Asus Eee Top: günstige iMac-Alternative?

Mit dem Eee Top hat Asus einen günstigen All-in-One-Rechner für den Desktop im Portfolio – mit großem Touchscreen-Display und Netbook-Hardware. Ist der Eee Top der bessere iMac?


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Bei seiner Eee-PC-Produktreihe hatte Asus einen richtigen Riecher. Die günstigen Mini-Notebooks haben sich binnen eines guten Jahres vom Nischenprodukt zum Verkaufsschlager entwickelt – klar, bieten sie doch alles, was die meisten Anwender benötigen, zu einem nahezu unschlagbaren Preis.

Kein Wunder also, dass das Unternehmen sein Produktportfolio an günstigen Rechnern erweitert – und die Atom-Plattform nun aus der Notebooktasche holt und auf den Schreibtisch verfrachtet. Der Eee Top überzeugt als All-in-One-PC wie ein iMac, allerdings zu einem Bruchteil des Preises und im Gegensatz zu Apples flachem Edel-Rechner mit großem Touchscreen-Display.

Für gut 500 Euro gibt es hier einen vollständigen Computer in interessantem Design – auf Intel-Atom-Basis, mit Windows XP, WLAN, 160 GByte großer Festplatte, 1 GByte RAM, Kartenleser und allem, was sonst so wichtig ist. Bis auf ein DVD-Laufwerk ist wirklich alles an Bord – aber das sind wir ja schon von den Netbooks gewöhnt.

Schafft es Asus mit dem Eee Top erneut, eine erfolgreiche Produktkategorie in den Markt zu bringen? Oder ist die günstige Atom-Plattform für den mobilen Einsatz ausreichend, aber viel zu lahm für den Desktop zu Hause? Stimmen Sie ab!

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