Die beste Eigenbau-DVB-T-Antenne: Doppelquad für 5 Euro basteln

Mit DVB-T ist theoretisch überall der Empfang von digitalem Antennenfernsehen möglich. In der Praxis hapert es aber oft an der Signalstärke. Nur teure Aktivantennen sorgen für ein ruckelfreies Bild. Es geht aber auch günstig. Letztes Jahr haben wir eine billige Eigenbau-Antenne vorgestellt, die besser ist als die meisten Kaufantennen. Jetzt legen wir nach und zeigen, wie der Bau einer Doppelquad-Antenne für 5 Euro funktioniert. Sie bietet einen noch stärkeren Empfang.

DVB-T steht für Digital Video Broadcasting Terrestrial, also digitales Antennenfernsehen. Im Gegensatz zur analogen Fernsehübertragung wandern Datenpakete durch die Luft. Das hat Vor- und Nachteile. DVB-T bietet eine gleichbleibend hohe Bildqualität ohne Rauschen. Dafür bleibt das Bild bei schlechtem Empfang ganz aus. Und genau hier liegt das Problem vieler Zuschauer: Sie bekommen auch mit teuren Kaufantennen kein ausreichendes Signal. Wenn dann doch endlich ein Signal da ist, reißt es genau dann ab, wenn Bruce Willis gerade seinen Pistole zückt – und das nur, weil es im Nachbarort regnet.

Der Grund dafür liegt in den DVB-T-Frequenzen. Die sind deutschlandweit je nach Region sehr unterschiedlich. Deshalb funktionieren Kaufantennen immer nur in dem Empfangsbereichen ideal, in dem die Frequenzen zur Antennenlänge passen. CNET.de hat darum bereits letztes Jahr eine Anleitung zum Eigenbau einer einfachen DVB-T-Antenne online gestellt. Die rund 5 Euro teure Antenne passen Bastler genau an die Sendefrequenzen an, die bei ihnen vorliegen. Dadurch ist der Empfang deutlich besser als bei Antennen von der Stange. Einige unserer Leser haben aber auch mit der angepassten Lösung im Zimmer noch keinen perfekten Empfang. Nun stellen wir eine weitere Eigenbauantenne in Doppelquad-Form vor, die noch besser funktioniert, aber nicht mehr kostet.

Problem Sendefrequenzen

Je nach Region senden die deutschen Fernsehanstalten ihre Programme auf völlig unterschiedlichen Frequenzen aus. Insgesamt gibt es 57 verschiedene Sendefrequenzen. Diese reichen von 177,5 MHz bis 858 MHz. Für eine einfache Lambda-Halbe-Stabantenne ergeben sich so Längen von 8,5 bis 82 Zentimetern. Es ist also klar, dass eine Kaufantenne mit einer Beispiellänge von 15 Zentimetern nur für ganz bestimmte Regionen einen guten Empfang liefert. Um eine ideale Antenne zu bauen, sind also die Frequenzen der Sender in der eigenen Region Fernsehen vonnöten.


Die Eigenbau-Antenne ist exakt für die regionalen Sendefrequenzen berechnet.

Auf der Website ueberallfernsehen.de stellt der Norddeutsche Rundfunk eine Liste mit einer Übersicht aller regionalen Sendefrequenzen zum Download bereit. Wer nun selbst eine Antenne bauen möchte, muss also herausfinden, welcher Sender ihn mit Signalen versorgt. In der Regel ist das der nächstgelegene Sendeturm. In Einzelfällen ist es aber auch möglich, dass ein Berg den Empfang behindert und eine weiter entfernte Station ein stärkeres Signal liefert. Wer sich nicht sicher ist, findet auf ueberallfernsehen.de zu vielen Bundesländern auch Karten mit eingezeichneten Sendemasten und Empfangsstärken.

Neueste Kommentare 

403 Kommentare zu Die beste Eigenbau-DVB-T-Antenne: Doppelquad für 5 Euro basteln

  • Am 14. März 2009 um 23:13 von Henrik

    Abisolieren von Stromkabel?
    Wie stark wirkt sich der Isolator aus wenn man einfaches 1.5 qmm Stromkabel mit PVC Isolation verwendet, und nur an den Loetstellen abisoliert? Hat da jemand Erfahrungswerte, oder die rechnerischen Grundlagen dafuer mit wieviel Verlust da zu rechnen ist? (Ich hab nur zwei Semester E-Technik gehoert, also bitte nicht zuviel Theorie voraussetzen,)

    • Am 19. Dezember 2012 um 08:52 von Daniel

      Hallo

      Ich brauche Hilfe, und zwar habe die Frequenzen Berlin/Brandenburg.
      der niedrigste wert: 177,5MHz und 778MHz als höchsterwert.

      nun zu meinem Problem das Tool zur automatischen Berechnung funktioniert bei mir nicht bei der Eingabe der niedrigsten Frequenz(177,5) und 778 als höchste Frequenz passiert weiter nichts es erscheinen nur 4x (,,,,) die komm-er in den letzten 4 Feldern und keine Ergebnisse, mache ich da was flach ????

      • Am 25. Dezember 2012 um 14:00 von Frank

        Hi,

        das gleiche Problem hatte ich eben auch. Es liegt an einem Syntax Fehler auf der Seite. Kann man sehen, wenn man die Firefox Extension “Firebug” installiert hat und den Konsolen-Tab öffnet. Die Berechnung funktioniert weiterhin. Um sich die Ergebnisse anzeigen zu lassen, muss man jedoch ein wenig Aufwand betreiben. Hierzu trägt man zuerst die minimale und maximale Frequenz im Formular ein. Anschliessend öffnet man Firebug und wechselt in den Tab “Console”. Auf der rechten Seite befindet sich win Eingabefeld für Javascript Code. Dort trägt man folgendes ein:

        rechne();
        console.log(“Quadrat-Kantenlaenge (in cm): ” + laenge);
        console.log(“Antennenbreite (in cm): ” + breite);
        console.log(“Antennenhöhe (in cm): ” + hoehe);
        console.log(“Gesamtlänge Draht (in cm): ” + kabel);

        Nun unten links auf “Run” klicken und die Ergebnisse erscheinen im linken Teil.

        Für die Werte 177,5 und 778 sind die Ergebnisse:
        Quadrat-Kantenlaenge (in cm): 15.2

        Antennenbreite (in cm): 21.3
        Antennenhöhe (in cm): 42.6
        Gesamtlänge Draht (in cm): 121.7

        • Am 30. Dezember 2012 um 16:06 von brenner23

          Hi vieleicht sollte da in dem beitrag eine korrectur gemacht werden so das es mir jedem browser wieder funtioniert … ach und der 2te beitrag mit der antenne mit Blech drunter lässt sich auch nicht rechen ( die Eingabe Java script ) ich denke da ist bei einem update was schiefgegangen … habe es auch mit dem IE ausprobiert ging auch nicht
          mfg
          brenner23

      • Am 16. April 2014 um 13:12 von Tom

        Hallo
        80km Südlich von Berlin:
        Quadrat-Kantenlänge (in cm) 12,2 cm
        2,5² (Unterputzkabel)
        Montage: Im Dachstuhl am Nagel aufgehangen
        Empfang: Sämtliche Sender Berlins mit 100% plus diverse (64 Sender)

        Mit aktiver Zimmerantenne: 4 Sender 60%

        Kann ich nur empfehlen ;-)

    • Am 21. April 2014 um 08:44 von Franz47

      Hab mir so eine Antenne gestern aus normalem isolierten Einzugsdraht gemacht. Auch habe ich nicht in der Mitte 2 mal 2 Teile zusammengelötet, sondern aus 8 mal Wellenlänge + Lötstrecken an den Enden die Antenne gebogen, nur am unteren Ende verbunden und gelötet. Dann in der Mitte auf beiden Seiten mit dem Stanleymesser die Isolierung entfernt und die Koaxkabel/Isolierung ein wenig rumgewickelt und kurz angelötet. Vorher kein Empfang von bestimmten Sendern mit Stab-DVB-T Antenne am Hauppauge Computer DVB-T Stick. Jetzt guter Empfang. Herzlichen Dank an die Erfinder und Poster dieser wirklich verblüffend einfachen Lösung!

    • Am 26. Mai 2014 um 19:29 von Oleg

      Hallo!
      Sind die Antennen auch für die außeninstallation geeignet?

  • Am 16. März 2009 um 10:19 von Pascal Poschenrieder

    Re: Abisolieren von Stromkabel?
    Hallo Henrik,
    im Prinzip kannst du die Isolation auch dran lassen. Sie wird den Empfang nur wenig abschwächen. Es bietet sich wegen der Lötstellen allerdings an, gleich den ganzen Isolator zu entfernen. Falls du ihn dran lässt, musst du wahrscheinlich mit einem anderen Verkürzungsfaktor rechnen. Genaueres zur Berechnung findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Verkürzungsfaktor

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 4. Juli 2010 um 20:19 von Angela Wühr

      Eigenbau der Antenne – Hilfe benötigt!!
      Hallo Zusammen,
      meine Tochter hat einen miserablen Empfang und wir brauchen dringend eine funktionierende Antenne.
      Kann mir jemand so eine Antenne bauen, für uns sind das leider alles böhmische Dörfer.
      Wir werden das natürlich bezahlen!!
      Wäre wirklich toll, wenn jemand helfen könnte, danke schon mal im Voraus für eine Antwort.
      Lieben Grüße Angela und Sarah

      • Am 5. Juli 2010 um 16:26 von Pascal Poschenrieder

        AW: Eigenbau der Antenne – Hilfe benötigt!!
        Hallo Angela,

        wir können Ihnen leider keine Antenne bauen. Vielleicht kann ja ein anderer Leser weiterhelfen.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

        • Am 26. August 2010 um 20:46 von Rudi

          AW: AW: Eigenbau der Antenne – Hilfe benötigt!!
          Hallo könnt ihnen eine bauen hab se mir auch gebaut besser als jeder baumarkt scheiss können sich ja melden

          • Am 11. Oktober 2010 um 09:46 von Regine

            Rudi, Antennen bauen
            Hallo Zusammen,
            würde mir jmd vielleicht eine Antenne bauen??? Ich bin ein elektrotechnischer Total-Laie………..Natürlich gegen Erstattung SÄMT-LICH-ER :-) Kosten !!!!

            Viele Grüße
            Regine

          • Am 11. Oktober 2010 um 17:16 von Pascal Poschenrieder

            AW: Rudi, Antennen bauen
            Hallo Regine,

            leider ist es uns nicht möglich, eine Antenne für Sie zu bauen. Wenn Sie den Anweisungen des Artikels allerdings genau folgen, können Sie nichts falsch machen.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 19. Oktober 2010 um 23:58 von Christian

        AW: Eigenbau der Antenne – Hilfe benötigt!!
        Ja ich kann so eine antenne gerne für Dich bauen,
        Ich habe die ERfahrung gemacht , dass die antenne noch besser fuktioniert, wenn man sie nach den schwächsten sendern auslegt und dann vielleicht doppelt so groß baut.
        Die kabel Lassen sich gut abisolieren, wenn man es im schraubstock einspannt

      • Am 20. November 2012 um 20:27 von dieBastler

        AW: Eigenbau der Antenne – Hilfe benötigt!!
        Wir haben da ne Videoanleitung draus gemacht, sollte also nicht alzu schwer nachzubauen sein: http://www.youtube.com/user/DieBastler1234?feature=mhee

    • Am 7. August 2012 um 12:36 von Crutan

      AW: Re: Abisolieren von Stromkabel?
      Bitte gleich die vermutlich blöde Frage zu entschuldigen, aber gibt es nicht einen Kurzschluss wenn man die Seele und die Schirmung auf denselben Draht lötet. Wenn die Quadrate komplett getrennt wären würde es mir ja noch einleuchten, aber so sind ja nur ein paar Zentimeter Kupferdraht dazwischen, der praktisch keinen Widerstand hat.

      • Am 20. November 2012 um 20:29 von dieBastler

        AW: AW: Re: Abisolieren von Stromkabel?
        Was als Signal gemessen wird, ist die kleine Hochfrequente Spannung die durch Induktion (ausgehend vom Magnetfeld des Senders) in der Antenne erzeugt wird.

      • Am 15. Januar 2014 um 10:12 von pinknoise

        Natürlich ist es ein Gleichstrom-Kurzschluss. Eine Spule ist ja auch ein Gleichstrom-Kurzschluss, trotzdem herrscht wohl Einigkeit darüber, dass es nicht egal ist, ob man einen Draht als Draht oder als Spule sieht. Sieh ihn als Spule, wenns dann mit dem Verständnis besser wird.

  • Am 16. März 2009 um 19:05 von Rainer

    Antennenzuleitung
    Hallo , ich bin absoluter Laie in "Antennensachen",
    daher folgende Frage: Mein FS seht etwa 5m vom geplanten Anbringungsort der
    Antenne entfernt. Kommt dann durch diese Kabellänge überhaupt noch ein brauchbares Signal im Reciever an?

    Danke für Eure Antwort und einen guten FS-Empfang
    wünscht Rainer

  • Am 16. März 2009 um 19:51 von benedikt

    Daten für Niedersachsen
    Ich brauche dreingend die Höste- und die Niedrigstesendefrequenz für Niedersachsen (Lüneburg/Steinhöhe)

  • Am 16. März 2009 um 20:10 von Daniel Schraeder

    Re: Daten für Niedersachsen
    Hallo Benedikt,

    eine Liste aller Sendemasten inklusive Frequenzangaben finden Sie hier: http://www.ueberallfernsehen.de/data/senderliste.pdf

    Die niedrigste Frequenz für Lüneburg/Steinhöhe ist dort mit 522 MHz angegeben. Die höchste Frequenz beträgt 770 MHz.

    Beste Grüße
    Daniel Schraeder, CNET.de
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. März 2009 um 11:13 von Pascal Poschenrieder

    Re: Antennenzuleitung
    Hallo Rainer,

    da es sich beim Antennenkabel um eine gut geschirmte Koaxialleitung handelt, ist der Übertragungsverlust recht gering. Fünf Meter sind überhaupt kein Problem. Du solltest das Kabel lediglich nicht direkt neben einer Steckerleiste oder einer Stromleitung langführen. Im Notfall funktioniert aber auch das.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. März 2009 um 20:53 von Tim

    Großes Lob
    Hallo.
    Habe mir heute die Antenne zusammengebastelt und bin wirklich erstaunt!
    Wohne in einem Gebiet, wo man normalerweise eine Dach bzw Außenantenne benötigt, habe aber trotzdem mit dieser Antenne 100% signal (und das für 2,39€!!)
    Echt TOP
    Großes Lob an euch.
    PS:Echt super Anleitung

    Gruß Tim aus dem schönen Oberschwaben;)

  • Am 18. März 2009 um 08:57 von Hans

    Stärke des Drahts
    Hallo,

    ich würde gerne Kupferlackdraht verwenden und den bei reichelt.de bestellen (weil ich dort eh einiges bestellen müsste), dort gibt’s den Draht allerdings nur bis 1,2mm Durchmesser (es sei denn ich kauf gleich nen Großpack), was nur etwas mehr als 1,1qmm Querschnitt wären. Ist das zu wenig? Muss ich mit Abstrichen rechnen, wenn ich die Antenne einfach mit doppeltem Draht baue? Da ich recht an der Grenze des Empfangsbereich wohne möchte ich da nix unnötig herschenken ;)

    Vielen Dank!
    Gruß,
    Hans

    • Am 22. September 2013 um 17:40 von Friedrich Meyer

      Hallo Pascal,
      darf der Kupferdraht auch 3 mm Durchmesser haben, d. h. 3,14 mm²? Alle Drähte mit geringerem Durchmesser sind mit einer Lackschicht ummantelt. Evtl. interessiert es auch andere User: Kupferdrähte ab 3 mm Durchmesser gibt es bei http://www.halbzeugversand.de/index.php?va=28&vb=10&vc=701&vd=1000&myid=dbd21964c684908403cb00c7273a7844&anzahl=2

      Für Deine Bemühungen vielen Dank im voraus.

      Gruß

      Friedrich

      • Am 21. August 2014 um 19:55 von Uwe F

        Hallo,
        darf bei einer Doppel-Quad Antenne der Durchmesser vom
        Kupferdraht > 2,9 mm sein? Wegen Stabilität!
        MfG Uwe Fischer

  • Am 18. März 2009 um 10:44 von Pascal Poschenrieder

    Re: Stärke des Drahts
    Hallo Hans,

    die geringere Drahtstärke wird den Empfang vermutlich kaum abschwächen. Die Antenne könnte lediglich etwas instabiler werden. Allerdings solltest du einen anderen Verkürzungsfaktor wählen, da du ja eine Lackschicht auf dem Draht hast. Die Berechnungsformel für den Verkürzungsfaktor findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Verkürzungsfaktor
    Falls du keine Lust hast, viel herumzurechnen, kannst du auch einfach etwas mehr Draht bestellen und es zuerst ohne anderen Verkürzungsfaktor versuchen. Ich denke, dass du trotzdem noch ausreichenden Empfang haben solltest.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 18. März 2009 um 15:02 von Hans

    Noch ein paar Fragen
    Hallo, vielen Dank für die Auskunft!

    Wie sieht das eigentlich mit der Ausrichtung aus? Ich muss ja eigentlich genau auf den Sendemast zielen. Da ich die Antenne aber planar an einer Wand befestigen möchte, wird das etwas schwierig. Mein Gedanke war nun: Simple Geometrie könnte da helfen (Sprich: entsprechend strecken, so dass in Funkwellenrichtung das Profil stimmt). Ich bin mir nur nicht sicher ob das hinhaut, weil ja die Funkwellen dann zum einen Schenkel eine längere Laufzeit haben als zum anderen, da die Antenne ja schräg steht… Meinst Du das könnte man vernachlässigen? (Notfalls probier ich’s einfach aus ;)

    Außerdem, da ich ja so am Rande des Bereichs wohne, kann ich den Empfang durch mehrere parallel geschaltene Antennen verbessern? Oder bau ich sie lieber etwas größer? (Soweit ich mich entsinne sind die Werte die hier errechnet werden ohnehin Bruchteile, damit die Antenne nicht zu groß wird…) Oder um anders zu fragen: Wenn der Faktor passt, ist größer dann besser? Bzw. helfen mehrere parallele? Wenn ja zu beidem, was ist zu bevorzugen? ;) Und gibt es maximale Größen die man nicht überschreiten sollte? (Die Wand ist 3m hoch und 1,50m breit…)

    Viele Fragen, ich weiß, aber vielleicht hilft entsprechende Info dann ja auch anderen :)

    Danke!
    Gruß, Hans

  • Am 18. März 2009 um 19:43 von Pascal Poschenrieder

    Re: Noch ein paar Fragen
    Hallo Hans,

    Das mit der Ausrichtung ist so eine Sache, da das Signal oft auch von Hauswänden reflektiert wird und so nicht immer genau aus der Richtung des Sendemastes kommt. Am besten funktioniert hier simples Ausprobieren.
    Das Strecken der Antenne würde ich nicht empfehlen. Versuch es lieber mit einem leichten Drehen.

