriger, da die Komponenten für die Displayansteuerung in der Regel mit auf dem Mainboard des Notebooks sitzen. Daher eignen sich gewöhnliche Flatscreen-Monitore wesentlich besser.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 24. November 2008 um 03:24 von FYoshi

    Gefährlich
    Tolle Idee, bin auch gerade dabei diese umzusetzen.
    Aber 230V mit zu Pappe isolieren und die stromführende Platine nur mit Antisitatikverpackung gegen Verrutschen zu sichern…. da kann ich echt nur den Kopf schütteln.

  • Am 17. Dezember 2008 um 09:23 von Martin

    Digitaler Bilderrahmen im Eigenbau: 22 Zoll möglich?
    Hallo Karl, ich möchte in unserem Schaufenster eine Multimediaschau ablaufen lassen. Die soll Zeitschaltuhrgesteuert anspringen und abends ausgehen.
    Kann die bei Dir verwendete Steuerung das?
    Eben habe ich von 22 Zoll Digitalen Bidlerrahme aus den USA gelesen für schlappe 1299 Dollar.
    Klappt Dein Bausatz auch mit einem 22 Zoll Flachbildschirm?
    Viele Grüße
    Martin

  • Am 8. Januar 2009 um 07:23 von Gabor

    @all
    Hallo zusammen ich habe so ein "Digitalen Bilderrahmen" mal zerlegt nun sind hier verschiedene Komponenten eingebaut welches für die Hintergrundbeleuchtung zuständig ist habe ich mittlerweile festgestellt … jetzt meine Frage wie heist dieser genau…?
    2. wie heißt das Board in welches man die CF Karte steckt bzw. an welchem der USB Anschluss ist, von diesem Board aus fürt auch das Flachkabel zum Monitor.

    Kann mir hier jemand weiter helfen?!

    Grüsse Gabor

  • Am 16. Januar 2009 um 13:17 von Andi

    Fernsehen
    Ist es auch irgendwie möglich, mit dem Gerät fernzuschauen, also einen DVB-T Stick zu integrieren o.ä.?

  • Am 16. Januar 2009 um 17:01 von Pascal Poschenrieder

    Re: Fernsehen
    Hallo Andi,
    mit dem von uns verwendeten Gerät zum Anzeigen der Fotos auf dem Speicherstick ist das leider nicht möglich. Es fehlen Treiber und Software auf dem Mediaplayer. Um einen Bilderrahmen mit Fernsehfunktionalität zu bauen, integrierst du am besten ein altes Notebook.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. Januar 2009 um 21:12 von Fred

    Auflösung
    In der Beschreibung des M-102 ist eine Auflösung von 640×480 angegeben. Haben denn die Bilder dann auf einem 15"-Schirm mit 1024×768 noch eine gute Qualität? Oder wirken sie unscharf?
    Gruß,
    Fred

  • Am 13. März 2009 um 14:39 von Pascal Poschenrieder

    Auflösung
    Die Bilder haben eine hervorrangede Qualität. Von einer Unschärfe ist nichts zu erkennen. Der M-102 sendet die Bilder mit 1024 mal 768 Pixeln an den Bildschrim. In der Beschreibung habe ich auch nichts von 640 mal 480 Pixeln gelesen. Der Hersteller schreibt lediglich, dass das Gerät über einen VGA-Ausgang verfügt, nicht über VGA-Auflösung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder

  • Am 5. April 2009 um 00:57 von Holger Pellmann

    Media Player M-102
    Hallo CNET-Team,

    erst mal ein großes Lob für dieses tolle Wochenend-Projekt. Es ermöglicht doch so manchem "altem" 15 oder 17" ein zweites Leben.

    Nun aber zum eigentlichen Anlass meines Postings: Der Seitec M-102 erweist als nahezu unbeschaffbar. Der Importeur/Distributor ISTEGO führt dieses Produkt auf seiner Webseite auch gar nicht mehr.

    Allerdings scheint es, wenn man so das Angebot bei ebay durchguckt, einige preiswertere Alternativen zu geben. 2,5" USB Gehäuse mit Kartenleser und Mediawiedergabe auf VGA sowie einer Fernbedienung sind schon ab 35 Euro zu haben. Liegen mit solchen Geräten bereits Erfahrungen vor?

