Beim Sonos BU150 handelt es sich um ein Paket für „Sonos-Einsteiger“. Enthalten sind ein ZonePlayer 120 (ZP120), ein ZonePlayer 90 (ZP90) sowie ein Sonos-Controller. Damit hat man alles, was man benötigt, um in zwei Zimmern beliebige Musik abspielen zu können.

In unserem Test haben wir darüber hinaus noch eine Sonos ZoneBridge 100 (BR100) eingesetzt. Sie kostet knapp 100 Euro extra und vereinfacht die Konnektivität der kabellosen Musikübertragung – mehr dazu aber später.

Mit einer Bewertung von 9,5 Punkten hat das Vorgängersystem auf CNET über fast zwei Jahre einen Rekord gehalten – so überzeugend war kaum ein Produkt, das wir jemals im Test hatten. Die neue Version setzt dem noch eins drauf – sie erhält die gigantische Bewertung von 9,6 von 10 möglichen Punkten. Und damit so viel, wie noch kein anderes Gerät zuvor.

Design

Um es gleich zu sagen: Die Optik enttäuscht uns nicht. Das Sonos-System ist ordentlich verpackt und überzeugt auf den ersten Blick. Die einzelnen ZonePlayer bringen ein ordentliches Gewicht auf die Waage, laufen komplett lautlos und sind hervorragend gearbeitet – sie wirken wie aus einem Guss. Die Boxen gehören zu den Produkten, die man gerne in der Hand hat – und die man noch lieber ansieht.

Auf der Rückseite der Player sitzen ihre Ein- und Ausgänge. Der größere Player ZP120 verfügt über einen integrierten Verstärker und kann somit direkt mit massiven Kabeln mit Lautsprechern verbunden werden. Darüber hinaus gibt es auch Cinch-Eingänge sowie einen analogen Ausgang für einen zusätzlichen Subwoofer. An die Eingänge lässt sich eine Audioquelle anschließen, etwa ein Radio, Computer oder auch ein DVD-Player. Das Signal geben dann auf Wunsch andere ZonePlayer wieder.

Die „Controller“ genannte Fernbedienung sieht unverändert aus. Die zentralen Elemente sind ein 3,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 mal 240 Pixeln sowie ein Clickwheel zur Navigation durch Songs und Menüs, das wir von den iPods kennen. Insgesamt wirkt der Controller recht klobig. Das hat auch einen Grund – mit dem Kommentar „It’s a beast“ hat der verantwortliche Produktmanager die Fernbedienung bei einem Sonos-Redaktionsbesuch hinter sich geschleudert, ohne dass diese Aktion Spuren hinterlassen hätte. Unabhängig von der Form ist die Bedienung einfach und intuitiv: Damit kommt jeder auf Anhieb zurecht.

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