    Um den Empfang zu verbessern, ist dein zweiter Ansatz besser. Du kannst statt eine Lambda-Viertel-Antenne eine Lambda-Antenne bauen. In der Formel bedeutet das, dass du das Teilen durch Vier bleiben lässt.
    Das Parallelschalten von mehreren Antennen hilft auch. Du berechnest dann am besten für jeden Kanal (jede Frequenz) eine Antenne, anstatt eine für den Mittelwert zu bauen. Damit verbessert sich der Empfang drastisch. Allerdings solltest du beim Verbinden der Kabel der verschiedenen Antennen aufpassen. Am besten nutzt du eine Kabelklemme für die Kupferleitungen (im Kabel innerhalb vom Schirm), damit du kein Fremdmaterial mit unterschiedlicher Impedanz in der Verbindung hast. Anschließend solltest du die Verbindung möglichst gut abschirmen. Dazu baust du sie am besten in eine Metallbox. Letztere verbindest du an beiden Enden mit dem Schirm der Antennekabel (Drahtgeflecht). Zusätzlich solltest du dann noch für eine gute Verbindung des Schirms. Das geschieht, indem du die Box zusätzlich mit einem Kabel überbrückst. Dazu lötest du den Schirm (Drahtgeflecht) der Leitungen von den Antennen mit dem Schirm des Kabels zum Receiver zusammen.

    Wenn du das machst, hast du mit Sicherheit guten Empfang. Ich würde mich natürlich freuen, wenn du uns über Erfolg oder Misserfolg berichtest.

    Falls du noch Fragen hast, melde dich einfach.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 18. März 2009 um 20:03 von Hans

    Re: Noch ein paar Fragen
    Hallo,

    nochmals danke!
    Zwischenzeitlich hab ich mir Kabel bestellt und werde da den Kern rausziehen, das erschien mir jetzt doch am sinnvollsten.

    Was die Schirmung mit der Metallbox angeht, naja, das klingt verglichen mit dem simplen Aufwand der Antenne ziemlich nach Arbeit ;)
    Allerdings hab ich mir überlegt es mir da bissl einfacher zu machen: Ich werde wohl erstmal mit 2 Antennen anfangen, und die beiden über ein Koax-T-Stück zusammenschalten – das dürfte ja den Schrimungsansprüchen genügen, oder?

    Übrigens, drehen geht eben leider nicht – die Wand an der die Antenne großformatig befestigt werden soll krieg ich irgendwie nicht bewegt :D

    Vom Ergebnis wird natürlich berichtet! Wird aber noch ein paar Tage dauern ;)

    Danke,
    Hans

    • Am 12. April 2010 um 13:01 von Pascal Poschenrieder

      AW: Re: Noch ein paar Fragen
      Hallo Hans,

      das T-Stück sollte funktionieren. Da sie die Antenne nicht ausrichten können, sollten Sie es mit einem Schmalerbiegen des Konstruktes probieren. Das könnte etwas bringen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. März 2009 um 22:34 von Heiko

    Löten
    Hallo,

    ich habe versucht, Eure Antenne nachzubauen, musste allerdings feststellen, dass mein letzter Lötversuch schon etliche Jahre her ist.
    Das Lötzinnhält nicht am Kupferdraht… Früher war das so einfach…
    Draht mit Lötfett einschmieren, Zinn drauf…. fertig….

    Was mache ich nur falsch?

    Kann man nicht auch einfach Listerklemmen verwenden?

    MfG
    Heiko

    • Am 12. April 2010 um 13:03 von Pascal Poschenrieder

      AW: Löten
      Hallo Heiko,

      vermutlich nutzen Sie nun bleifreies Lötzinn, das sich mit Hausmittelchen nicht richtig löten lässt. Sie können die Kabel auch klemmen. Allerdings sollten die Antennenkabel dabei direkten Kontakt zur Antenne haben.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 22. März 2009 um 13:05 von Hans

    Ergebnis
    Hallo,

    wie versprochen, ein paar Resultate.
    Zunächst hab ich nur mit einer Antenne getestet, und habe diese auf die nur extrem schwer reinzubekommenden Privatsender optimiert, die alle in einem recht engen Frequenzband nah beieinander liegen.

    Positiv: Am Fenster hab ich tatsächlich fast alle Sender reinbekommen.
    Negativ: Eben nur FAST alle. Leider zeigt man TV keine Prozentwerte an, aber der Empfang war schon extrem knapp an der Grenze.

    Mein persönliches Fazit daraus ist daher erstmal ernüchternd: Ich werde a) die Antenne für außen bauen müssen. Das wird mehr Aufwand, da ich mir irgendeine Wetterfeste Trägerkonstruktion überlegen muss, außerdem muss das Kabel irgendwie nach innen geführt werden. Problem b) ist, dass ich wohl – zumindest für die Privaten, pro Frequenz eine einzelne Antenne bauen muss. Und wirklich extrem exakt arbeiten muss. Vielleicht klappt’s dann wie gewünscht ;)

    Ich bilde mir allerdings ein, dass der Empfang mit einer Kaufantenne damals einen Hauch besser war, da kamen – glaube ich – alle Sender rein. Da das allerdings schon fast 2 Jahre her ist, möchte ich da nicht direkte Rückschlüsse ziehen…

  • Am 23. März 2009 um 17:52 von Henrik

    Re:Abisolieren von Stromkabel?
    Noch ein paar Fragen hinterher…

    a) Wird der Verkürzungsfaktor unabhängig von der Dicke des Isolators angewandt?
    Ich finde leider keine Angaben zum Verkürzungsfaktor von PVC. Die meisten Coaxialkabel nutzen PVC als Mantel und PE als Dielektrikum. Das macht das Suchen nicht einfacher :-)

    b) Die Idee mehrere Antennen für verschiedene Frequenzen parallel zu nutzen gefällt mir sehr. Gerade hier in Berlin, wo zwei Kanäle bei 177,5 bzw. 191,5 liegen, und der Rest zwischen 506 und 778. Da lohnt sich sicher die Teilung. Frage ist, kann man sich die komplizierte verkabelung sparen, indem man mehrere Doppelquads "übereinanderlegt" und an den Lötstellen verbindet? In dem Zusammenhang spielt die Isolation natürlich wieder eine größere Rolle, es sei denn, man packt ein paar Abstandhalter dazwischen und baut in die Höhe. Schöner wäre aber natürlich in der Ebene zu bleiben und eine flache Antenne zu behalten.

  • Am 24. März 2009 um 18:27 von Bodo de Graaff

    Antennenverstärker
    Sehr geehrte Damen und Herrn:
    Wenn diese selbstgebaute Antenne so Leistungsfähig ist, wäre es dann möglich, einen Hausantennenvestärker anzuschließen um sämtliche Receiver im Haus mit dem Signal zu versorgen???
    Danke im Voraus für Ihre Antwort.

  • Am 25. März 2009 um 11:37 von de Graaff, Bodo

    Voller Erfolg !!!!
    Sehr geehrte Damen und Herrn:
    Ich habe die oben beschriebene Antenne exakt so wie beschrieben nachgebaut.
    Diese wurde mit dem Hausantennenverstärker verbunden der alle Antennendosen unseres Hauses versorgt.
    Alle Receiver haben jetzt 95 – 100 % Signalqualität.
    Vorher hatten wir nur 45 – 70 % mit einer Dachbodenantenne.
    Wir sind so begeistert, dass wir uns recht herzlich bei Euch bedanken möchten.

  • Am 25. März 2009 um 12:48 von Henrik

    Verkürzungsfaktor PVC
    Habe nach etwas Sucherei verschiedene Angaben zur Permittivität (und dadurch indirekt zum Verkürzungsfaktor) gefunden.

    Eine Quelle spricht von εr (Epsilon relativ) = 3,1 . Eine andere Quelle gibt 3.2-5.5 an. Das ergäbe Verkürzungsfaktoren von 0.56 bis 0.42.

    Jetzt habe ich noch eine Arbeit [1] gefunden, die die Frequenzabhängigkeit von ε gerade für den Isolator PVC betrachtet, und dort ist gerade für Frequenzen über 100MHz nochmal ein absinken von εr auf 80% gemessen worden.

    Da die Quellen, die εr = 3.1 als Permittivität von PVC angeben in der Mehrheit sind, werde ich das mal annehmen (mal sehen ob Physik sich von Mehrheitsentscheidungen beeindrucken lässt.) und da die Frequenzen alle über 100 MHz liegen verringert sich εr laut [1] nochmal auf 2.48.
    Für den Verkürzungsfaktor kommt dann also 0.635 heraus.

    Für mich verändert sich die Kantenlänge durch die Isomation damit von 15,2 cm auf 9.6 cm.
    Macht das Sinn? Antennenbauer vor! :-)

    [1] http://www.stefan-peter-weber.de/publikationen/emv2006.pdf

  • Am 28. März 2009 um 22:17 von Kosmo West

    Die beste Eigenbau-DVB-T-Antenne:
    Hallo, ich habe einen tragbaren Fernseher mit permanenter und nicht abschaltbarer 5 Volt Spannungsversorgung am Antennenstecker. Wenn ich nun einfach die Doppelquad per Koaxstecker mit dem TV-Gerät verbinde, verursache ich doch enien Kurzschluß, oder? Wie kann ich Abhilfe schaffen? Ich habe mir überlegt, einen Inline-Verstärker zwischenzuschalten. Gibt es noch eine andere Lösung?
    MfG
    Kosmo

  • Am 29. März 2009 um 16:07 von Seulberger

    PVC Innenleiterisol. NYM 1,5 qm
    Hallo,
    ich habe die Antenne nachgebaut und die Isolierung um den Leiter gelassen.
    Ich habe die Isol. nur an den Lötstellen des Leiters abisoliert.
    Ich habe den Verkürzungsfaktor nicht berücksichtigt. Also, ich habe damit leider keinen Empfang hinbekommen. Könntet Ihr nicht für diesen Fall den Verkürzungsfaktor in Erfahrung bringen? Das blanke Kabel sieht optisch nicht so toll aus.
    Grüsse aus Wiesbaden

    • Am 12. Juli 2010 um 17:21 von Dingu

      DoppelQuad Antenne Phramide
      hallo,

      wie sieht es aus wenn ich die Doppelquad Antenne wie die Multiquad Antenne bauen aber die Quadrate übereinander anbringe wie bei einer Phramide? Wie sieht es da mit dem Empfang aus ?

      • Am 13. Juli 2010 um 15:03 von Pascal Poschenrieder

        AW: DoppelQuad Antenne Phramide
        Hallo Dingu,

        das haben bereits einige unserer Leser getestet. Anscheinend beeinträchtigt der gestapelte Aufbau den Empfang nicht negativ.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

        • Am 21. August 2010 um 18:19 von Nuber Patrik

          AW: AW: DoppelQuad Antenne Phramide eine ander e version aber die gleiche funktion ??
          hallo habe das alles gelesen und habe im internet unter alans laboratory eine antenne zum selbstbau gefunden die sieht etwas anders aus aber ich glaub in der funktion ist sie gleich ,bei mir funktioniert sie komischerweise in der wohnug besser ,als auf dem dach ich vermute das liegt an dem alten antennenkabel von früher das ist 20m lang

          • Am 28. September 2010 um 02:28 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: DoppelQuad Antenne Phramide eine ander e version aber die gleiche funktion ??
            Hallo Nuber,

            in der Tat ist hier vermutlich das Antennenkabel verantwortlich. Jeder Meter Kabel und jede Verbindung sorgen für deutlich schlechteren Empfang.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 30. März 2009 um 12:24 von Karl-Heinz

    Funktioniert!
    Hallo zusammen,

    vergangenen Samstag habe ich die beschriebene Antenne aufgebaut (Kupferdraht aus NYM-Leitung, auf ein Brett montiert). Der erste Probebetrieb, auf der Terasse und mit einem kurzen Kabelstück, verlief recht erfolgreich: Nach Ausrichten der Antenne (Richtung und Polarisation) konnte ich den ORF vom ca. 75 km entfernten Sender Gaisberg einwandfrei empfangen. Liegt sicher auch daran, daß das Frequenzband des ORF recht "eng" ist: die deutschen Programme vom Sender Wendelstein sind auf weiter auseinanderliegende Kanäle verteilt, hier ist der Empfang etwas schlechter, da die (zweite) Antenne nicht so genau abgestimmt werden kann.

    Nach der Montage auf dem Dachboden zeigte der ORF leichte Störungen, vermutlich verursacht durch das längere Kabel und die zusätzliche Dämpfung durch die Dachziegel. Deshalb habe ich anschließend noch einen Verstärker montiert, seitdem ist der Empfang des ORF wieder sehr gut und die deutschen Programme sind auch in ausreichender Qualität vorhanden.

    Vielen Dank an die Macher dieser Seite, besonders für das Script zur Berechnung!
    Gruß, Karl-Heinz

  • Am 30. März 2009 um 13:02 von Henrik

    RE: PVC Innenleiterisol. NYM 1,5 qm
    Ich hab meine Doppelquad aus PVC-isoliertem Stromkabel doch abisoliert. Schließlich war die auch mit dem VKF von 0.97 berechnet. Das geht übrigens relativ einfach wenn man die Antenne flach auf den Tisch legt, an einer Ecke festhält und mit einem Messer von dieser Ecke weg parallel zur Tischfläche einen Teil der Isolation “abhebt”. Das macht man acht mal und den Rest kann man ganz einfach nach hinten abziehen.

    Durch den relativ dünnen Kupferdraht und ein weißes Antennenkabel fällt sie -ins Fenster gehängt- kaum auf. Trotzdem wäre es für das “stapeln” mehrerer, besser auf die einzelnen Senderfrequenzen abgestimmter, Antennen gut zu wissen, wie die PVC-Isolation sich auswirkt.

    Ich denke ich hab mich beim Frequenzabhängigen εr_DC geirrt. Der müsste /0.8 statt *0.8 gerechnet werden. Das heißt für mich: εr_DC = εr/0.8 = 3.1/0.8 = 3.875 , nicht 2.48 wie in meinem Geschwätz vom 25. März 2009 um 12:48. Für den Verkürzungsfaktor bedeutet das 0.508 statt 0.635.
    Langsam kommt die Antenne in Größenordnungen, in denen man λ/2 oder sogar λ statt λ/4 nehmen könnte. :-)

  • Am 31. März 2009 um 23:11 von Martin

    Antenne!?!
    ich hab mir die antenne auch nachgebaut und bin eigentlich recht zufrieden! das einzige problem ist eigentlich das ich immernoch nur 12% empfang habe. (also das zeigt mein gerät an). wie könnte ich denn den empfang noch besser bekommen? oder würde es was bringen wenn ich mehrere antennen baue? die muss ich dann wahrscheinlich in verschiedenen größen bauen oder? eine Antwort wäre cool. mfg martin

  • Am 1. April 2009 um 10:41 von Pascal Poschenrieder

    Re: Antenne!?!
    Hallo Martin,
    du kannst dem Empfang verbessern, in dem du für jede einzelne Frequenz eine Antenne baust, anstatt für die Mittelfrequenz. Außerdem könntest du einen aktiven Antennenverstärker anschließen.

    Liebe Grüße,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 6. April 2009 um 10:28 von Seulberger

    PVC Innenleiterisol. NYM 1,5 qm
    Ich habe die Antenne abisoliert, sie funktioniert jetzt sehr gut.

  • Am 8. April 2009 um 18:40 von MS Paule

    Radio
    Kann man eine solche Antenne auch für analoges Radio nutzen?

  • Am 14. April 2009 um 15:36 von Henrik

    Re: Radio
    Radioempfang sollte kein Problem sein, aber bei 88-106 MHz wird die Antenne ziemlich groß.
    Bei 75cm Kantenlänge und einer Gesamtlänge von 6 Metern mag die eine oder andere bessere Hälfte dem Treiben evtl. nicht mehr tatenlos zusehen. Oder die Doppelquad wird schnell mal zum Rankengitter für die Balkonpflanzen umfunktioniert, und ich habe keine Ahnung wie sich Efeu & Co. auf den Verkürzungsfaktor auswirken :-)

  • Am 14. April 2009 um 21:40 von Alex

    Re. Radio / Re. Kurzschluss
    Kosmo West, du schaltest einfach einen Kondensator in Reihe, zB. 100pF. Der lässt keinen Gleichstrom durch. Hab ich auch so gemacht.

    MS Paule, na klar. Du musst nur die UKW-Frequenzen in den Rechner eingeben. Die Antenne wird dann um einiges größer.

    Übrigens, die Doppelquad funktioniert bei mir einwandfrei, besser als die aktive Original-Antenne.
    Ich finde es super, dass es immer noch Leute gibt, die solche Infos kostenlos ins Netz stellen. Danke euch.

  • Am 30. April 2009 um 11:09 von ralf

    Super einfach Genial
    Hallo,

    vielen Dank für die gute Idee. Da ich vor 20 Jahren NAchrichtentechnik studiert habe, hätte ich auch selbst drauf kommen können. Halt Studienfremd arbeitend. Die Werte lagen bei der einfachen DualQuad bai ca. 80 % der Signalstärke, die ich vorher mit einer aktiven Antenne von Thomson erreicht habe. Also vollkommen ausreichend um ein sauberes Bild zu errechnen. Ich könnte mir vorstellen, das auch für Personen zu fertigen, die keine Erfahrung mit Löten / Elektronik haben. Ich habe eine Elektronik-Werkstatt im Keller zur Verfügung und biete meine Hilfe/Service an falls jemand nicht klar kommt.

    Nochmals, super Sache !!!

  • Am 30. April 2009 um 11:38 von jaui

    Nachbau Dohna
    Nach missglückten Test der 5EUR Antenne sind nun mit der Biquad alle Programme vom Sender Dresden durch eine 40cm Mauer einwandfrei empfangbar.
    Ich habe als Cu Draht die Innenseele eines alten Antennenkabels genutzt.
    Nachbau: Frequenzen Dresden 618,594,538 -> Mittelwert 583 Mhz -> Kantenlänge 12,5mm Gesamt 100mm
    Gruß&Dank für die Anleitung

  • Am 23. Mai 2009 um 17:06 von DO4NC

    Nachbau für Heidelberg-Königstuhl
    Nachdem eine 7-Element Yagi(!) nicht den gewünschten Erfolg brachte, klappt es mit der Doppelquad einwandfrei. Kantenlänge für Heidelberg-Königstuhl ist 115mm.
    Danke für die Anleitung!