    Gruß Holger

  • Am 22. April 2009 um 16:55 von Flo

    Grundverständnis
    Hallo,

    wenn ich das richtig verstehe ist die ganze Bastelei nur dazu da das ganze in einem Gehäuse zu integrieren.

    Oder anders gesagt: Einen Monitor an einen entsprechenden Mediaplayer angeschlossen würde in zwei Munten einen Digitalen Photorahmen ergeben.

    Auf diese Weise könnte man erst mal testen ob das ganze funktioniert und auch die gewünschten Ergebnisse erzielt.

    Ist das richtig?

    Gruss vom Flo

  • Am 22. April 2009 um 18:07 von Pascal Poschenrieder

    Re: Media Player M-102
    Hallo Herr Pellmann,

    der Seitec M-102 ist jetzt bei http://www.easy-tecs.com für 99 Euro erhältlich. Der von Ihnen angesprochene Meidaplayer eignet sich aber sicherlich auch, da er über den notwendigen VGA-Ausgang verfügt. Erfahrungen habe ich mit dem Gerät leider keine. Allerdings lohnt sich bei einem Preis von 35 Euro das Ausprobieren. Ich würde mich sehr über einen Erfahrungsbericht von Ihnen freuen.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 22. April 2009 um 18:09 von Pascal Poschenrieder

    Re: Grundverständnis
    Hallo Flo,

    Du hast alles völlig richtig verstanden. Zum Testen ist der von Dir vorgeschlagene Aufbau eine gute Idee.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 24. April 2009 um 13:16 von Jens Hoffmann

    Bildqualität
    Hallo Pascal,

    ich habe mir den M-102 bestellt und bin von der Bildqualität total enttäuscht. Die Bilder sind unscharf und verwaschen. Ich wundere mich etwas, da du ja von hervorragender Bildqualität schreibst. Ist vielleicht irgendeine Einstellung bei mir falsch? Es wurde leider kein Handbuch mitgeliefert und ich habe bisher nichts heraus finden können, wie die Qualität zu verbessern wäre. Würde mich über einen Rat freuen.

    Viele Grüße

    Jens

  • Am 27. April 2009 um 10:33 von Pascal Poschenrieder

    Re:Bildqualität
    Hallo Herr Hoffmann,

    bei mir ist die Bildqualität in der Tat hervorragend. Besondere Einstellungen habe ich dafür nicht vorgenommen. Welche Auflösung hat denn das Bildmaterial?

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. April 2009 um 20:40 von Jens Hoffmann

    Bildqualität
    Die Auflösung des Bildmaterials ist sehr hoch, stammt aus einer 10 Megapixel-Kamera. Die werden auf dem PC ja auch in Superqualität sehr scharf wiedergegeben. Ich habe auch schon verschiedene Monitore an den M-102 gehängt, weil ich dachte, dass es vielleicht am Monitor liegt. Ist aber nicht der Fall. Das Ergebnis ist immer gleich schlecht. Vielleicht hat der der M-102 ja einen Defekt. Ich werde das Gerät wohl zurück senden.

    Viele Grüße

    Jens Hoffmann

  • Am 5. August 2009 um 19:20 von Matthias Schulz

    Bildqualität Seitec M-102
    Hallo Herr Poschenrieder, hallo Herr Hoffmann,

    ich habe mir den Seitec ebenfalls bestellt, weil ich von der Eigenbau-Idee begeistert war.
    Leider kommen bei mir die Bilder (egal ob mit 10 Megapixel oder heruntergerechnet auf 1024*768) immer nur mit 640*480 auf dem Display an und ergeben ein sehr matschiges Bild. Eingespielt über SD-Karte.
    Gibt es evt. eine Möglichkeit auf das "Preferences"-Menü zuzugreifen und dort Einstellungen vorzunehmen? Oder liegt es vielleicht an der SD-Karte? Würde die Box nur ungern zurückschicken und das Projekt aufgeben :-

    Grüße,
    Matthias Schulz

  • Am 21. September 2009 um 10:46 von Pascal Poschenrieder

    Re: Bildqualität Seitec M-102
    Hallo Matthias,

    also bei mir ist die Bildqualität gut. In das Menü gelangt man mittels Fernbedienung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 12. November 2009 um 14:18 von Philipp