  • Am 25. Mai 2009 um 15:14 von Bernd Rehle

    ORF
    Hallo,
    ich habe bisher 2 Quad-Antennen gebaut (für Frequenz 562 = Salzburg und für 698 = Zugspitze). Leider habe ich noch kein Signal der ORF-Sender empfangen.
    Beide Antennen hatte ich schon auf dem Dach montiert. Übrigens, ich wohne in München-Ost.

    Wer kann mir weiterhelfen?

    M.f.G. B. Rehle

  • Am 25. Mai 2009 um 17:53 von Kroki

    ORF Empfang
    Hallo zusammen,
    möchte mit dieser Antenne ORF empfangen, hatte jedoch bis jetzt keinen Erfolg.
    Muss die Antenne waagrecht oder senkrecht montiert werden? Schenkellänge habe ich 13,2 cm gewählt. Mit meiner alten Dachantenne habe ich ORF(Gaisberg) empfangen, diese wahr jedoch ca. 5m hoch. Reicht es wenn ich die selbstgebaute Antene im Speicher montiere? Benötige ich vieleicht einen Verstärker? Viele Fragen, ich hoffe, dass mir jemand helfen kann.
    Schönen Gruß aus Plattling
    Kroki

  • Am 27. Mai 2009 um 11:09 von Pascal Poschenrieder

    Re: ORF
    Guten Tag,

    laut dvb-t.at ist ORF in München nicht mehr empfangbar:
    So werden ab 4. Juni 2007 nur noch die grenznahen bayerischen Gebiete terrestrisch mit den ORF-Programmen versorgt, und nicht mehr der Großraum München. Diese Änderung betrifft insbesondere das Programm ORF 2, das bisher in einem größeren Radius empfangbar war als ORF 1.
    Hintergrund der Einschränkung der Versorgung in den grenznahen Gebieten: Mit DVB-T werden die Signale von ORF 1, ORF 2 und ATV in einem gemeinsamen Datenstrom übertragen und daher sind keine unterschiedlichen technischen Reichweiten der einzelnen Programme möglich.

    Dennoch könnte der Empfang schon klappen. Die Sender Salzburg und Zugspitze senden horizontal polarisiert. Die ERP-Sendeleistung liegt bei 80.000 respektive 100.000 Watt. Generell sollte die Antenne so hoch wie möglich montiert werden.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Mai 2009 um 07:35 von Kroki

    Re.Re:ORF
    Hallo Herr Poschenrieder,
    habe gestern bei meinem Nachbarn, der noch eine alte Antenne auf dem Dach hat,
    über Dvb-t Receiver ORF empfangen. Glauben Sie, dass ich auch eine Chanche mit der selber gebauten Doppelquadantenne habe? Wie gesagt, Schenkellänge habe ich 13,2 cm gewählt, besorge mir heute noch einen Verstärker, aber wie schon erwähnt, die Dachantene meines Nachbarn steht ca. 5m über den Giebel hinaus. Sollte ich dadurch die selbstgebaute Antenne etwas neigen?
    Schönen Gruß aus Plattling
    Kroki

  • Am 28. Mai 2009 um 10:46 von Pascal Poschenrieder

    Re: ORF
    Guten Tag Kroki,

    das Neigen der Antenne könnte auf jeden Fall etwas bringen. Allerdings vermute ich, dass wirklich die Höhe entscheidend ist. Wenn etwas, wie ein Haus oder ein Hügel, zwischen Sender und Antenne steht, ist der Empfang deutlich schlechter.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Mai 2009 um 18:17 von Kroki

    RE:
    Hallo Herr Poschenrieder,
    im Speicher kein Empfang, weil eine Isolierung mit Alufolie verwendet wurde. Jedoch wenn ich die Antenne ans Küchenfenster(Richtung Süden) stelle, empfange ich ORF1, ATV usw. auf 562 MHz mittelmäßig bis gut, die anderen auf 538 MHz schwach. Habe regelbaren Verstärker mit 20 dB ansonsten geht gar nichts. Benötige ich nun einen besseren Verstärker, soll ich die Schenkellänge verdoppeln oder vieleicht beides?
    Im vorraus besten Dank
    Kroki

  • Am 29. Mai 2009 um 10:19 von Pascal Poschenrieder

    Re: ORF
    Hallo Kroki,

    das mit der Isolierung erklärt natürlich einiges. Eine größere Antenne bringt auf jeden Fall eine bessere Empfangsleistung. Das würde ich vor dem Kauf eines neuen Verstärkers probieren. Hast du irgendwie eine Möglichkeit, diese dann auf dem Dach zu montieren? Dann solltest du eigentlich ausreichenden Empfang haben.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 2. Juni 2009 um 15:08 von jfa

    Kanalwechsel in Bayern erhöht Empfangsleistung von Doppelquad
    Am 15. Juli 2009 "wandert" in Südbayern das gesamte ARD-Bouquet von VHF-Kanal 10 (=212,5 MHz) in das UHF V-Band auf Kanal 54 (=738.00 MHz). Das betrifft sowohl München/Olympiaturm als auch den Sender Wendelstein. Damit muss die Doppelquad-Antenne nicht mehr so breitbandig wie bisher ausgelegt sein.
    Quelle:
    http://dvb-t.the-media-channel.com/bayern/dvb-t-muenchen-und-suedbayern.html
    und
    http://satundkabel.magnus.de/terrestrik/artikel/dvb-t-ard-sender-in-muenchen-und-nuernberg-wechseln-den-kanal.html

    Ich hatte mit der breitbandigen Antennenversion (VHF plus UHF) leicht störbaren und damit ziemlich schwankenden Empfang mit Ruckeln der Wiedergabe.
    Die Neuberechnung mit fmin = 578.00 MHz und fmax = 834.00 MHz ergab nicht nur eine deutlich "zierlichere" Antenne mit nur 10,3 cm Kantenlänge der Quads (anstatt 13,9 cm), auch die Empfangsfeldstärke ist über das gesamte abgedeckte UHF-Band praktisch gleich hoch und auch konstant. Der Doppelquad wird als Zimmerantenne rund 20 km Luftlinie vom Olympiaturm München eingesetzt.
    Da "Das Erste" ohnehin bereits jetzt zusätzlich im UHF-Band ausgestrahlt wird, fällt der Verzicht auf das restliche ARD-Bouquet bis zum 15. Juli wirklich nicht schwer.

    Der Selbstbau der Antenne hat einschließlich drehbarer Halterung kaum eine Stunde gedauert. Kosten = Null, da alle Materialien aus dem Fundus des Bastelkellers stammten. Antennendraht ist die abisolierte Kupferseele eines Feuchtraumkabel-Rests. Lötstellen klappen übrigens besser, wenn der Kupferdraht mit Schmirgelpapier angerauht wird.

    Fazit:
    Diese Antenne ist nicht nur genial einfach zu bauen, sie dürfte wohl auch die Leistung von teuren Aktivantennen in den Schatten stellen. Kostenmäßig sowieso… ;-)
    Ist einfach ein Super-Basteltip!

    Der Bau der

  • Am 4. Juni 2009 um 18:19 von Kroki

    ORF
    Hallo,
    erhöht sich die Signalstärke, wenn man z.B. als Leiter eine 10qmm Draht verwendet? Habe jetzt 2,5qmm und Signalstärke mittelmäßig – gut trotz Verdoppelung der Schenkellänke.
    Kroki

  • Am 6. Juni 2009 um 11:36 von Deta

    4 mm Draht
    Hallo!

    Bevor ich anfange! Ich hab hier noch ein 4 mm Erdungskabel, macht es was, wenn der Querschnitt stärker ist als 2 mm ?

    cu Deta

  • Am 8. Juni 2009 um 10:53 von Pascal Poschenrieder

    Re: Leiterdicke
    Hallo Kroki und Deta,

    mit höherer Leiterdicke erhöht sich die Impedanz, also der Scheinwiederstand. Ein 4 Millimeter dicker Draht funktioniert wohl noch recht gut. Bei 10 Quadratmillimetern könnte der Effekt bereits negative Auswirkungen auf den Empfang haben. Der Effekt, der hier wirkt, ist der Skin-Effekt. Genaue Angaben inklusive einer frequenzabhängigen Formel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Skineffekt

    Da der Rechenaufwand aber recht hoch ist, würde ich es einfach mit dem dicken Draht probieren. Ich würde mich dann natürlich über einen Erfahrungsbericht freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 8. Juni 2009 um 15:22 von Kroki

    Re: Leiterdicke
    Hallo,
    mit 10qmm Draht Empfang def. schlechter. Habe 2,5qmm genommen und Schenkellänge verdoppelt und siehe der Empfang war gut.
    Tolle Alternative zu Dachantennen!!
    Gruß Kroki

  • Am 9. Juni 2009 um 15:47 von Fritz Wettstein

    Varieren der Doppelquad-Antenne
    Hallo,

    Zuerst einmal: Herzlichen Dank für Eure Bemühungen und die sicherlich leicht anzuwendenden Bauanleitungen.
    Ich bin jeweils wärend mehrerer Monate mit dem Wohnmobil in Deutschland unterwegs. Bei stürmischem Wetter getraue ich mich jeweilen nicht die Digitale Sat-Antenne auszufahren.
    Nun habe ich mir einen Technisat-Receiver der sowohl DVB-T als auch DVB-S kann. Gleichzeitig habe ich eina aktive DVB-T Antenne von Vivanco gekauft; leider.
    Die einfachste Variante Eurer Anleitungen habe ich bereits (mit Bordmitteln) nachgebaut. Ich habe allerdings nicht sehr genau gearbeitet und trotzdem ein besseres Ergebnis erzielt als mit der Vivanco.
    Ich überlege mir nun ob ich mir eine Brett mit mehreren, untereinander verbundenen Koax-Dosen bauen soll, an denen ich je nach Frequenz, vorbereitete Lamda/4-Quads mit Mittelwerten von ~100Mhz, z.B. 700-800Mhz, 600-700Mhz. Oder soll ich je nach Frequenz eines dieser Quads mit dem Receiver verbinden.
    Gruss, Fritz

  • Am 18. Juni 2009 um 10:47 von Treberer

    ORF-Empfang DVB-T in München Schwabing
    Hallo, Hr. Poschenrieder, (zu Ihrem Artikel vom 27.05.09)

    erfreue mich schon seit nun längerer Zeit durch den Empfang der österreichischen DVB-T Fernsehsender ATV, ORF2O, ORF2S, ORF1 und ORF Sport Plus (dieser bringt allerdings heute am 18.06.09 10:25 cet-kein brauchbares Bild). Wohne hier in der Leopoldstr. in München neben der Shell-Tankstelle (Nähe Münchner Freiheit). Meist ist der Empfang aller terrestrischen ORF-Programme recht gut.

    Übrigens sind mir einige Sender seit einige Wochen "verlorengegangen", unter anderem der N24, sind diese/r auf andere Frequenzen gelegt worden???
    Wollte deswegen aber keinen neuen scan durchführen, wie bekomme ich nun diese (vielleicht) neue Frequenzen? Habe noch nichts unter google gefunden.

    Vielen Dank im Voraus
    für die Beantwortung meiner Frage

    Christoph Treberer

  • Am 22. Juni 2009 um 20:59 von Robin

    Kupferdraht
    Hallo ihr,
    ich kann leider nirgends einen unversilberten oder unverzinkten oder sonstwas Kupferdraht finden. Kann mir da jemand nen Tipp geben? Und dann hab ich noch ne Frage kann ich zwei Masten gleichzeitig anzapfen? Wenn also an einem schlecht Wetter ist nehm ich halt den anderen oder funktioniert das nicht? Und noch eine allerletzte Frage: Kann mir jemand des mit dem Verkürzungsfaktor berechnen falls es keinen Draht ohne Zink, Zinn, …. was weiß ich gibt?
    schonmal danke im vorraus
    Robin

  • Am 23. Juni 2009 um 12:37 von Pascal Poschenrieder

    Re: Varieren der Doppelquad-Antenne
    Hallo Fritz Wettstein,

    Sie können die Doppelquads einfach verbinden und dann an den Receiver anstecken. Wir haben bereits eine solche Multi-Doppelquad-Antenne gebaut: http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41002569/die+beste+dvb_t_antenne+der+welt+multi_doppelquad+im+eigenbau.htm
    Die Bauanleitung erklärt die genaue Vorgehensweise.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Juni 2009 um 12:47 von Pascal Poschenrieder

    Re: ORF-Empfang DVB-T in München Schwabing
    Hallo Treberer,

    an den Frequenzen hat sich nichts geändert. Eventuell stört etwas anderes den Empfang. Hat sich die Position der Antenne geändert? Ist das Kabel in Ordnung?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Juni 2009 um 12:49 von Pascal Poschenrieder

    Re: Kupferdraht
    Hallo Robin,

    den notwendigen Kupferdraht gibt es in jedem Baumarkt. Er ist in Stromleitungen für die Unterputzverlegung enthalten. Kaufe einfach ein starres Stromkabel und entferne die Isolierung. Darunter findest du den gesuchten Kupferdraht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 25. Juni 2009 um 22:52 von Patrick

    Voller Ervolg!!
    Hallo,

    auch ich hab mir diese Atenne zusammengebaut und muss sagen kleiner aufwand grosse wirkung.
    Ich wohne ca. 20Km Südöstlich von berlin und bekomme mit dieser antenne alle TV Sender und alle radio Sender rein, die ich mit einer Kaufantenne nicht rein bekommen habe.

    Hier nochmal ein kleiner Tipp:
    Wer kein Kupferdraht im Baumarkt bekommt nimmt einfach ein Stromkabel mit der stärke von 1,5qmm – 2,5qmm das ganze abisolieren, auf richtige länge kürzen, zurecht biegen, zusammen löten und das Antennenkabel anlöten. Die kosten lagen bei mir gerade mal bei 1,25 Euro (1,5m Stromkabel und 50cm Antennenkabel)
    Ich habe nicht auf mm genau gearbeitet und meine löststellen sind auch nicht perfekt geworden, aber trozdem läuft die Antenne super!!

    Beste Grüße Patrick

  • Am 29. Juni 2009 um 15:11 von bert schukat

    Blitzschutz
    Muss bei einer solchen Antenne, wenn ich sie aussen am Haus im Dachbereich installiere, keine Maßnahme zum Blitzschutz ergriffen werden? Z.B. separter oberhalb liegender Fangeinrichtung mit entsprechend dimensionierter Erdungsanlage und Überspannungschutz in der Verteilung, damit es mir nicht alle Geräte terdeppert?

    Gruß, Bert

  • Am 2. Juli 2009 um 21:19 von Uwe

    Polarisation
    Hallo,

    muß die Doppelquad-Antenne bei horizontalen Sendebetrieb quer oder im 90 Grad Winkel zum Horizont zeigen?

    Gruß Uwe

  • Am 6. Juli 2009 um 17:48 von Robin

    Draht
    Hallo ihr,
    jetzt hab ich noch ne frage:
    und zwar kann ich auch versilberten draht nehmen oder geht des mit der besseren leitfähigkeit nur bei strom? und wie beinträchtigt des silober den empfang wenn es zu silberoxid oxidiert?
    danke
    robin

  • Am 10. Juli 2009 um 06:17 von Joshi

    Robin: Draht
    1. Strom ist ebenso im Hochfrequenzbereich am fließen, auch wenn es beim Antennen- Empfang nur um µA geht (dbµV mit Meßgeräten gemessen).
    Der hier schon genannte Skin-Effekt ist der Elektronenfluß überwiegend auf der Drahtoberfläche bei höheren Frequenzen.
    2. Versilberter Draht geht deshalb noch besser wegen der besseren Leitfähigkeit gegenüber Kupfer. Silberoxid macht wenig Unterschied in der Leitfähigkeit nur sieht der Draht dann später schwarz gescheckt aus.
    3. Kupferlackdraht geht natürlich auch, da auf dem Lack ja keine Elektronen fließen.
    Ebenso gilt das für die Isolierung bei Stromkabeln, die Ihr ruhig dran lassen könnt.
    Es hat nur einen unwesentlichen Einfluß auf den Verkürzungsfaktor.
    Eher kommt die Drahtstärke dabei zum tragen. Max. 4 qmm würde ich nehmen unter Beachtung der Konstruktionsstabilität.
    Rein gefühlsmäßig (gegenüber normalen 1,5 qmm) die Schenkellänge bei 4 qmm-Draht um ca. 0,5 cm kürzer machen bei der Lambda Viertel. Ich berechne das jetzt nicht extra.
    In einen "Traumfänger" integriert, der keine metallischen Bestandteile hat, kann man diese Antenne frei positionieren als Dekoelement.
    4. Bei kritischen Lagen ist Höhe der Anbringung der entscheidendste Faktor.
    5. Auf Lambda Halbe oder sogar ganze Wellenlänge umgerechnet ergibt etwas höheren Gewinn. Sinnvoll nur da wo man die Antenne nicht verstecken muß.
    6. 2 solche Konstruktionen kann man zusammenfassen, wenn der Frequenzbereich sehr breit ist z.B. VHF und UHF Bereich. An den Kabelanschlußstellen direkt zusammenlöten. Im UHF Bereich können sich 2 Konstrukte aber etwas beeinflussen.
    7. Blitzschutz ist nur erforderlich über Dach oder bei weniger als 0,5m Abstand zur Dachkante.

  • Am 10. Juli 2009 um 11:44 von Pascal Poschenrieder

    Re: Blitzschutz
    Hallo Bert,

    wenn Du die Antenne oberhalb des hauseigenen Blitzableiters montierst, solltest Du in der Tat vorher mit einem Profi sprechen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 10. Juli 2009 um 11:46 von Pascal Poschenrieder

    Re: Polarisation
    Hallo Uwe,

    bei horizontaler Polarisation sollten Sie die Antenne so aufhängen, dass die beiden Quads nebeneinander liegen. Allerdings ist der Empfang häufig besser, wenn die Doppelquad-Antenne nicht exakt im 90-Grad-Winkel angebracht ist. Am besten probieren Sie etwas herum.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 1. Dezember 2011 um 19:17 von Andi

      AW: Re: Polarisation
      Bei horizontaler P. liegen die Quads übereinander!

  • Am 10. Juli 2009 um 19:38 von Joshi

    kleine Erweiterung von mir
    Das Antennengebilde muß in Resonanz zur Empfangswellenlänge gehen, sonst entstehen rücklaufende Wellen, die zur teilweisen Auslöschung der empfangenen Wellen führen. Deshalb bringt die Abstimmung auf nur einen Kanal den optimal möglichen Gewinn der Antenne. Schon 2 Kanäle daneben ist die Antenne fehlangepasst und kann nicht mehr die ganze Periode nutzen.

    DVB-T-Antenne

    Man stelle sich die Quad Antenne auf diese Periode abgewickelt vor. Jeder der 4 Schenkel ist dabei 0,25 Lambda lang.
    Bei einer Doppel-Quad passen also demnach 2 Perioden in die Antenne (Drahtlänge).

  • Am 17. Juli 2009 um 11:54 von tommy

    luftlienie
    hallo ,warum bekomme ich zu hause 19258 boizenburg den kommpletten hamburg/lübeck dvb-t empfang mit der antenne und 500meter luftlienie die privaten sender (rtl-pro7-vox-usw.) nicht mehr rein?

  • Am 17. Juli 2009 um 18:48 von Pascal Poschenrieder

    Re: Luftlinie
    Hallo Tommy,

    vermutlich ist deine Antenne nicht auf die Frequenzen der Privatsender abgestimmt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 27. Juli 2009 um 20:28 von SPB Andi

    Erste Tests absolviert…
    Guten Abend allerseits…

    hab eine Doppelquad für den Bereich 30-39 (546-618 MHz) gebastelt und sie bringt in etwa die Leistung die meine Außenantenne mit Verstärker auch bringt.
    Sogar die eigentlich außerhalb der Frequenz liegenden Sender (53/57, 730 und 762 MHz)
    kommen, wenn auch grad so, rein.
    Eine Frage: Warum bringt ein Verstärker (hab keine Technischen parameter) zwischen Doppelquad und Receiver keine verbesserung?

    Hab soeben noch eine Doppelquad gefertigt, für Kanäle 42-59 (Calau-Löbau-Berlin niedrigste 25, höchste 59, insgesamt 34 Kanäle/2, macht 17, also 25 bis 42 und 42 bis 59) werde diese auch noch testen und dann berichten.
    Hoffe du blickst irgendwie durch wie ich das meine…

    MfG

    Andreas

  • Am 31. Juli 2009 um 07:43 von Joschi

    "Luxusproblem" (Kupferauswahl)
    Hallo,
    hab wie oben geschrieben ein "Luxusproblem" :)
    Ich arbeite in einer Elektromotorenfirma und wir haben nahezu jeden Rundkupferdurchmesser auf Lager, außerdem haben wir Flachlackdraht in vielen Abmessungen (rechteckiger Querschnitt z.B. 10×2,5), daher stellt sich natürlich die Frage welcher Draht ist optimal?

    Danke
    Joschi

  • Am 17. August 2009 um 13:00 von Pascal Poschenrieder

    Re: Erste Tests absolviert…
    Hallo SPB Andi,

    der Verstärker bringt vermutlich deshalb nichts, weil er mit einer Speisung arbeitet, für die die Antenne nicht ausgelegt ist. Sie schließt den Verstärker quasi kurz.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. August 2009 um 13:01 von Pascal Poschenrieder

    Re: "Luxusproblem" (Kupferauswahl)
    Hallo Joschi,

    am besten funktioniert Kupferdraht mit rundem Querschnitt und eine Durchmesser von 2 oder 3 Millimetern.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 22. August 2009 um 14:24 von robin

    HILFE!!!!!!!
    hallo leute,
    ich glaub ich bin echt zu blöd selbst diese super simple bedienungsanleitung zu blicken!
    Und zwar hab ich zwei Quads gebaut eines für 650 MHZ und eines für 482 MHZ. Soweit so gut… Jetzt hab ich die Quads wie in der Anleitung verlötet (mit dem Unterschied dass ich den Innenleiter vom Koax Kabel auf die zusamengelötete Seite des Quads gelötet hab im gegensatz zur Anleitung) die Lötstellen glänzen auch. Dann hab ich die beiden Innenleiter in eine Lüsterklemme wie in der Multi Quad Anleitung gesteckt und auf der anderen Seite die Zuleitung dann des ganze mit Alufolie und Gewebeklebeband isoliert und zum Schluss an die Andere Seite der Zuleitung noch nen Antennenstecker geschraubt (hab nur den Innenleiter mit Stecker verbunden wusste nich ob ich des Metalgeflecht auch soll). So und jetzt sagt mir mein Fernseher:
    Pre Viterbi: 0
    Post Viterbi: 0
    5s: 0
    5s: 0
    UEC: 0
    COFDM AGC: ca.40-2047
    Signal Level: No Signal
    Kann mir vielleicht jemand sagen was ich falsch gemacht habe, denn laut DVB-T Karte soll bei mir Empfnag per Aussenantenne möglich sein. Ach ja der Sendemast ist in ca. 30Km Entfernung (Kein Sichtkontakt)

  • Am 23. August 2009 um 17:45 von Robin

    juhu
    hi leuet,
    ich habs geschafft! zuerst hatte ich probleme mit der antenne aber dann hab ich einen wackelkontakt in der lüsterklemme festgestellt also hab ich die stelle auch gelötet und tata jetzt hab ich besten empfang!!! Danke Leute für diese super anleitung!!!!
    P.S.: mein draht hat nur einen durchmesser von 1mm

  • Am 23. August 2009 um 23:09 von "Romiman"

    DVB-T-Antenne Eigenbau
    Hab sie mir auch gebaut. 1,5mm Kupferdraht (nackt), 13,4 cm Kantenlänge, für Braunschweig. Funktioniert nach sorgsamer Ausrichtung besser als eine gekaufte Aktiv-Antenne!

  • Am 4. September 2009 um 17:21 von Piwi

    Ich bin begeistert
    Ich hab mir die Antenne für den Sender Heidelstein gebaut (12,6cm Kantenlänge, 1,8mm Drahtstärke – 5mm² Stromkabel). Obwohl ich in einem Gebiet bin das mit Zimmerantenne grenzwertig ist, habe ich auf anhieb 80% Signalstärke und 100% Qualität bekommen. Die Antenne kann ich drehen wie ich will, das Signal bleibt stabil.
    Ich bekomme sogar den Sender Kreuzberg hereineinen, obwohl dieser auf einer anderen Frequenz sendet.
    Danke für die super Anleitung.

  • Am 6. September 2009 um 08:33 von Chr-Chr

    Empfang in NRW
    Hallo zusammen,

    ich habe begeistert die Diskussionen hier im Forum verfolgt und bin beeindruckt von den vielen interessanten Beiträgen und Ergebnissen.
    Glücklicherweise mußte ich bislang nicht auf den Antennenbau zurückgreifen, da ich hier in Hagen (Westfalen) das gesamte Programmspektrum mit einer kleinen "aktiven" Antenne, die für 4,99 € über die Fa. Westfalia vertrieben wird, empfangen kann. Die angezeigte Stärke liegt dabei zwischen 75 % und 85 %. Leider wird hier über die Sender Langenberg und Dortmund jedoch kein BR3 abgestrahlt.
    Meine Frage als absoluter Laie geht nun dahin, ob jemand Erfahrungen über die Möglichkeit gesammelt hat, hier im Zentrum von NRW terrestrisch auch Sender außerhalb des Landes mit einer selbstgebauten Antenne zu empfangen. Oder kann das gar nicht funktionieren, weil z. B. die Sender zu schwach abstrahlen?
    Wie gesagt, ich bin in diesen Dingen absoluter Laie, würde aber gern BR3 empfangen und mich dafür auch an einen Antennenbau wagen.
    Für eine kurze Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Chr-Chr

    P.S.: Wohne "auf dem Berg", ca . 200 Meter hoch, nach Süden gibt es höhere Berge (Sauerland), nach Norden Richtung Ruhrgebiet ist nur noch "plattes Land".

  • Am 6. September 2009 um 18:23 von Andreas Peter

    Empfang Sachsen-Anhalt
    Hallo!

    Hat Jemand schon Erfahrungen im südlichen Sachsen-Anhalt (Burgenlandkreis) mit der Antenne gemacht?

    Hatte bisher leider keinen Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

  • Am 11. September 2009 um 17:53 von Stefan

    Empfang NRW
    Hallo!

    Erst mal vielen Dank für die Anleitung, hab mit dieser Antenne einen guten Empfang. Habe aber nach einiger Zeit Empfangsfehler gehabt und hab eine andere Version der Antenne gebaut, da es mit der Multi- Quad Antenne für jede Frequenz auch nicht funktioniert hat es lag an der Ausrichtung der Antenne, habe ich die Antenne horizontal ausgerichtet gingen die vertikalen Sender schlechter und umgekehrt.
    Habe zwei Quad-A. gebaut und diese dann gekreuzt mit einen Höhenunterschied von 1,5cm in der Mitte verbunden und dort auch das Antennkabel eingelötet und siehe da voller Empfang.

  • Am 19. September 2009 um 16:11 von FANTA

    Am PKW
    Hallo!

    Würde diese Antenne auch im PKW funktionieren, also bei Bewegung?

    Schöne Grüße

    FANTA

  • Am 21. September 2009 um 10:57 von Pascal Poschenrieder

    Re: Am PKW
    Hallo FANTA,

    ich habe die Antenne bereits im Fahrzeug getestet. Mit einem entsprechenden Receiver ist der Empfang ausgezeichnet.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. September 2009 um 20:00 von Harald

    Lamda 1/2 ?
    Hi, Es gibt doch gar keine Doppelquads mit Seitenlänge von Lamda 1/2.
    oder irre ich mich da ?

  • Am 22. September 2009 um 10:35 von Pascal Poschenrieder

    Re: Lamda 1/2 ?
    Hallo Harald,

    wieso soll die Antenne nicht die Seitenlänge von Lambda/2 haben?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 25. September 2009 um 08:54 von Werner Holt

    Vielen Dank
    Vor langer, langer Zeit habe ich einmal Antennenbau gelernt, bin aber froh um die ausführliche und korrekte Bauanleitung. Empfang ist nunmehr kein Problem.

    Danke

  • Am 4. Oktober 2009 um 00:31 von Lars

    Zwei Doppelquads
    Hallo.

    In meiner Stadt sind die UHF-Kanäle 22, 34, 37, 54, 64 zu bedienen.
    Das entspricht den Frequenzen 482, 578, 602, 738, 818 MHz.
    Die Durchschnittsfrequenz bzgl. niedrigster und höchster Frequenz läge also bei (482+818)/2 MHz = 650 MHz.

    Inwieweit das nun eine "breite Streuung" der Kanäle ist oder nicht, kann ich mangels Erfahrung nur schlecht beurteilen. Möglicherweise wären zwei Doppelquads sinnvoll, bspw. ein Doppelquad für 482, 578, 602 MHz und einer für 738 und 818 MHz. Andererseits las ich, dass mehr als ein Doppelquad auch gegenseitige Doppelquad-Störungen zur Folge haben kann – wenn auch nicht muss. Oder ist doch ein Doppelquad ausreichend für alle fünf Frequenzen?

    Ich bin unsicher. Vermutlich gilt auch hier: "Versuch macht kluch."

  • Am 4. Oktober 2009 um 13:07 von Harald

    Lamda
    Hallo Pascal,

    ..weil eine Quadantenne eine sogennannte Schleifenantenne ist. Und an dieser muß der Umfang der Wellenlänge entsprechen. D.h. jede Seitenlänge eben Lamda /4.

    So stehts jedenfalls in der einschlägigen Literatur…

    Gruß Harald

  • Am 4. Oktober 2009 um 17:24 von Klaus Hagendorf

    Eigenbau DVB-T Antenne
    Empfang: 14772 Brandenburg an der Havel – Hohenstücken

    Beste Grüße an alle Bastler

    Als Test für den Sender Berlin-Schäferberg habe ich eine DVB-T- Doppelquad gebaut.
    Quadratkantenlänge: 11,3 cm für H 506 und 778 MHz. Kupferdraht: 1,5 mm.
    Zweitfernseher LCD Panasonic TX-L19X10E.
    Voller Erfolg!! Super Bild, Video-Text und Ton und alle Informationen.
    Die Doppelquad – eine geniale Sache! Danke für die Bauanleitung.
    Ich habe die Antenne als Zimmerantenne an die Außenwand links neben dem Fenster
    im oberen Bereich Richtung Osten positioniert. Quadrate übereinander – mit kleinen
    Positionskorrekturen maximale Signalstärke am Fernseher beobachten.
    Automatischen Sendersuchlauf gestartet, GUIDE plus + Aktualisierung gestartet (dauert etwas) Ergebnis: 29 Fernsehsender und 14 Rundfunksender !!
    Nun geht es an das Feintuning – mir fehlen noch HR, SWR, WDR, BR.

    Nochmals Danke – einfach genial !!

  • Am 5. Oktober 2009 um 11:16 von Pascal Poschenrieder

    Re: Zwei Doppelquads
    Hallo Lars,

    die Streuung ist mit einem Doppelquad abzudecken. Allerdings empfehle ich hier den Bau eines Quads mit Reflektor. Eine Anleitung zu diesem Thema haben wir vor kurzem veröffentlicht: DVB-T-Antenne im Eigenbau: Bestern Empfang dank Reflektor

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 5. Oktober 2009 um 11:18 von Pascal Poschenrieder

    Re: Lamda
    Hallo Harald,

    das ist grundsätzlich richtig. Allerdings ist der Bau einer Antenne mit einer Gesamtlänge von 2 Lambda ebenfalls möglich. Wichtig ist nur, dass die Antenne eine vielfache Länge der Wellenlänge aufweist.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 5. Oktober 2009 um 14:42 von Harald

    funktioniert
    Hi Pascal,

    Ich habe beide Varianten für eine Mittenfrequenz von 706Mhz aufgebaut. Die Lamda 1/4 hat eine Seitenlänge von 10,6 cm , die Lamda 1/2 von 21,2cm.

    Mit der Lamda1/4 habe ich eine durchgehende Signalstärke von 95%.
    Mit der Lamda 1/2 nur 65%.

    Zudem reagiert die Große sehr empfindlich auf Lageänderungen des Antennenkabels zum Tuner. Mit der Kleinen ist das nicht der Fall.

    Irgendwie scheint die Anpassung der Lamda 1/2 nicht zu passen. Das kabel habe ich schon gewechselt – keine Besserung.

    Na egal, funktionieren tun wohl beide. Die Lamda 1/4 bei mir jedenfalls eindeutig besser.

    Gruß Harald

  • Am 25. Oktober 2009 um 14:11 von Tom

    Doppelquad
    Für den Raum Nord-Berlin (Position der Antenne Richtung Süd im Erdgeschoß) habe ich heute eine Doppelquad nach Anleitung mit 1,5 mm² Kupferdraht gebaut. Als ich das Koaxialkabel an die Quad anlöten wollte bemerkte ich das das Schirmgeflecht sich nicht löten lies. Also darauf achten aus welchem Material die Schirmung besteht, bei einen anderem Koaxialkabel hatte ich keine Probleme. Die Antenne funktioniert besser als die erste im selbstbau (Dipol) nur die Sender auf der höchsten Frequenz (Euronews + N-TV) sind schlecht zu empfangen. (tiefste 177,5 MHz – höchste 778 MHz, kantenlänge 15,2 cm)

    danke für die Bauanleitung

    Gruß Tom

  • Am 27. Oktober 2009 um 01:42 von Dieter Schulze

    Doppelquad mit Reflektor
    Hallo und guten Tag,
    ich bin dabei, eine Doppelquad mit Reflektor zu bauen. Als Material habe ich den Rest einer Dachdecker-Kupferplatte (0,6 mm Stärke) auf eine Sperrholzplatte geschraubt. Beides ca. 30X50 cm groß. Kupferdraht aus UP-Kabel mit 2,5 mm Querschnitt. Nun meine Frage: Ich plane, die Antenne auf dem Reflektor an den 4 Ecken der Längsseiten in den in der Bauanleitung beschriebenen Holzklötzchen zu befestigen und die eingesägten Holzschlitze mit einer Heißklebe-Pistole zu verschließen. Ich denke, dass so die Stabilität besser und verhindert wird, dass die Drähte sich später lösen.

    Ist gegen diese Kostruktion etwas einzuwenden?

    MfG

    Dieter

  • Am 28. Oktober 2009 um 11:16 von Michael Hermes

    DVB-T
    Also das hört sich alles sehr gut an aber meine 1. frage was ist mit der Aktivsteuerung des Recivers (5Volt) muß ich die abschalten? 2. frage ich möchte gerne in meinem Haus mehrere Anschlusstellen im ganzen Haus verteilen muss ich dafür jede einzelne Dose eine extra Antenne bauen oder reicht eine Antenne für alle (Gesamtkabellänge ca. 100m)? 3. frage ich wohne in einem Randgebiet im Umkreis von 40 km des Sendemastes und möchte aber die Antenne nicht sichtbar im Dachboden verschwinden lassen. Brauche ich dann einen oder mehrere Verstärker?

  • Am 28. Oktober 2009 um 12:50 von Pascal Poschenrieder

    Re: Doppelquad mit Reflektor
    Hallo Dieter,

    die Konstruktion sollte einwandfrei funktionieren.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Oktober 2009 um 12:55 von Pascal Poschenrieder

    Re: DVB-T
    Hallo Michael,

    bei dieser Antennenbauweise muss die Speisung des Receivers abgeschaltet werden. In unserem Artikel "DVB-T-Antennen im Eigenbau: bester Empfang dank Reflektor" (http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm) erklären wir, wie die Antenne mit aktiven Receivern und Verstärkern zusammenarbeitet.
    Ob die Verstärkung der Antenne für die Speisung des gesamten Hauses ausreicht, kann nur durch ein Ausprobieren ermittelt werden. Es könnte aber reichen – zur not mit Verstärker.
    Bei der Montage am Dachboden muss auf Materialien im Dach geachtet werden. Ist das Dach mit Aluminiumfolien oder ähnlichen metallischen Materialien isoliert, wird die Antenne nichts empfangen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 4. November 2009 um 13:39 von Clemens

    Empfang Augsburg
    Quadantenne (2 Quadantennen parallel) in einem Wohnheim in Göggingen/Augsburg getestet, Pro7 Gruppe ca30% Rtl Gruppe ca38%.
    Also zum problemmlosen fernsehschauen reicht es!

    Gruß Clemens

  • Am 8. November 2009 um 17:01 von Jürgen

    DVB-T + Radiofrequenzen
    Habe dieses Wochende die Doppelquad-Antenne mit dem Reflektor gebastelt und hier in Bad Camberg getestet.
    Voller Erfolg. Recht herzlichen Dank für die Bauanleitung. Fernsehen funktioniert auch bei schlechten Empfangsbedingungen hier im Randgebiet mit der Antenne, die ich auf dem Dachboden montiert habe.
    Beim Scannen der Sender bekommt mein Receiver aber nur TV und keine Radiosender. Kann ich das auf einfache Art und Weise auch noch bewerkstelligen, oder habe ich einen Fehler gemacht ?