    Perfekt zur Weihnachtszeit!
    Hi Pascal,
    ich suche seit Eurem WE-Projekt nach einer günstigeren Lösung. Der K(n)ackpunkt war immer der Cardreader, der nicht unter 80€ zu haben war. Jetzt habe ich eine günstige Alternative gefunden: http://www.terrashop.de/Zubehoer/USB-Media-Player-TV-VGA-EAN-4002888427777/art/03042777A/
    Wem eine 800x600er Auflösung reicht (ich will ja nur 15″ verbauen), der wird hier glücklich. Das Teil kostet sonst überall mind. 60€…die verkloppen es für 23€. Ich hab zugeschlagen und freue mich auf`s basteln!
    MfG Phili

  • Am 24. November 2009 um 19:45 von T-Bird1608

    USB-Media-Player-TV-VGA
    Hallo Philipp,
    ich habe mir den Player angesehen und er klingt recht vielversprechend.
    Allerdings bekomme ich ein für mich wichtigen Fakt nicht heraus. Und zwar würden mich die einstellbaren Interwall – Zeiten für den Bildwechsel interresieren.
    Ich bin deshalb am Eigenbau interresiert, da mein momentaner, gekaufter Rahmen
    nur maximal 10 sec anzeigen kann. Furchtbar. Also bis zu einer Stunde sollte schon
    einstellbar sein.
    Kannst Du etwas darüber sagen?

    • Am 11. Mai 2010 um 07:20 von Stefan

      media player mit collage funktion
      Klasse idee,
      aber nun ist schon ein wenig zeit vergangen, was wäre denn heutzutage ein passender media player.
      Ich suche zudem was spezielles, er sollte ne collage funktion haben, denn nicht alles bilder sind es wert auf >15 " dargestellt werden und ein vorsotieren macht kann sind dafür sind es einfach zu viele, da bin ich ja wochen bschäftigt.

      gruss
      stefan

      • Am 11. Mai 2010 um 18:09 von Pascal Poschenrieder

        AW: media player mit collage funktion
        Hallo Stefan,

        wenn Ihr Monitor einen DVI- oder HDMI-Anschluss besitzt, wäre der Fantec HDMI mini TV Media Player für rund 40 Euro vermutlich eine gute Lösung.
        Muss es VGA sein, gehen vielleicht der Sansun MSVIP-168 oder der Conceptronic Grab’n’Go 3,5" Multi Media Player.
        Im Zweifelsfall einfach bestellen und zur Not vom Rückgaberecht beim Internetkauf Gebrauch machen.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

        • Am 12. Mai 2010 um 16:06 von Stefan

          AW: AW: media player mit collage funktion
          naja, ich suche halt einen, der mehrer bilder auf einmal anzeigen kann und diese sehen mir nicht danach aus.
          Hatte mal einen digital bilderrahmen gefunden, der das konnte, ist aber zu klein.
          Ein anderer gedanke wäre, das ich mir gleich nen meia server in die bude stelle und dann das ganze software mässig löse. Nur ist das problem das ich ja eine begrenzte anzahl von monitorausgängen habe. Gibt es da die möglichkeit virtueller ausgänge und dann das ganze über bt doer wlan an nen monitor zu schicken?

          danke

          • Am 12. Mai 2010 um 17:10 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Stefan,

            Möglichkeiten für die Kabellose Übertragung gibt es. Allerdings schlagen sie mit 150 Euro und mehr zu Buche. Wenn Sie allerdings ein VGA-Kabel verlegen, kommen Sie günstiger weg. Es gibt USB-auf-VGA-Adapter mit integrierter Grafikkarte schon für wenig Geld.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 22. Mai 2010 um 13:40 von Stefan