    Gruß Jürgen

  • Am 10. November 2009 um 11:53 von Pascal Poschenrieder

    Re: DVB-T + Radiofrequenzen
    Hallo Jürgen,

    wollen Sie analoge oder digitale Radiosender empfangen? Was für einen Receiver nutzen Sie?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 12. November 2009 um 12:11 von Sascha

    Lambda halbe
    Morgen,
    Tolle Anleitung hier, stehe jetzt auch kurz vor dem Bau und habe noch eine Frage.
    Ist nun eine Seitenlänge von Lambda/2 möglich? Die Frage wurde hier nicht deutlich beantwortet.
    Bei Lambda/4 habe ich lediglich eine Kantenlänge von 11cm (bei 650MHz) und da ich hier ein sehr großes Fenster habe und mich die Antenne dort überhaubt nicht stören würde, hätte ich gerne Lambda/2 oder sogar Lambda da ich hier eher schwachen Empfang vermute.

  • Am 12. November 2009 um 13:17 von Pascal Poschenrieder

    Re: Lambda halbe
    Hallo Sasche,

    eigentlich sollte auch eine Lambda-Antenne einwandfrei funktionieren. Das war auch in unseren Versuchsaufbauten so. Jedoch scheint es teilweise bei anderen Seitenlängen als Lambda/4 zu Problemen zu kommen – woher auch immer. Daher würde ich empfehlen, zuerst eine Lambda/4-Antenne zu basteln. Sollte der Empfang damit nicht befriedigend sein, ist immer noch der Bau einer neuen Variante mit Lambda-Seitenlänge möglich. Die Materialkosten sind ja glücklicherweise gering.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 12. November 2009 um 13:27 von Fritz Wettstein

    VHF und UHF
    Es scheint als wenn DVB-T im VHF und UHF Bereich betrieben würden. So weit ich mich erinnern kann, waren zu terrestrischen Analog-Fernseh Zeiten für beide Bereich je eine Antenne notwendig.
    Wie passt das zu Eurer einfachen Doppelquad-Antenne?

  • Am 13. November 2009 um 10:53 von Pascal Poschenrieder

    Re: VHF und UHF
    Hallo Fritz,

    wieso sollte man verschiedene Antennen benötigen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 13. November 2009 um 16:25 von Fritz Wettstein

    Re: VHF und UHF
    Hallo Pascal,

    Möglicherweise irre ich mich, ist auch schon lange her…

    Gruss, Fritz

  • Am 13. November 2009 um 22:54 von Sascha

    Kein Empfang
    Also die Lambda Antenne hat bei mir einen schlechteren Empfang als die Lambda/4.
    Doch leider reicht die anscheind auch nicht aus um hier in Taunusstein (Wehen) DVB-T zu empfangen.
    Ich bekomme lediglich Signale mit bis zu 13% rein…
    Der Stahlbeton macht wohl alles zu nichte.

    Eine Multiquad würde mir da auch nicht weiterhelfen, oder?
    Sonst irgendwelche Ideen?

    Gruß Sascha

  • Am 15. November 2009 um 02:24 von Stefan

    Ringantenne
    Hallo,

    die Doppelquad-Antenne hat bei mir besser funktioniert als die einfache Form des offenen Dipols durch Umstülpen eines Lambda/4-großen Stücks der Abschirmung eines Koax-Antennenkabels, aber nur unwesentlich besser als eine Ringantenne, die sich genauso einfach herstellen läßt, indem man von einem Antennenkabel ein Lambda-großes Stück des Innenleiters zu einem Ring formt und mit der Abschirmung verbindet. Bei ca. 15 km Entfernung vom Sender (Olympiatum München) und Anbringung der Antenne im Wohnzimmer (Wohnung im 1. Stock) hatte ich mit Doppelquad- und Ringantenne jeweils zwischen ca. 65% und 75% Signalstärke (abhängig von der Empfangsfrequenz). Allerdings verwende ich weiterhin eine kleine aktive Stabantenne, mit der ich 99% erreiche (anscheinend ist das der maximale Anzeigewert meines Receivers – mehr geht nicht).

    Ein Problem, das ich allerdings mit keiner dieser Antennen bisher lösen konnte, ist die Empfindlichkeit gegenüber Funkenstörungen durch elektrische Geräte wie Kaffeemaschine, Kühlschrank, Waschmaschine oder Lichtschalter. Diese verursachen bei Ausschaltvorgängen immer ca. 1-sekündige Tonaussetzer. Gibt es eine effektive und einfache Möglichkeit, diese Störungen zu beseitigen?

    Gruß,
    Stefan

  • Am 16. November 2009 um 10:42 von Pascal Poschenrieder

    Re: Kein Empfang
    Hallo Sascha,

    ich würde es einmal mit einer Doppelquad-Antenne mit Reflektor versuchen. Der Empfang ist dann vermutlich deutlich besser. Eine Bauanleitung finden Sie in unserem Artikel "DVB-T-Antennen im Eigenbau: bester Empfang dank Reflektor" (http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm).

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. November 2009 um 10:46 von Pascal Poschenrieder

    Re: Ringantenne
    Hallo Stefan,

    vielen Dank für den Tipp mit der Ringantenne.
    Das Problem der Störungen durch Schwankungen im Stromnetz ist bei mir bis dato noch nie aufgetreten. Es liegt vermutlich am verwendeten Receiver.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 18. November 2009 um 08:48 von Stefan

    Re: Ringantenne
    Hi Pascal,

    bei dem Receiver handelt es sich um einen "Eurosky SL 2007" (von Conrad Electronic), der baugleich sein soll mit einem "Zapmaster"-Gerät von LaSAT.

    Ich werde wohl mal im dortigen Forum nachfragen, ob das ein bekanntes Problem ist.

    Gruß,
    Stefan

  • Am 18. November 2009 um 13:02 von Pascal Poschenrieder

    Re: Ringantenne
    Hallo Stefan,

    das ist eine gute Idee. Sie könnten auch versuchen, einen Keramikkondensator als Trennung in die Antenne zu integrieren. Wie das genau funktioniert, erklärt unser Artikel ““.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 19. November 2009 um 02:37 von Doppelquad für 5 Euro basteln

    erweiterbar bis 12dB
    eigendlich wollte ich mich nicht hierzu Melden als Franzose, aber ich bin Radio Amateur und wir machen ja selber ATV . Seit 1980 betreibe ich für das 23 und 13 cm Band selber die DoppelQuad , jedoch als Doppel 8. Die Berechnung bleibt die gleiche, man kann auch 3mm Messingror oder andere Leiter nemen. wichtig ist nur saubere Arbeit und keine Berührung von den Kreutzteilen ( ca 1-2mm abstand ) : Also man stelle sich eine 8 vor auf Beiden Seiten, dann erreicht man bei Sauberer Arbeit bis zu 12db Gewinn. Eine Leiterplatte oder Aluplatte dahinter ( Abstand 2-3 cm wirkt Wunder und lässt die Antenne besser Stabilisieren.
    Wer genaue Anleitung mit berechnung Braucht, kann uns von der Schul AFU – AG
    schreiben oder nachsehen http://www.DL0SHG.de hier findet man auch die Doppelquad mit DVD Scheibe als Reflector 73 de Gerd DG1OBY

  • Am 21. November 2009 um 23:31 von Stefan

    Re: Ringantenne
    Hi Pascal,

    einen 5,6-pF-Kondensator hatte ich auch mal zwischen Antenne und Innenleiter des Koaxkabels gelötet, was aber nichts bewirkt hat. Auch ein Entstörfilter in der Stromzuführung brachte keine Verbesserung. Einzig die Verlagerung der Antenne um 4 Meter vom Wohnzimmer ans Küchenfenster brachte etwas. Störungen treten jetzt nur noch selten auf. Mehr dazu im LaSAT-Forum:
    http://www.lasat.de/phpBB/viewtopic.php?f=8&t=635&p=3217#p3214

    Gruß,
    Stefan

  • Am 29. November 2009 um 21:20 von Maximlian

    Falsche Sender
    Hallo,

    ich habe mir heute die Doppelquadantenne gebaut für Berlin – Alexanderplatz und Pro7, Sat 1, etc.. Nun empfange ich aber ZDF und co.. Woran liegt es, dass ich die Sender meiner Wahl nicht empfange?

    LG

  • Am 30. November 2009 um 12:06 von Pascal Poschenrieder

    Re: Falsche Sender
    Hallo Maximlian,

    bei diesem Sender liegen oberste und unterste Frequenz sehr weit auseinander. Dadurch ist es fast nicht möglich, mit einer Antenne alle Sender abzudecken. Die öffentlich rechtlichen liegen genau in der Mitte der Frequenzen, wodurch Sie sie mit Ihrer Antenne für die mittlere Frequenz am besten empfangen. Wenn Sie besonders Wert auf die privaten Sender legen, würde ich eine Antenne für die Frequenz 658 MHz bauen. Sie sollte bei Pro7 & Co. idealen Empfang bieten.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 23. Juni 2010 um 17:06 von k-hwalter

      Excel File für die Berechnung
      Hallo,

      Ich habe irgendwo die Anmerkung gelesen, dass es eine Excel File gibt, mit deren Hilfe ich die Längen mit Bezug auf die Frequenzen ausrechnen kann. Wo finde ich die, bzw.kannst Du mir diese an meine Mailadresse schicken – vielen Dank.
      Ich möchte gern verschiedene Varianten bauen und damit wäre mir sehr geholfen.

      Grüße
      aus Neuss

      khw

  • Am 30. November 2009 um 17:53 von Maximilian

    Re: Falsche Sender
    Hallo,

    danke für die schnelle Antwort! Ich werde mir aber die Multi-Doppel-Quadantenne bauen würde ich mit dieser alles empfangen wenn ich sie für alle Frequenzen baue?

    LG

  • Am 30. November 2009 um 18:02 von Pascal Poschenrieder

    Re: Falsche Sender
    Hallo Maximilian,

    ich würde zuerst versuchen, ein Doppelquad für die von mir genannte Frequenz zu bauen. Wenn es exakt genug gefertigt ist, sollten damit eigentlich schon alle Frequenzen hereinkommen. Falls nicht, ist gleich der erste Teil des Multi-Doppelquads fertig.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 30. November 2009 um 18:02 von Maximilian

    Re: Falsche Sender
    Hallo,

    ich glaube wir haben uns misverstanden, denn ich habe ja eine Antenne für die Frequenz 658M/hz gebaut aber kann die privaten Sender damit nicht empfangen sondern nur ZDF u co.. Kann vllt ein dünnerer Kupferdraht abhilfe schaffen?

  • Am 1. Dezember 2009 um 10:35 von Pascal Poschenrieder

    Re: Falsche Sender
    Hallo Maximilian,

    wie dick ist der Draht? Welche Kantenlänge haben Sie genau benutzt? Verwenden Sie einen Kondensator zur Entkopplung?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 1. Dezember 2009 um 16:31 von Maximilian

    Re: Falsche Sender
    Hallo,

    der Draht ist 2mm² dick. Ich habe keinen Kondensator benutzt, doch mir fällt auf, dass wenn ich die Antenne an die Hauswand lege das Signal besser wird.

    LG

  • Am 1. Dezember 2009 um 17:34 von Pascal Poschenrieder

    Re: Falsche Sender
    Hallo Maximilian,

    wenn das der Fall ist, würde ich versuchen eine einfache Doppelquad-Antenne mit Reflektor zu bauen. Eine genaue Anleitung finden Sie in unserem Artikel “DVB-T-Antennen im Eigenbau: bester Empfang dank Reflektor“.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 6. Dezember 2009 um 17:43 von Frank

    Positionierung der Antenne
    Hallo!
    Danke für die Anleitung. Die Doppelquad funktioniert prima!!!

    Ich wollte noch auf
    http://de.wikipedia.org/wiki/Quadantenne
    hinweisen.
    Dort sieht man auf dem Bild unten, dass die Antenne
    um 90° verdreht zur Polarisation betrieben werden soll.

    Viele Grüße,
    Frank

  • Am 15. Dezember 2009 um 20:13 von Axel

    Betrieb mit Multiswitch
    Hallo,

    erst einmal vielen Dank fur die Anleitung. Nachdem der Versuch gescheitert ist mit einer ganz normalen Standart (Baumarkt) Stabantenne unserem Fernseher ein Bild zu entlocken stiess ich auf diese Seiten. Schnell in den Keller und aus ´nem alten Stromkabel ´ne Antenne gebastelt. Super, alle Sender da. Nun möchte ich die Antenne am Multiswitch (terr. eingang vorhanden) anschliessen um das Signal in allen Räumen zur Verfügung zu haben und die Antenne auf dem Dachboden zu verstecken. Entsprechende Antennendosen sind vorhanden. Allerdings bekomme ich dann an diesen Dosen keinen Empfang. Kann das an der Durchgangsdämfung (20dB)liegen ? würde ein Antennenverstärker was bringen ?

    Danke schonmal

  • Am 16. Dezember 2009 um 04:33 von Paul Pordzik

    Warum Mittelfrequenz so kompliziert ausrechnen?
    Die Formel für die Mittelfrequenz lautet hier:
    (höchste – niedrigste) / 2 + niedrigste

    es geht aber auch viel einfacher:
    (höchste + niedrigste) / 2

  • Am 16. Dezember 2009 um 10:27 von Pascal Poschenrieder

    Re: Betrieb mit Multiswitch
    Hallo Alex,

    ein Antennenverstärker bringt etwas. Eine Bauanleitung für einen derartigen Verstärker finden sie auf CNET.de. Allerdings besitzt er genau wie vermutlich auch der Multiswitch eine Speisung. Damit die Antenne funktioniert, ist ein Kondensator an jedem Doppelquad notwendig um einen Kurzschluss zu verhindern. Löten Sie zwischen jedes Doppelquad und den Innenleiter ihres angeschlossenen Kabels einen Keramikkondensator mit 220 pF und einer Spannungsfestigkeit von 500 Volt (100 Volt geht zur Not auch).

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 16. Dezember 2009 um 11:00 von Pascal Poschenrieder

    Re: Warum Mittelfrequenz so kompliziert ausrechnen?
    Hallo Paul,

    vielen Dank für Ihren Tipp.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 18. Dezember 2009 um 19:52 von Felix

    Abdeckung
    Hallo,
    werde in den kommenden Tagen die Doppelquad-Antenne nachbauen. Da ich die Antenne gerne außen anbringen würde, hätte ich gern gewusst welches Material für eine Abdeckung am geeignetsten ist. Lackierte Glasfaser vll.? Ich denke jegliches Metall ist zu vermeiden. Bin völliger Laie….
    Vielen Dank!
    MfG Felix

  • Am 21. Dezember 2009 um 17:49 von Pascal Poschenrieder

    Re: Abdeckung
    Hallo Felix,

    wie Sie bereits richtig bemerkt haben, stört Metall den Empfang. Jegliche Art von Kunststoff ist geeignet. Allerdings sollte das Material nicht zu dick sein.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. Dezember 2009 um 18:05 von Bernhard Janßen

    Doppelquad aus Kleiderbügel
    Ich habe mir nach der Anleitung eine Doppelquad aus einem Draht-Kleiderbügel gebaut. Auseinander gebogen gibt das einen knappen Meter schönen stabilen Draht. Mit Flachzange und Lötkolben als Hilfsmittel hat das ganze eine viertel Stunde gedauert. Der Keramik-Kondensator stammt aus einer kaputten Energiespar-Lampe.

    Ich hab jetzt fast überall im Haus DVB-T-Empfang mit meinem Cineman-DVB-T, was vorher mit der Original-Verstärker-Antenne und auch mit gekauften Zimmerantennen nicht der Fall war. Dabei ist die Ausrichtung der Antenne ziemlich egal.

    Vielen Dank!

  • Am 28. Dezember 2009 um 13:17 von Uwe

    Hilft eine Doppelquad?
    Ich bin kurz davor loszulegen und eine Doppelquad zu bauen. Habe vorab auf "dvbt-deutschland.map-server.de" unsere PLZ (51570) checken wollen und als Rückmeldung "dvb-t nicht verfügbar" erhalten. Lohnt dann trotzdem ein Versuch mit einer Doppelquad?

    Gruss, Uwe

  • Am 3. Januar 2010 um 21:51 von Uli

    beste Eigenbaz DVB-T Antenne – Sender mit Mittenfrequenz nicht empfangen
    Hallo,
    ich habe die Antenne nachgebaut, ich muss für Münster die Kanäle 21, 45 und 59 abbecken, i.e. 474, 666 und 778 MHz. Die Sender aus Kanalband 21 und 59 werden prima empfangen, die aus Band 45 bei 666 MHz jedoch gar nicht. Woran liegt es?
    Gruss
    Uli

  • Am 3. Januar 2010 um 22:39 von Uli

    P.S.
    Das Umhängen der Antenne um ca. 15 cm hat de Erfolg gebracht.

    Nun würde ich gerne noch in Münster das DVB-T Signal aus Dortmund empfangen, da dort auch private Sender ausgestrahlt werden. Hilft hier ggf ein Verstärker? Wenn ja, gibt es eine Empfehlung?
    Gruss
    Uli

  • Am 4. Januar 2010 um 23:18 von Wolfgang Kemper

    SAT1 & ProSieben Empfang im Wuppertaler Westen
    Ich habe mir am Wochenende eine Doppelquad-Antenne gebaut, in der Hoffung, dann endlich die o.a. Programme empfangen zu können. Leider ohne Erfolg. Ich bekomme alle anderen Programme in hervorragender Qualität. Da ich das Sendesignal von Düsseldorf empfangen kann, habe ich mit meiner "alten" vom DVBT-Receiver verstärkten Stabantenne von Technisat die Programme empfangen. Zuerst hatte ich die einfache Antenne nachgebaut, aber auch ohne Erfolg.
    Meine Fragen: a) Welche Frequenzen sind denn für Düsseldorf maßgeblich? Ich habe verschiedene Angaben gefunden. b) Gibt es noch eine andere Möglichkeit?
    Liebe Grüße
    Wolfgang

  • Am 6. Januar 2010 um 18:49 von Billgehts

    DVB-T-Antenne
    Ich habe mir die Doppelquad-Antenne gebaut…allerbesten dank an den erfinder!!!! suuuper empfang auf allen kanälen!

  • Am 13. Januar 2010 um 10:07 von Gert

    Welche Frequenzen in 40699 Erkrath Hochdahl?
    Hallo zusammen, nachdem wie bei allen auch uns die "gekauften" Antennen nicht klappen war ich eigentlich auf der Suche nach einer Aussenantenne. Bei der Suche bin ich dann auf diese Seite "gestossen".