            AW: AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hoi,
            also nach langem Suchen und hin und her muss ich wohl leider festellen, dass es keinen geeigneten Media Player für meine Zwecke gibt. Damit läuft wohl alles einen Server hinaus, mit entsprechender Software.
            Da ich mittelfristig eh vorhatte mir einen Server in die Wohnung zu stellen, kann ich es jetzt auch gleich richtig machen. Der Server soll zum einem als Multimediaserver dienen und zum anderem als Datensicherungsplattform, sollte ja kein Problem sein. Zudem Monitor für die Fotos kommt zudem noch ein weitere für professionelle Bilder/Gemälde, will mal ausprobieren wie das herauskommt und ein großer LCD für das Wohnzimmer. Da die Verbindung drahtlos doch ein wenig teuer für diesen Zweck ist, kommen wohl nur Ethernet oder VGA-via-USB (evtl. aktiv USB-Hub für die zwei Monitore) infrage, habe aber da noch nicht viel gefunden, vielleicht ne Idee?
            Zum anderem stellt sich die Frage, ob es für den Zweck geräuscharme Server gibt, da er größtenteils unter Last läuft aber es kommen ja bald Modelle mit Atom+ION2 auf den Markt, mal hoffen.

            Oder ist das ein hoffnungslosen Unterfangen?

            Besten Dank

            Stefan

          • Am 25. Mai 2010 um 19:29 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Stefan,

            ich würde Ihnen ein Netbook/Notebook in Kombination mit einer NAS als Server empfehlen. Hier sind Stromverbrauch und Betriebsgeräusche gering. Allerdings ist die Rechenleistung hier begrenzt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, wofür ein Server viel Rechenleistung braucht. Im Zweifelsfall Linux als Betriebssystem einsetzen, dann reicht sicher auch altes Notebook mit 1-GHz-CPU.
            Die Grafik würde ich dann über USB-auf-DVI/VGA-Adapter und einen aktiven Hub lösen. Derartige Geräte finden sich bei diversen Preisvergleichsdiensten schon sehr preiswert.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 30. Mai 2010 um 12:05 von Christian Schulz

            AW: AW: AW: AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Herr Poschenrieder,

            bezüglich der Lieferbarkeit der Seitec M-102 gibt es wohl doch Probleme. Auch bei easy-tecs gibts das Ding nicht mehr. Muss mich wohl nach was anderem suchen mit VGA-Ausgang.

            Mit freundlichen Grüßen
            Christian Schulz

          • Am 31. Mai 2010 um 13:50 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Christian,

            Sansun MSVIP-168 oder der Conceptronic Grab’n’Go 3,5" Multi Media Player erfüllen den gleichen Zweck wie das Seitec-Modell.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 31. Mai 2010 um 22:43 von Christian Schulz

            AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Pascal,

            ich hab das Teil von Sansun auch gefunden, bekomme ber leider nicht raus, welche Auflösung das unterstützt. Weisst Du da mehr? Ansonsten probier ich das einfach mal.

            Danke

            Mit freundlichen Grüßen

            Christian Schulz

          • Am 1. Juni 2010 um 12:18 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Christian,

            leider habe ich auch nach langem Recherchieren keine Angaben zur Auflösung gefunden. Im Zweifelsfall würde ich das Gerät bei Amazon bestellen und es gegebenenfalls zurückschicken. Sie haben ja Rückgaberecht.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 15. Juni 2010 um 18:23 von Christian Schulz

            media player mit collage funktion
            Hallo Pascal,

            nun habe ich den Sansun vor mir liegen, und muss leider feststellen, dass das Gerät ja komplett was anderes ist. Kein VGA-Ausgang, kein Karteneingang. Bin ich zwar sicher selbst schuld, dass ich dass nicht gemerkt habe, aber ich weiß nicht, wie ich das Ding verwenden soll. Kann man einen Komponentenausgang auf VGA portieren? Für einen Kartenlleser müsste ich sicher einen zusätzlichen Kartenleser einbauen und verbinden. Das könnte ja noch klappen, macht aber natürlich ein vielfaches an Arbeit als Du hier dokumentiert hast.

            Na ja ich werde hier berichten.