    Nun halt meine Frage, wir liegen genau zwischen den Sendern Düsseldorf und Wuppertal. Welche Frequenzen soll ich nehmen? Oder kann ich eine Antenne bauen die beide Sender abdeckt? Da die Antenne optisch ja nicht viel hergibt wollte ich sie hinter dem Schrank an der Wand anbringen. Reicht das? Ihr schlagt wahrscheinlich die Hände überm Kopf zusammen, aber sorry ;-)))
    Vielen Dank im voraus Gruss Gert

    • Am 13. Januar 2010 um 10:42 von Pascal Poschenrieder

      AW: Welche Frequenzen in 40699 Erkrath Hochdahl?
      Hallo Gert,

      Düsseldorf sendet mit 50 kW und Wuppertal nur mit 20 kW. Daher sollten Sie definitiv Düsseldorf anpeilen. Hinzu kommt, dass Wuppertal nur die öffentlich rechtlichen Sender ausstrahlt, wohingegen Düsseldorf auch die privaten Überträgt.
      Ich würde Ihnen aufgrund der Entfernung zum Bau einer Doppelquad-Antenne mit Reflektor raten. Die Anleitung finden Sie hier: http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm
      Als Frequenzen sollten Sie als untere 538 MHz und als obere 746 MHz in das Berechnungstool auf der zweiten Seite eingeben.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. Januar 2010 um 16:43 von Harald Gewehr

    Vielen Dank!
    Hallo,

    ich möchte mich für die Anleitungen bedanken! Das hätte ich ohne Anleitung nie hinbekommen, da in dem Gebiet meine Physik-Kenntnisse nicht ausreichend.

    Zuerst habe ich es mit der Stabantenne versucht, die zwar funktionierte, aber nicht so gut und hab mich dann an den Doppelquad gewagt. Die "Stabantenne" konnte ich dafür weiterverwenden.

    So rein mathematisch geometrisch gesehen, verstehe ich es nicht ganz. Wenn ich zwei Quadrate habe, die mit den Spitze aneinanderliegen, aber in Wirklichkeit ist es ein durchgängiger Draht, der sich aber in der Mitte nicht berühren soll. Dann darf ich doch entweder nicht wirklich rechte Winkel benutzen, die Antenne wird höher oder breiter oder der Draht ist nicht ganz so lang, wie er sein soll (da fehlen dann ja mindestens 3 Milimeter oder so).

    Ich hab eine Ratschläge nicht berücksichtigt und ein Stromkabel eines defekten Gerätes auseinandergenommen in dem Litzenkabel waren. Aud diesem habe ich dann die Antenne gebaut, indem ich sie mit Gewebeklebeband in den Ecken auf einer Pappe fixiert habe. Dabei habe ich die Antenne mit zwei Quadraten am PC konstruiert, die etwas "ineinanderlaufen", damit ich den winzigen Abstand in der Mitte hinbekomme.

    Also ich hab das "falsche" Material, die Gesamtlänge des Drahtes ist ein bisschen kürzer und die Antenne ist ein wenig weniger breit (oder hoch je nach Sichtweise) als angegeben.

    Ich hab jetzt den lustigen Effekt, dass die Antenne für den Kanal für die ich sie gebaut habe nur dann gut funktioniert, wenn ich ein Antennenkabel als Verlängerung nehme. Aber gut, dann nehm ich halt die Verlängerung dazu.

    Ich weiss jetzt halt nicht, was an der Antenne "falsch" ist. Ist die Breite zu gering? Ist das Kabel zu kurz. Oder ist es genau umgekehrt?

    Und welche Erklärung gibt es für die Notwendigkeit des Antennenkabels?

    Ich werde wohl bald eine weitere Antenne für ein anderes Zimmer basteln, wobei mir die von mir genommenen Materialien recht gut passen: Ich musste nicht zum Baumarkt und außer etwas Gewebeband, Klebstoff und dem Antennekabel, was ebenfalls schon vorhanden war, hab ich nichts gebraucht. Da bin ich deutlich unter 5 Euro weggekommen (und hab mir vor allem einen Baumarktbesuch gespart.).

    Vielen Dank und viele Grüße
    Harald Gewehr

    • Am 18. Januar 2010 um 14:36 von Pascal Poschenrieder

      AW: Vielen Dank!
      Hallo Harald,

      der massive Draht für die Antenne ist wichtig, da er die richtige Impedanz besitzen muss. Daher ist auch das Antennekabel wichtig, da auch hier die Impedanz von 75 Ohm stimmen muss. Bei abweichenden Werten kommt es zu Signalüberlagerungen und somit zu Störungen. Außerdem sorgt die Schirmung (Drahtgeflecht) des Antennenkabels dafür, dass das Signal nicht durch äußere Einflüsse gestört wird.
      Breite und Länge der Antenne sind nicht so entscheidend. Auch die rechten Winkel müssen nicht hundertprozentig stimmen. Wichtig ist nur, dass die Gesamtlänge des Antennendrahtes korrekt ist, und dass sich die beiden Anschlusspunkte in der Mitte nicht berühren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. Januar 2010 um 22:22 von Conrad

    Empfildigkeit
    Hallo,

    ist diese Antenne (fast) unempfindlich zu ihre Ausrichtung? Ich habe bei meine (selbst gebaute) Antenne eine sehr hohe Empfindlichkeit zu die Orientierung bemärkt, könnte es aufgrund von Fehlern während des Baus sein?

    • Am 18. Januar 2010 um 14:39 von Pascal Poschenrieder

      AW: Empfildigkeit
      Hallo Conrad,

      die Antenne sollte schon richtig ausgerichtet sein. Ich habe mit meinen Test-Versionen auch starke Signalschwankungen bei der Ausrichtung festgestellt. Allerdings hilft hier ein Reflektor weiter.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 19. Januar 2010 um 14:16 von Thorsten

    Material
    Hallo,

    auch ich möchte mir eine Doppelquad-Antenne bauen, jedoch nicht für unseren Regionalsender Koblenz sondern Hohe Wurzel (mehr Programme).

    Da ich die Antenne außen anbringen möchte habe ich etwas nach Material gestöbert was robuster ist.

    Zur Auswahl habe ich neben dem obligat. Kupferdraht Messing Durchmesser 3mm und Kupfer Durchmesser 6mm.

    Kann man davon auch etwas verwenden – wg robustheit ??

    -Super Seite !! -

    Gruß Thorsten

    • Am 19. Januar 2010 um 18:59 von Pascal Poschenrieder

      AW: Material
      Hallo Thorsten,

      grundsätzlich funktioniert auch Messing, allerdings kommt es hier zu Störungen, da die Impedanz (Wechselspannungswiederstand) nicht ganz stimmt. Kupfer ist ideal. Allerdings hat sich bei meinen Tests herausgestellt, dass der Draht nicht zu dick sein darf. 6 Millimeter ist zu viel. Sie können die gesamte Antenne allerdings in ein Plastik- oder Styroporgehäuse stecken.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 26. Januar 2010 um 22:17 von Helle

    Bringt ein Balun was???
    Hallo zusammen,

    ich habe mir eine Doppelquad laut Anleitung selbst gebaut und erziele recht gute Empfangseigenschaften.
    Im WWW habe ich gelesen, dass diese Antenne einen Wellenwiderstand von 300 Ohm hat und das Antennenkabel 75 Ohm. Ergibt also eine Fehlanpassung.
    Meine Frage nun dazu ist, ob man mit einem Balun einen besseren Empfang erzielt und wenn ja, wie man so einen möglichst baut (bzw, günstig kaufen kann). Natürlich einen breitbandigen Balun für DVB-T.
    Im WWW steht auch, dass ein Balun für SENDER wichtig ist, da sonst die Verstärker-Leistung nicht abgestrahlt sondern reflektiert wird und den Sender zerstört werden kann (das ist mir alles klar). Es wird aber nirgends direkt auf Empfangsanlagen eingegangen.

    Ich hoffe jemand kann die Thematik Balun mit Vorteile/Nachteile mal kurz erläutern.
    Danke schon mal.

    • Am 27. Januar 2010 um 11:55 von Pascal Poschenrieder

      AW: Bringt ein Balun was???
      Hallo Helle,

      aufgrund der guten Empfangsergebnisse der Antenne haben wir uns bis dato nicht mit der Anpassung befasst. Wir werden das aber Nachholen und eine Antenne mit Balun bauen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 29. Januar 2010 um 17:29 von A.Kliem

    Mittelwert berechnen? WTF?
    "Für den Standort München sind das die folgenden Werte:

    niedrigste Frequenz: 212,5 MHz
    höchste Frequenz: 834 MHz

    Daraus folgt die Berechnung:

    834 MHz – 212,5 MHz = 621,5 MHz
    621,5 MHz / 2 = 310,75 MHz
    310,75 MHz + 212,5 MHz = 523,25 MHz "

    Ich denke mal das Ziel war bei der Rechnung den Mittelwert der beiden Freq. zu bestimmen.
    Also relativ einfach in dem man beide Freq. addiert und das Ergebniss durch 2 teilt.
    Im gegensatz zu dieser Rechnung wo man erst subtrahiert.

    Wie kommt man auf so eine Rechnung?

    mfg

    • Am 29. Januar 2010 um 19:40 von Pascal Poschenrieder

      AW: Mittelwert berechnen? WTF?
      Hallo,

      Ich habe die Rechnung aus diesem Grund so beschrieben, da sie meiner Meinung nach auf diese Weise für Leihen leichter verständlich ist. Natürlich kann man den Mittelwert auch einfacher ermitteln.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 10. Februar 2010 um 16:54 von Sebastian Helmke

    Geht nicht??
    Hallo,

    erstmal danke für die tollen Bauanleitungen! Vor einiger Zeit habe ich die einfache Dipolantenne gebaut und das hat wunderbar geklappt. Jetzt habe ich mich an die Doppelquadantenne gewagt (aus 1,5qmm Erdungsdraht gebaut) und plötzlich habe ich bei allen Sendern teilweise sehr schlechten Empfang! Ich wohne im Süden von München (Fürstenried) – woran kann das liegen?

    Viele liebe Grüße,

    Sebastian

    • Am 11. Februar 2010 um 10:48 von Pascal Poschenrieder

      AW: Geht nicht??
      Hallo Sebastian,

      haben Sie die Antenne für die Mittelfrequenz gebaut? Stimmen alle Längen?
      Haben alle Kabel guten Kontakt? Besitzen Sie einen Receiver mit Verstärker? Falls ja, haben Sie den Kondensator eingelötet? Stimmt die Ausrichtung?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 11. Februar 2010 um 16:20 von Sebastian Helmke

    Geht nicht??
    Hallo Herr Poschenrieder,

    danke für die rasche Antwort. Ja habe die Antenne für die Mittelfrequenz gebaut (578/834). Die Längen stimmen auch alle recht genau, die Lötstellen schauen auch vernünftig aus. Die Antenne steckt direkt in meinem TV gerät. Dieser hat die Option Verstärker an/aus. (Verstellen ändert leider nichts am Empfang mit der Doppelquad) Ich habe schon gemessen, ob an der Antennenbuchse eine Spannung anliegt, dies ist aber nicht der Fall. Einen Kondensator habe ich daher nicht eingelötet. Ausrichtungen habe ich alle möglichen getestet- mal besser mal schlechter, aber immer sehr viel schlechter als mit dem einfachen Dipol :-( – komisch komisch…

    Viele Grüße,

    Sebastian

    • Am 12. Februar 2010 um 12:29 von Pascal Poschenrieder

      AW: Geht nicht??
      Hallo Sebastian,

      Sie sollten unbedingt einen Kondensator einlöten. Andernfalls könnte die Antenne ihren Receiver im TV zerstören. Haben Sie es nach dem Test mit der Doppelquad-Antenne nochmal mit dem einfachen Dipol versucht? Ist der Empfang immer noch gut? Andernfalls ist der Verstärker des TV-Receivers vermutlich defekt.
      Falls nicht, sollten Sie es mit einem Reflektor (http://prvcms.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm) probieren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 13. Februar 2010 um 01:26 von bumbam

    habs gemacht aber
    hab die so gebaut für berlin wohne am nächsten an alexanderplatz dran

    nu hab ich das gebaut kla nich 100% aber normal nachgebaut

    ich finde keine programme unter 20kanal und auf 7 kanal müste man arte finden meeennno ich will den aber haben

    • Am 15. Februar 2010 um 12:06 von Pascal Poschenrieder

      AW: habs gemacht aber
      Hallo,

      bei den Antennen sind genaue Abmessungen sehr wichtig. Wenn Sie die unteren Kanäle nicht empfangen, ist ihre Antenne vermutlich zu klein.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 14. Februar 2010 um 12:17 von Erwin Wolf

    Großes Lob und unendliches Staunen
    In meinem Empfangsgebiet ist eine Dachantenne vorgeschrieben, die ich aber nicht aufstellen wollte. Hatte bisher mit mit einer (Marken-) Verstärker Zimmerantenne schlechten Empfang von gerade mal 3 Sendern mit regelmäßigen Aussetzern.

    Das Staunen war daher sehr groß, als ich mit der Eigenbau Doppelquad auf Anhieb ein Traumsignal von allen verfügbaren Kanälen hatte. Sogar den Reflektor (als letzten Ausweg) konnte ich mir sparen.

    Herzlichen Dank und großes Lob an euch,

    Erwin Wolf, Steiermark

  • Am 14. Februar 2010 um 21:34 von Sizz

    Hohe Frequenz
    Hallo,

    ich hab die Doppelquadantenne gebaut, habe die Werte mit dem Script errechnet und bekomme auch en sehr gutes Signal.
    Allerdings habe ich das Problem, dass das ich die hohen frequenzen bei mir überhaupt nicht empfange. In meinenm Fall 738 MHz und 818 MHz.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Sizz

  • Am 15. Februar 2010 um 13:35 von Sebastian Helmke

    AW: Geht nicht
    Hallo Herr Poschenrieder,

    ja nachdem ich keinen Erfolg mit der Doppelquadantenne hatte, habe ich die Dipolantenne wieder angeschlossen. Der Empfang ist wieder genauso (gut) wie vorher. Ich denke ich werde es einfach aufgeben… :-(

    Vielen Dank für Ihre Bemühungen und viele Grüße,

    Sebastian Helmke

  • Am 17. Februar 2010 um 19:08 von Hendrik

    Einwandfrei
    Habe die Antenne heute in ca 20 min gebastelt und bin begeistert! Ich hatte noch mit keiner anderen Antenne (aktiv oder passiv) so guten Empfang.

    Ich kann die Anleitung nur weiter empfehlen! Werde nun ein paar mehr Antennen bauen… Eltern, Freunde etc. :)

    Schöne Grüße
    Hendrik

    • Am 25. März 2010 um 19:50 von Benjamin

      AW: Einwandfrei
      @Hendrik

      Kannst du mir vielleicht auch noch so eine bauen?
      Würde dir auch Geld überweisen.

      Falls ja, kannst du mir ja mailen:
      silversurferr44@hotmail.com

      @ALL
      Falls jemand anderes mit eine bauen kann und Geld verdienen möchte, bitte melden.

      Dankeschön

  • Am 21. Februar 2010 um 18:47 von Maik

    Lob an diese Webseite
    Hallo,
    Ich habe eben eine Antenne nach dem Beispiel der hier beschriebenen Doppelquad-Antenne gebaut.
    Es hat prima geklappt ich habe richtig guten Empfang.
    Danke für diese Anleitung.
    Mit freundlichen Grüßen Maik

  • Am 25. Februar 2010 um 12:33 von Christian

    Kein guter Empfang…
    Ich wohne im EG und im Hinterhaus, habe von daher sowieso nicht den besten Empfang. Allerdings wohne ich nicht weit vom Empfangsmast entfernt (ca. 2,5km).

    Ich habe mit dieser Antenne leider nur manchmal einen guten Empfang (bei manchen Sendern), je nachdem, wie ich die Antenne positioniere, empfange ich immer nur z.B. entweder RTL oder Pro7 gut. Habe ich etwas falsch gemacht, oder liegt es daran, dass ich so weit unten wohne?

    Hilft mir eventuell der aktive Verstärker? Würde mir den dann bauen.

    • Am 1. März 2010 um 12:21 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kein guter Empfang…
      Hallo Christian,

      wir haben bei unseren Test ebenfalls festgestellt, dass der Empfang sehr stark von der richtigen Position abhängig ist. Ich würde Ihnen raten, Ihre Antenne mit einem Reflektor auszustatten. Er sollte das Problem lösen. Eine Anleitung finden Sie in unserem Artikel "DVB-T-Antennen im Eigenbau: bester Empfang dank Reflektor" ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm ).

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 8. März 2010 um 18:23 von Manfred Weber

    Doppelquad
    Hallo habe die doppelquad antenne gebaut und wüsste gerne warum mein receiver mir sagt ich habe einen kurzschluss? habe beide seiten angelötet liks den draht und rechts den gedrillten schirm! könnte mir einer helfen?

    • Am 9. März 2010 um 12:51 von Pascal Poschenrieder

      AW: Doppelquad
      Hallo,

      das liegt daran, dass Ihr Receiver einen eingebauten Verstärker besitzt, den die Doppelquad durch den durchgängigen Kupferleiter kurzschließt. Sie müssen einen Kondensator in die Antenne einbauen, um den Kurzschluss zu verhindern. Wie das funktioniert, erklärt unser Artikel "DVB-T-Antennen im Eigenbau: bester Empfang dank Reflektor" ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm ).

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 10. März 2010 um 15:42 von Andreas

    Perfekter Empfang Danke!!
    Gerstern wurde unser HD LCD geliefert. Wir wohnen am Randgebiet. Eine Dachantenne ist hier eigentlich Pflicht. Zunächst habe ich eine aktive Zimmerantenne von Hirschmann angeschlossen. Ergebniss: 0 Kanäle gefunden.

    Dann kam die Doppelquad Eigenbauantenne zum Einsatz. Und siehe da. Perfekt !!
    Der Empfang ist echt super, nur bei drei Programmen habe ich leichte Empfangsschwierigkeiten.

    Für die Bauanleitung recht herzlichen Dank. Für wenig Materialkosten, verbunden mit einem geringen Arbeitsaufwand, ein super Ergebnis.

  • Am 13. März 2010 um 17:33 von Arvid

    Offset
    Hallo, habe mir den Doppelquad gebaut und auf Berlin Alexanderplatz
    gerichtet (75 km entfernt). Habe nun 10 % Empfang. Pro7 und co und
    ARD, ZDF kreige ich auch. Leider fehlt RTL, wollt jetzt mal eine Multiquad bauen.

    Frage: Bringt eine Sat Offsetantenne etwas, denn mit Reflektor hat es nicht richtig
    funktioniert!

    Auch muß ich trotz Horizontaler Ausstrahlung die Quads übereinander hängen!!
    Warum??

    Ansonsten alles super.

    Will jetzt noch die Geschichte ein bißchen schöner bauen und auf dem Dach montiern und erhoffe mir einiges.

    • Am 15. März 2010 um 11:22 von Pascal Poschenrieder

      AW: Offset
      Hallo Arvid,

      bei einer derart geringen Entfernung zum Sender sollten Sie eigentlich guten Empfang haben – besonders bei Verwendung einer Doppelquad-Antenne mit Reflektor.
      Haben Sie die korrekten Maße für die Antenne und den Reflektorabstand genutzt? Sind die Lötstellen sauber? Ist das Kabel in Ordnung? Haben Sie mit der Ausrichtung und der Lage der Antenne experimentiert?
      Wenn Sie auf allen Sendern derart schlechten Empfang haben, wird die Multi-Doppelquad auch keine Verbesserung bringen. Dennoch können Sie es natürlich versuchen. Sie können die Quads dann auch nebeneinander anbringen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 25. März 2010 um 21:54 von Wilhelm Nowak

    DVB-T-Antenne Doppelquad für 5 Euro basteln
    Hallo,
    die Bauanleitung ist total genial und leicht nachzuvollziehen und das tolle daran ist, sie funktioniert genial. Riesenkompliment an den Verfasser

  • Am 31. März 2010 um 15:46 von Jonas

    Größe der Antenne, durch 4 teilen
    Hi,
    eine Frage hab ich nur, irgendwo in dem Artikel steht, dass man die Länge, die die Antenne eigentlich haben müsste, aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten durch 4 teilen darf, was für Vor – oder Nachteile hätte es, wenn man die Länge durch 2 oder 8 teilt, sie also größer oder kleiner werden lässt?
    Gruß
    Jonas

    • Am 31. März 2010 um 16:37 von Pascal Poschenrieder

      AW: Größe der Antenne, durch 4 teilen
      Hallo Jonas,

      die Welle des TV-Signals besitzt eine gewisse Länge. Diese Länge muss auch die Antenne haben – oder eben vielfache dieser Länge. Das Signal muss eben immer "ohne Rest" in die Antenne passen. Allerdings haben die Tests gezeigt, dass eine Lambda/2-Antenne nur schlechten Empfang bietet. Eine Lambda/8-Antenne bietet hingegen nur einen minimal schlechteren Empfang als einen Lambda/4-Antenne.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 8. April 2010 um 15:39 von Nady2k10

    überlastung schalten sie die antennen spannung aus!
    Hi Jungs. im Vorraus.. könnte es sein das dieses Thema schon angesprochen wurde hier.. aber es sind mittlerweile soviele Kommentare vorhanden das man sein Problem schlecht finden kann..

    Wie oben beschrieben…

    Habe ich mir ein QuadAntenne gebaut wie hier beschrieben!.
    Wenn ich sie anschliesse bekomme ich auch ein Bomben Bild!

    Leider steht aber ständig die meldung "überlastung schalten sie die antennen spannung aus"

    Ein Ext NT oder der gleichen habe ich ja nicht! nur am DVBT Receiver die selfmade Antenne .. hat einer ne idee was es ist..

    Habe 1.5mm² Kupferdraht benutz mit Kuperflechte einmal abgeschirmt!

    lg andy

    • Am 12. April 2010 um 12:59 von Pascal Poschenrieder

      AW: überlastung schalten sie die antennen spannung aus!
      Hallo,

      das liegt daran, dass die Antenne den Verstärker Ihres Receivers kurzschließt. Um das zu vermeiden, sollten Sie im Menü des Receivers die Verstärkung abschalten. Fall das nichts hilft, oder falls es die Option nicht gibt, sollten Sie einen Keramikkondensator mit einer Kapazität von 220 Pikofarad zwischen Antenne und Antennenkabel-Innenleiter einlöten. Er vermeidet den Kurzschluss.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 14. April 2010 um 09:23 von jens

    Empfangsstärke und -qualität
    Hallo,

    eure Seite und Anleitung ist echt klasse! Ich habe die antenne nachgebaut und die programme, die mit artefakten liefen, sind jetzt störungsfrei. Aber: Auf der Freq. 738 sind die gesamten Programme mit der Meldung "Kein Signal!" bahaftet. Ich wohne in Hamburg, Sender Heinrich-Hertz-Turm, Luftlinie zum Sender etwa 1,5 km, aber keine direkte Sicht.

    In der der Ausrichtungshife wird eine 100% Signalqualität angeben, jedoch nur 30% Stärke (nur gelbe Striche). Auch eine abgestimmte auf diese Frequenz Antenne bringt keine Verbesserung. Ist das ein Problem des Receivers oder könnte der DVB-T-Eigenbauverstärker etwas bringen? Mich wundert die starke Diskrepanz zwischen der Stärke und Qualität. Die Informationen zur jeweils laufenden Sendung auf den betroffenen Programmen aktualisieren sich.

    Gruß,
    Jens

    • Am 14. April 2010 um 18:48 von Pascal Poschenrieder

      AW: Empfangsstärke und -qualität
      Hallo Jens,

      ich vermute fast, dass das an kalten Lötstellen, einem minderwertigen Antennenkabel oder einer falschen Kabel-Impedanz liegt. Trifft vielleicht eine der Vermutungen zu?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 14. April 2010 um 19:51 von Tim L.

    Frequenzdaten Baden-Würtemberg
    Hallo
    ich bräuchte unbedingt die höchst und niedrigst Frequenzdaten für Baden-Würtemberg. Wäre sehr nett…
    Gruß Tim

    • Am 15. April 2010 um 10:42 von Pascal Poschenrieder

      AW: Frequenzdaten Baden-Würtemberg
      Hallo Tim,

      in Baden-Würtenberg gibt es mehrere Sendetürme mit unterschiedlichen Frequenzen. Sie müssen den nächstgelegenen nehmen. Die Frequenzen finden Sie in der unten auf Seite 1 verlinkten Liste mit einer Übersicht aller regionalen Sendefrequenzen ( http://www.ueberallfernsehen.de/data/senderliste.pdf ).

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 15. April 2010 um 14:37 von jens

    Empfangsstärke und -qualität
    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Eine Anfrage beim NDR brachte die Lösung: In Hamburg war der Kanal eine zeitlang gestört. Eine manuelle Suche brachte wieder Bild und Ton!
    Die hatte ich das letzte Mal versucht, als die Störung noch bestand…

    Gruß,
    Jens

  • Am 18. April 2010 um 21:33 von MarcoG

    Schlechte Signalqualität im Kerngebiet
    Erst mal wirklich danke für Bauanleitungen! Ich ärgere mich nur, dass ich das
    erst nach dem (gescheiterten) Kauf eines großen verstärkten Sch***ger gesehen habe.

    Ich hab jetzt mitten im Kerngebiet von Halle mit dem einfachen
    Doppelquad unverstärkt 100% Signalstärke, aber nur 48-52% Qualität.
    Liegt das jetzt am schlecht gebauten Empfänger oder an den Störquellen
    (WLan, …) oder am Haus gegenüber?

    Deutet der Signalpegel nicht darauf hin, dass das Quad OK ist?

    • Am 19. April 2010 um 14:41 von Pascal Poschenrieder

      AW: Schlechte Signalqualität im Kerngebiet
      Hallo MarcoG,

      die gute Signalstärke deutet auf eine funktionierende Antenne hin. Die Signalqualität geht vermutlich durch kalte Lötstellen oder ein schlechtes Antennekabel verloren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 21. April 2010 um 03:14 von SSGT.Eversmann

        Eigenbau
        Dank euerer side bin ich überhaubt darauf aufmerksam geworden was DVB-T empfang angeht, habe mir die einfachste antenne gebastelt, im absoluten tiefsten Ostfriesland, und es funktioniert Perfeckt…^^ wir bekommen, soweit ich weis nur 3 oder 5 programem rein, nach eurer anleitung im moment 15 programme.. Danke an euch und an all die baster da draussen, es lohnt sich.

  • Am 21. April 2010 um 22:14 von Kreuzbandmalu

    Geniale Antenne!
    Kaum zu glauben, dass diese Antenne funktioniert! Zuvor hatten wir 2 aktive Antennen ausprobiert und nur 8 Sender empfangen! Jetzt dank Euerer tollen Antenne 24 Sender! So einfach nachzubauen und so genial! Einfach toll!

  • Am 2. Mai 2010 um 12:52 von Stefan

    UKW
    Kann man nach der Methode auch eine Antenne für UKW bauen?

    • Am 10. Mai 2010 um 12:52 von Pascal Poschenrieder

      AW: UKW
      Hallo Stefan,

      eine solche Antenne funktioniert auch für den UKW-Empfang. Sie müssen lediglich bei der Berechnung die richtigen Frequenzen nutzen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 4. Mai 2010 um 22:22 von Franz

    Kondensator
    Hallo,

    mich würde interessieren ob ich auch einen 0.1µF 100V Kondensator verwenden kann?

    MfG Franz

    • Am 10. Mai 2010 um 12:53 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kondensator
      Hallo Franz,

      da der induktive Widerstand dieses Kondensators nicht optimal passt, wird sich der Empfang minimal verschlechtern. Allerdings denke ich, dass die Antenne trotzdem bestens funktionieren wird.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 9. Mai 2010 um 20:22 von Gerd Falkenhagen

    Nachbau
    Hallo Cnet Team

    Vielen Dank für die Anleitung. Ich habe die Antenne nachgebaut und war von der Leistung dieser simplen Konstruktion sehr überrascht. Ich wohne in der Nähe von Güstrow und in unserer
    Region soll DVB-T nur über wuchtige Dach-Außenantennen empfangbar sein. Mit der Doppelquad war es jedoch möglich an einigen Stellen im Haus ausreichend Signal zu empfangen.
    Danach habe ich noch den beschriebenen Reflector angebaut.
    Pressfaserplatte mit aufgeklebter Alu-Haushaltsfolie. Funktioniert super! Alle Programme vom Rostocker und Marlower Sender waren mit guter Qualität im Zimmer zu empfangen.
    Durch Zufall habe ich entdeckt das mit südlicher Ausrichtung
    zusätzlich Programme wie RBB und MDR zu empfangen sind
    und meines Wissens nicht in unser Region ausgestrahlt werden. Ist das wirklich möglich Signale von soweit her zu empfangen?
    Durch den Erfolg mit dieser Antenne plane ich einen weiteren
    leichten und faltbaren Nachbau für die mobile Nutzung beim Camping, so das die Antenne in der Notebook-tasche mit auf die Reise geht.
    PS: Da normales Antennenkabel Stabilitäts-Probleme verursachte (ständiges verbiegen des doch recht dünnen Draht-constructs) habe ich ein zufällig vorhandenes, dünneres HF-Kabel verwendet (60 Ohm) und die Fehlanpassung in Kauf genommen.
    Bei Interesse kann ich Fotos von meinem Nachbau und der geplanten mobilen Version bereitstellen.

    Mit freundlichen
    Grüßen

    Gerd Falkenhagen

    • Am 10. Mai 2010 um 16:39 von Pascal Poschenrieder

      AW: Nachbau
      Hallo Gerd,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Es ist tatsächlich möglich, mit der Antenne derartige Entfernungen zu überbrücken. Wir haben vor kurzem eine Yagi-Uda-Antenne ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41530178/yagi_uda_richtantenne+im+eigenbau+orf_+mtv+co_+per+dvb_t+empfangen.htm ) gebaut, die problemlos mehrere hundert Kilometer überbrückt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 30. Mai 2010 um 22:44 von tanja anders

        AW: AW: Nachbau
        hallo….interesse mir so eine antenne zu bauen? natürlich gegen entgeld…bitte kontaktieren sie mich doch!! danke!!!

    • Am 31. Mai 2010 um 21:37 von tanja anders

      AW: Nachbau
      hallo…könnten sie mir gegen bezahlung eine antenne bauen?

      • Am 1. Juni 2010 um 12:12 von Pascal Poschenrieder

        AW: AW: Nachbau
        Hallo tanja,

        wir sind eine Redaktion und können Ihnen daher leider keine Antenne bauen.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 30. Mai 2010 um 22:34 von tanja anders

    Eigenbau einer dvbt antenne
    HILFE!!!
    Bitte…da ich zu der weiblichen, alleinerziehenden sorte mensch gehöre, also wenig zeit und im antennenbau absolut keine ahnung habe, wollte ich mal fregen ob es nicht irgendie möglich wäre solch eien antenne zu erwerben?? würde die maße mitteilen und selbstverständlich material und arbeitszeit bezahlen?? habe nun schon seit 2 wochen kein fernsehen, da meine analoge antenne plötzlich kein signal mehr sendet und ich doch bis zur WM unbedingt wieder fernsehen muß…lach!!
    also vielleicht könnt ihr mir ja helfen..bitte!!!

    • Am 31. Mai 2010 um 13:43 von Pascal Poschenrieder

      AW: Eigenbau einer dvbt antenne
      Hallo tanja,

      leider können wir Ihnen keine Antenne bauen. Allerdings benötigt der Eigenbau lediglich etwa eine Stunde Zeit und funktioniert auch ohne Fachwissen im Bereich Antennebau.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 5. Juni 2010 um 13:07 von Robert

    München oder Augsburg
    Hallöchen,
    hier am Standort Augsburg empfange ich mit der mitgelieferten Zimmerantenne ganze 4 Programme also habe ich mir eben mal die Dipol Antenne gebaut leider ohne Erfolg es wurde kein einziger Sender gefunden. Nun würde ich gern die Doppelquad bauen weiß aber nicht genau ob ich sie nun für Augsburg oder München ( von wo ich gern die privaten Sender empfangen würde ) auslegen muss?! Die Dipol hatte ich nach den Maßen für Augsburg gebaut und parallel zum Horizont am Fenster angebracht. Vielen Dank schon mal und beste Grüße.
    Robert

    • Am 7. Juni 2010 um 15:15 von Pascal Poschenrieder

      AW: München oder Augsburg
      Hallo Robert,

      haben Sie die Antenne vor dem ersten Test montiert? Falls ja, passt die Ausrichtung vermutlich nicht. Allerdings würde ich Ihnen ohnehin den Bau einer Doppelquad mit Reflektor empfehlen, da sie deutlich besseren Empfang bietet als die einfache Dipol-Antenne. Der Empfang des Standortes München könnte aber dennoch schwierig werden. Ich würde es einfach ausprobieren und die Antenne für München berechnen. Falls der Empfang dann nicht ausreicht, können Sie es mit unserer Yagi-Uda-Antenne ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41530178/yagi_uda_richtantenne+im+eigenbau+orf_+mtv+co_+per+dvb_t+empfangen.htm ) versuchen, die speziell für das Überbrücken weiter Strecken konzipiert ist.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 14. Juni 2010 um 20:55 von karl

        Hallo
        hallo, sie schreiben was von aktiven empfänger, wo man noch einen Kondensator einlöten muss.
        Ich wollte die doppel Antenne an meinen Plasma Panasonic S10 anschließen. Hat dieser einen aktiven Empfänger ?

        • Am 15. Juni 2010 um 19:03 von Pascal Poschenrieder

          AW: Hallo
          Hallo karl,

          wenn ich mich richtig erinnere, besitzt der S10E einen aktiven Empfänger. Sie können im Tuner-Menüs mal nach Optionen wie Speisung oder Verstärkung suchen. Wenn sich dort solch ein Punkt findet, handelt es sich um einen aktiven Verstärker. Ich würde den Kondensator aber auf jeden Fall einbauen. Er schadet nicht und schützt die Elektronik.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 15. Juni 2010 um 18:36 von Andreas H.

        Genial
        Hallo Herr Poschenrieder,

        seit Wochen quälte ich mich mit dem schlechten Empfang meines DVB-T-Sticks. Seit heute jedoch nicht mehr!

        Der ganze Zusammenbau hat unter einer Stunde gebraucht und 0 (!!!) Cent gekostet, da ich alles benötigte im Keller hatte.

        Vielen Dank für diese Bauanleitung :)

        • Am 21. Juni 2010 um 14:25 von Walter

          AW: Genial
          Hallo, ich schließe mich dem an, eine halbe Stunde im keller gekruschtelt und schon funktioniert der Empfang.

          Danke für die Anleitung
          Gruß Walter

  • Am 18. Juni 2010 um 07:53 von Jens

    Frequenzen für Hamburg Süd
    Moin,
    auf der überallfernsehen-Seite sind leider nur noch die Frequenzen von Cottbus vorhanden.
    Weiß jemand eine Quelle wo man die für Hamburg bekommt?

    Grüße
    Jens

  • Am 23. Juni 2010 um 11:29 von andre

    frequenzen und die größe der antenne.
    hallo zusammen.
    würde mir auch gern so eine antenne bauen, habe aber leider keine frequenzen gefunden und kann somit nicht die größe der antenne ausrechnen. vieleicht kann mir ja einer die länge der antenne ausrechnen. meine plz ist 25474. vielen dank im voraus.mfg. andre

    • Am 25. Juni 2010 um 16:01 von Pascal Poschenrieder

      AW: frequenzen und die größe der antenne.
      Hallo andre,

      die Frequenzen finden Sie in dieser Liste: http://ueberallfernsehen.de/data/senderliste.pdf

      Dort müssen Sie sich den nächstgelegenen Sendestandort heraussuchen und dann diese Frequenzen verwenden.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Juni 2010 um 19:09 von sven fäth

    Bauanleitung
    Hallo
    Hab mir mal nach eurer Anleitung ne QuadAntenne gebaut,
    mit nem meter kabel und Klebeband was vorhanden war null kosten .Zeitaufwand 20 minuten.
    läuft super krieg jetzt 31 Sender in Perfekter qualität rein vorher vielleicht 10 .Signalstärke ist um das doppelte gestiegen. Danke für die Berechnung s erklärung sehr gut zu verstehen ..Gruß

  • Am 28. Juni 2010 um 13:08 von Basti

    Signal
    Hallo;)
    Ich finde diese Anleitung zum selberbauen sehr interessant und würde es daher auch versuchen wollen!!…..ich habe zu Hause so eine kleine Antenne von einem Tragbaren DVd Player (mit eingebautem dvbt) und ich bekomme auch 29 Programme rein..allerdings habe ich noch störungen im Bild! Meine Frage wäre jetzt, falls ich mir soeine Antenne wie hier beschrieben baue, würde der empfang dieser Antenne besser sein als der die ich jetzt habe?!
    …ich habe auch schon versucht die Frequenzen heruaszufinden, allerdings schaffe ich es irgendwie nicht diese zu finden:D…..ich wohne mitten im Sauerland!!
    LG

    • Am 28. Juni 2010 um 14:29 von Pascal Poschenrieder

      AW: Signal
      Hallo Basti,

      die Antenne sollte definitiv besseren Empfang bieten. Die Frequenzen finden sie in der Tabelle von ueberallfernsehen.de: http://ueberallfernsehen.de/data/senderliste.pdf
      Dort müssen Sie den nächstgelegenen Sendeturm suchen und dessen Frequenzen nutzen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 28. Juni 2010 um 18:45 von Skomand

        Signalpegelmessung
        Hallo Pascal,
        erst einmal herzlichen Dank für diese geniale Bauanleitung :-)
        Ich möchte gern selber ein paar Experimente durchführen (z.B. Lambda/16 und Einbau in vorhandene alte UHF-Antenne anstelle des Dipols).
        Weiter oberhalb schrieben Sie, daß Sie Tests mit Lambda/2 und Lambda/8 Antennen durchgeführt haben.
        Mich würde interessieren welche Meßgeräte Sie verwendet haben ?
        Reicht der eingebaute Signalpegelmesser des DVB-T Receivers für eine Messung aus ?