            Mit freundlichen Grüßen
            Christian Schulz

          • Am 15. Juni 2010 um 20:17 von Pascal Poschenrieder

            AW: media player mit collage funktion
            Hallo Christian,

            entschuldigen Sie die falsche Angabe zum Sansun. Das Gerät hat ja tatsächlich keinen VGA-Ausgang. Da bin ich wohl fehlerhaften Angaben eines Händlers auf den Leim gegangen. Am besten nutzen Sie Ihr Rückgaberecht und schicken das Gerät wieder zurück.
            Ich habe jetzt noch einmal kräftig nach einem passenden Gerät gesucht, und ich denke, dass Sie mit dem Conceptronic Grab’n’Go wohl am besten beraten sind. Das Gerät hat sicher einen Kartenleser und einen VGA-Ausgang an Bord. Außerdem kostet es lediglich 20 Euro:
            http://www.conceptronic.net/site/desktopdefault.aspx?tabindex=1&tabid=232&cid=30&gid=3020&pid=CSM3PL
            http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/detail/offer-listing/-/B0038XNYN6/new
            Das Handbuch finden Sie hier:
            http://download.conceptronic.net/ENTERTAINMENT/CSM3PL/CSM3PL_MAN_ML_v1.1.pdf
            Laut Handbuch unterstützt das Gerät die Vollbildwiedergabe von Bildern, mehrere Überblendungseffekte, Fotozoom, Musik-Diashow und ein Einstellen der Anzeigezeit von Fotos. Die Auflösung scheint maximal bei DVD-Auflösung zu liegen, also bei 720 mal 576 Pixeln. Sicher bin ich mir hier aber nicht. Das Handbuch macht hier keine eindeutigen Angaben. Es kann also auch sein, dass noch mehr geht.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 6. September 2010 um 17:14 von Lars

            AW: AW: media player mit collage funktion
            habe in den FAQ’s das hier gefunden:

            The VGA output of the Mediaplayer uses the same resolution as the other outputs.

            For PAL, this is "720×576". For NTSC, this is "720×480".

            Da ich plane, das ganze mit einem 19" Monitor aufzubauen, suche ich einen Player der auch die entsprechende 1280×1024 Auflösung kann…

          • Am 28. September 2010 um 01:52 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: media player mit collage funktion
            Hallo Lars,

            da wird es schwierig. Ich habe auch schon gesucht, aber bisher noch kein passendes Gerät gefunden. Falls Sie Erfolg haben, würde ich mich freuen, wenn Sie das verwendete Gerät hier posten.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 19. August 2010 um 19:03 von Service

    Start
    Wie starten die angebenen Player den. Spielen Sie sofort nachdem Sie Strom bekommen haben von SD-Karte oder USB-Stick die Bilder ab oder muss man es manuell Starten?

    So das man Sie per Zeitschaltuhr einschaltet und Sie spielen die Bilder ab.

    Welcher LCD Monitor oder TV schaltet sich ein, sobald er Strom bekommt?

    • Am 28. September 2010 um 01:53 von Pascal Poschenrieder

      AW: Start
      Hallo,

      der im Artikel angegebene Player beginnt sofort mit der Wiedergabe, sobald er Strom bekommt. Für den verwendeten Samsung-Monitor gilt das auch. Die meisten Samsung-Monitore schalten sich automatisch ein. Wie es bei anderen Fabrikaten ist, kann ich Ihnen leider nicht genau sagen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 8. Oktober 2010 um 21:35 von Service

    Seitec m-102
    Hab mir den Seitec M-102 als Zwischenlösung besorgt. Aber bin nicht begeistert. Wer einen für 50 Euro Kaufen will, geb ihn wieder her.

    Bildqualität auf einem NEC V321 sehr schlecht. Wenn ich Zoom mit dem Player ist es gestochen Scharf, aber eben nicht das ganze Bild sichtbar. Für nen 4:3 Monitor ist das Teil sicher gut zu gebrauchen.

    Das einzige was ok ist, ist der Automatische Start vom Bildmaterial.

    Schau nun, ob es nicht noch was anderes gibt.

  • Am 3. November 2010 um 15:56 von Daniel G

    Monitor
    Hallo Daniel,
    interessiere mich auch sehr für das projekt.
    worauf muss ich eigentlich beim "bildschirmkauf" achten (ich hab kein alten und will einen gebrauchten kaufen.
    könntest du mir event. ein paar tipps dazu geben was er können/ haben muss?!?!

    danke

    • Am 4. November 2010 um 11:21 von Pascal Poschenrieder

      AW: Monitor
      Hallo Daniel,

      prinzipiell eignet sich jeder Monitor. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass sich der Bildschirm an den Mediaplayer anschließen lässt. Besitzt letzterer nur einen VGA-Ausgang, benötigen Sie einen Monitor mit VGA-Anschluss.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

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