        Mit freundlichen Grüßen,
        Skomand

        • Am 29. Juni 2010 um 12:02 von Pascal Poschenrieder

          AW: Signalpegelmessung
          Hallo,

          wir haben die Pegelmessung mit dem Receiver gemacht. In der Regel reicht die integrierte Messung völlig aus. In unserem Fall war an der Bildqualität klar eine Verschlechterung/Verbesserung zu sehen.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 28. Juni 2010 um 23:44 von Alexander

        Kurzschlußgefahr
        Hallo,

        ich würde mir auch gerne diesen Antenne bauen, habe aber bedenken dass ich mit einem Kurzschluss meinen neuen LCD-Fernseher abschieße. Kann das passieren?

        Danke und Gruß

        Alex

        • Am 29. Juni 2010 um 12:04 von Pascal Poschenrieder

          AW: Kurzschlußgefahr
          Hallo Alexander,

          Ihre Sorge ist berechtigt. Einige Receiver mit Verstärker haben in der Tat keine interne Kurzschlusssicherung. In unserem aktuellen Doppelquad-Artikel "DVB-T-Antennen im Eigenbau: bester Empfang dank Reflektor" ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm ) erklären wir, wie die Absicherung gegen Kurzschlüsse funktioniert.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 30. Juni 2010 um 10:31 von philip

            AW: AW: Kurzschlußgefahr
            Ich habe die Doppelquadantenne gebaut und beim ersten Testen direkt am TV bekam ich fast alle Kanäle mit voller Stärke rein. Dabei lag die Antenne einfach auf dem Zimmerboden.
            Nachdem ich die Antenne jedoch an den Mast am Dach montiert hatte, und über den Multiswitch auf die Hausdosen verteilt hatte, konnte ich nur ein paar öffentlich-rechtliche empfangen?!
            Der interne DVB-T Receiver gibt keine 5V Spannung ab, also rein passiv.
            Kann es einfach sein, dass die Kabellänge (5m an der Antenne – Multiswitch – Verkabelung in der Wand – Kabel zum TV) zu groß ist für eine passive Antenne?! Zudem ist der Mast auch leider auf der zu den Sendern abgewandten Seite am Dach….
            Bitte um Hilfe, denn die Antenne selber funktioniert super. Was kann ich sinnvolles Tun, um den empfang auf dem Dach zu gewährleisten!
            Danke dafür schonmal..nur mit 5€ kam ich nicht hin..bei mir sinds 12€ geworden.

          • Am 30. Juni 2010 um 11:57 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: Kurzschlußgefahr
            Hallo Philip,

            wenn sich der Dachgiebel zwischen Sender und Antenne befindet, wir hier vermutlich die meiste Leistung verloren gehen. Allerdings wird auch der Multiswitch sicher einiges an Leistung verschlingen. Ich würde als erstes eine andere Montageposition versuchen. Wenn der Empfang dann noch nicht ausreicht, würde ich die Antenne nicht über den Switch laufen lassen oder einen Verstärker hinzufügen.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 6. Juli 2010 um 10:40 von Tha1989

    Frequenz Oldenburg
    Hey kann mir bitte jemand die die Höchste- und die Niedrigstesendefrequenz für Oldenburg (Oldb) in Niedersachsen geben. Oldenburg ist in der Überallfernsehen Liste leider nicht dabei….
    VIELEN DANK im voraus!

    • Am 6. Juli 2010 um 16:21 von Pascal Poschenrieder

      AW: Frequenz Oldenburg
      Hallo,

      Oldenburg ist deshalb nicht aufgeführt, weil es keinen eigenen Sendemast besitzt. Sie müssen in der Liste nach dem nächstgelegenen Masten suchen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. Juli 2010 um 16:36 von Christopher

    Arithmetisches Mittel
    Hallo,
    warum habt ihr so eine umständliche Berechnung für das arithmetische Mittel der Frequenzen aufgeschrieben?
    Das ist doch nur unnötig kompliziert.
    (a+b)/2 tut es doch auch^^

    Ich habe übrigens gerade einen Antenne selbst gebaut und anstatt eines Alubleches ein dünnes Sperholzbrett mit Alufolie umwickelt (für den Reflektor)…wenn schon low-budget, dann richtig ;)
    Es müsste sogar mit Pappkarton funktionieren

    • Am 26. Juli 2010 um 10:45 von Pascal Poschenrieder

      AW: Arithmetisches Mittel
      Hallo Christopher,

      Sie haben natürlich recht mit Ihrer Kritik zur Berechnung. Allerdings haben wir die Berechnung absichtlich so durchgeführt, um die Schritt für jeden einfach nachvollziehbar zu halten.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 23. Juli 2010 um 19:47 von Manfred Schmandtke

    DVBT Antenne fürs Wohnmobil
    Hallozusammen
    bevor ich mich in die Arbeit stürze vieleicht eine Hilfestellung zu meiner Idee.
    Da ich mich mit dem Wohnmobil zwangsläufig in unterschiedlichen Frequenzbereichen bewege,war meine
    Überlegung, statt nur mit 2,5mm Draht (für Quad-Antenne), mit einer Kompination aus dünnen Kupferrohr und Draht zu
    arbeiten.Wenn mann das an allen 8 Seiten der Antenne macht, könnte mann die Seitenlänge durch herrausziehen
    des Drahtes verdoppeln.Markierungen am Draht würden helfen die entsprechende Länge einzustellen.
    Wie würden sich die unterscheidlichen Dicken(Rohr/Draht)
    auswirken?
    Oder habe icheinen Denkfehler in meiner Überlegung?

    Für Anregungen im vorraus dank
    Manfred

    • Am 26. Juli 2010 um 14:38 von Pascal Poschenrieder

      AW: DVBT Antenne fürs Wohnmobil
      Hallo Manfred,

      das Rohr könnte den Empfang etwas verschlechtern. Allerdings ist der Effekt in der Praxis vermutlich minimal bis nicht feststellbar. Ich finde Ihre Idee hervorragend. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns über das Ergebnis berichten könnten.

      Viel Spaß beim Basteln,
      mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Juli 2010 um 08:34 von Andreas Meißner

    Bau einer Doppelquad – Multiquad Antenne
    Hallo Herr Poschenrieder,
    Ihr Artikel hat mich sehr neugierig gemacht und so habe ich das letzte We genutzt mir die Doppelquad zu bauen.

    Sie funktioniert super.

    Aufgrund meiner Wohnsituation, Berlin, 1.OG in einer hoch zugebauten, schmalen Straße schwankt der Empfangspegel jedoch sehr.

    Ich frage mich jetzt ob es sinnvoll wäre, bzw funktioniert, eine Multiquad nicht aus 9 Doppelquads zu bauen, sondern aus 2 Doppelquads die einmal die Frequenzen 177,5 und 191,5 MHz und zum zweiten die Frequenzen 506 – 778 MHz abdecken.

    Kann man die Doppelquad für die Frequenzen 177,5 und 191,5 MHz bei der sich eine Kantenlänge von 39,4 cm ergeben einfach mit halber Kantenlänge, also 19,7 cm bauen?

    Da ich keinen Balkon habe, stelle ich es mir so vor, dass ich dann die beiden Doppelquads mit ca 4cm Abstand aufeinander legen würde, um eine möglichst platzsparende Konstruktion zu erhalten und keinen Ärger mit meinem Vermieter zu bekommen.

    Muss man beim parallelschalten der der beiden Doppelquads den Kondensator verändern oder kann man es einfach bei je 200 pF pro Doppelquad belassen?

    Vielen Dank, Gruß Andreas

    • Am 28. Juli 2010 um 10:32 von Pascal Poschenrieder

      AW: Bau einer Doppelquad – Multiquad Antenne
      Hallo Andreas,

      ich würde etwas anderes versuchen, bevor ich zur Multi-Doppelquad greife. Versuchen Sie, einen Reflektor hinter der Antenne anzubringen. Wie das funktioniert, finden Sie hier: http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen+im+eigenbau+bester+empfang+dank+reflektor.htm
      Zum Testen können Sie statt der Aluplatte auch einfach einen mit Alufolie bespannten Packkarton nutzen.
      Falls das nicht klappt, und Sie doch zur Multi-Doppelquad-Lösung greifen, genügt nach wie vor ein Kondensator für beide Antennen. Sie können die zweite Doppelquad auch mit halber Kantenlänge bauen. Sie können die beiden Lösungen auch kombinieren. Dann müssen Sie die beiden Doppelquads mit dem je richtigen Abstand übereinander vor dem Reflektor montieren.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Juli 2010 um 11:44 von Andreas Meißner

    Bau einer Doppelquad – Multiquad Antenne Reflektor
    Hallo Pascal,
    vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Leider stellt ein Reflektor in meinem Fall keine Lösung dar, weil ich 60 cm dicke Wände habe und wenn ich eine Antenne dieser Größe an die Hausfassade bauen würde Ärger mit meinem Vermieter bekommen würde.

    Eine mögliche Alternative in meinem Fall wäre dann sicherlich wohl auch noch der von ihnen vorgestellte Verstärker.

    Gruß Andreas

    • Am 29. Juli 2010 um 15:33 von Pascal Poschenrieder

      AW: Bau einer Doppelquad – Multiquad Antenne Reflektor
      Hallo Andreas,

      mit dem Reflektor sollten Sie eigentlich auch innerhalb des Zimmers Empfang haben. Die Verstärkende Wirkung des Reflektors ist sehr gut. Ich würde es definitiv probieren, bevor ich den Antennenverstärker baue.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 2. August 2010 um 21:12 von Ardon

    Reciever nötig?
    Hi leute,

    also ich habe mir einen 22" Monitor von LG gekauft, besser gesagt den M6626D. Ich kopiere einfach mal nen teil der Beschreibung des Gerätes hier her:

    "55,88 cm (22 Zoll) Full HD Monitor TV im 16:9 Breitbildformat. Schickes Design in edlem hochglänzenden Klavierlack Schwarz mit transparenter roter Leiste Integrierter HDTV (MPEG2/MPEG4 AVC ) DVB-T – PAL / SECAM Kabel Hybridtuner, Videotext und EPG (Electronic Programm Guide) Einfachste Bedienung über IR -Fernbedienung Ultra Schnelles Panel mit kurzer Reaktionszeit von nur 5 ms (ISO), und sehr großem Blickwinkel von 170°…."

    ist das richtig das die kiste nen eingebauten receiver hat und ich lediglich nur die antenne anschließen müsste? oder ist die antenne nur für einen dvbt receiver gedacht?

    habe die antenne nämlich gebaut und angeschlossen, ohne erfolg.

    oder lag es vielleicht daran das ich auf automatischen suchlauf gestellt habe? (ausrichtung V und H getestet)

    achso, was mir noch einfällt, habe ein koaxial kabel gekauft, habe bei einem der bilder gesehen, glaube bei den multiquad antenne war das, dass dort ein etwas anderes kabel verwendet wird. kann es vielleicht auch daran liegen?

    und wo genau kann ich die antenne denn aufstellen? reicht es wenn es in der nähe des fensters ist?

    wäre euch sehr dankbar für infos =)

    Ardon

    • Am 3. August 2010 um 18:52 von Pascal Poschenrieder

      AW: Reciever nötig?
      Hallo,

      der Monitor verfügt über einen integrierten Receiver. Ein zusätzlicher ist nicht notwendig.
      Das Kabel ist von entscheidender Bedeutung. Es muss die richtige Impedanz haben, damit der Empfang funktioniert. Außerdem sollten Sie den Kondensator einlöten, da der Monitor anscheinend über einen Antennenverstärker verfügt, den die Antenne ohne Kondensator kurzschließt.
      Sind das richtige Kabel und der Kondensator eingebaut, schließen Sie die Antenne an und stellen einen verfügbaren Kanal manuell ein. Dann schwenken Sie die Antenne am besten im Zimmer hin und her. Sie sollten dann zumindest ein schlechtes Signal empfangen. Ist das Signal nicht ausreichend, muss die Antenne draußen angebracht werden.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 6. August 2010 um 19:04 von Ardon

        AW: AW: Reciever nötig?
        Hallo und vielen dank für die Antwort.

        Es Funktioniert. die Impedanz beträgt 75 Ohm

        Also der Bildschirm hatte bei dem automaschem Suchlauf die Aufgabe DTV, RADIO und TV alles abzusuchen. Als ich den Suchlauf startete, drückte ich, als dort "Weiter mit TV" las, natürlich auf weiter. Doch dadurch wurden keine ergebnisse von DTV mehr gefunden und RADIO und TV waren logischerweise ohne Ergebniss. Durch einen zufall hat es funktioniert, ich startete die suche erneut, ging aber in die Küche und als ich wieder kam stand da auch schon bei DTV 17 Programme gefunden.

        Nun hätt ich aber noch ne gänzliche andere Frage.

        Ich wohne direkt an der Straße, jedesmal wenn ein Bus, oder Auto vorbei fährt dann gibt es für kurze momente Empfangstörungen.
        einen reflektor werd ich mir noch zulegen, warte allerdings noch auf den kondensator.

        Doch bevor ich den einbaue, Sie schreiben "… da der Monitor anscheinend über einen Antennenverstärker verfügt…" ist das eine vermutung?

        Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich fasse Ihren text nun folgendermaßen auf.

        Verständnis 1:
        Gerät -> mit Antennenverstärker -> verbunden an eine Antenne ohne Kondensator = Kurzschluss = auf garkeinen Fall Empfang möglich.

        Verständnis 2:
        Monitor -> ohne Antennenverstärker -> verbunden an eine Antenne ohne Kondensator = kein Kurzschluss = Emfang möglich.

        Wenn "Verständnis 1" zutrifft, dürfte es also gar nicht funktionieren und ich kann davon ausgehen dass "Verstädnis 2" bei mir zutrifft?

        Zum Kondensator:
        habe bei Conrad mal geschaut habe hier eins gefunden mit der Best.-Nr 451762 – 62
        das ist korrekt oder?

        vielen dank schon mal im vorraus =)

        • Am 9. August 2010 um 16:58 von Pascal Poschenrieder

          AW: AW: AW: Reciever nötig?
          Hallo,

          der Kondensator ist genau richtig.
          Nach dem Hinzufügen des Reflektors sollten die Empfangsaussetzer der Vergangenheit angehören.
          Es war eine Vermutung, dass der TV einen Verstärker besitzt. Grundsätzlich gilt, dass die Antenne ohne Kondensator einen Verstärker kurzschließt. Allerdings haben viele Gerät bereits eine interne Kurzschlusssicherung. Bei tatsächlich kurzgeschlossenem Verstärker ist das Signal in aller Regel ganz weg.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

          • Am 15. August 2010 um 21:31 von Bernd

            AW: AW: AW: AW: Reciever nötig?
            Hallo
            Ich habe die Antenne nach Anleitung gebaut, allerdings beim Löten Probleme gehabt. Ich habe die Enden mit einem Kabelverbinder zusammengebracht. Ist dies ein Nachteil?
            Wenn ich die Antenne korrekt anschließe, habe ich kein Signal, sobald ich die Schirmung vom Anschluß beim TV entferne habe ich ein mäßiges Signal aber keinen Empfang. Woran kann das liegen? Ich habe einen Philips LCD mit integriertem DVB-Tuner.
            MfG, Bernd

          • Am 27. September 2010 um 22:56 von Pascal Poschenrieder

            AW: AW: AW: AW: AW: Reciever nötig?
            Hallo Bernd,

            Ihr Fernseher besitzt vermutlich einen integrierten Antennenverstärker. Die Antenne schließt diesen kurz. Daher sollten Sie einen Kondensator einlöten. Wie das funktioniert erfahren Sie in unserer Anleitung für die Doppelquad-Antenne mit Relfektor auf der letzten Seite: http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen_im_eigenbau_bester_empfang_dank_reflektor.htm

            Mit freundlichen Grüßen,
            Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 12. August 2010 um 10:45 von Lutz

    Abstand Reflektor
    Hallo, verdoppelt sich auch der Abstand zwischen Antenne und Reflektor bei Lambda/2 Antennen oder ist er gleich wie bei Lambda/4 ?

    • Am 12. August 2010 um 11:48 von Pascal Poschenrieder

      AW: Abstand Reflektor
      Hallo Lutz,

      der Abstand bleibt gleich.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 14. August 2010 um 17:29 von Nils Fleischmann

    Kein Empfang
    Hallo,
    ich habe die Doppel-Quadantenne von ihnen nachgebaut und zwei Doppelquads exakt auf die Frequenzen von zwei Wunschsender ausgelegt. Leider wurden die Wunschsender nicht empfangen, lediglich öffentlich-rechtliches Fernsehen. Bei der Sendersuche wird keiner der Wunschsender gefunden.
    Die Ausrichtung erfolgte in Richtung Südwest/Frankfurt a.M, jedoch 100km von Frankfurt a.M. entfernt.
    In einer 6km entfernten Stadt ist der Empfang Problemlos.
    Kann ich mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den Einsatz von einem Reflektor und/oder Antennenverstärker meine Wunschsender auch hier, so weit entfernt vom Sendemast, empfangen?

    • Am 27. September 2010 um 22:40 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kein Empfang
      Hallo Nils,

      ein Reflektor wird ziemlich sicher den gewünschten Erfolg bringen.

      Mit freundichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 3. September 2010 um 00:14 von Christian Grau

    Entkoppelung
    Das Doppelquad funktioniert bei mir mit 12,1cm Kantenlänge wunderbar / höhere Signalqualität als Dipolantenne.
    Ich habe an dem Innenleiter einen 47nF Keramikkondensator eingebaut zwischen Anschlussstelle Koaxkabel und Antenne. Erst damit war der Empfang sehr gut – viele Tuner speisen einen 5V Gleichanteil auf die Antenne. Durch den Kurzschluss mit den Doppelquad kann der Tuner schaden nehmen. Weiterhin habe ich den Aussenleiter direkt mit der Steckdose/Schutzleiter geerdet, was die Signalqualität von 50% auf 55% angehoben hat.

  • Am 3. September 2010 um 00:17 von Christian Grau

    Erdung
    Ok- die Erdung ist nur bei Anlagen wie meiner nötig, die ungeerdet sind (mobiler DVB-T LCD Fernseher mit Akku).

  • Am 20. September 2010 um 10:35 von Gruber Armin

    zwei Doppelquads zusammenschalten
    Ich habe jetzt allerbeste Erfahrungen mit einer Selbstbau-Doppelquad samt Reflektor gemacht.
    Ein ungelöstes Problem besteht noch darin, das ich auch drei weit entfernte Sender (Wendelstein und Salzburg und CZ) zwar grundsätzlich empfangen könnte, dies aber aus unterschiedlichen Richtungen mit unterschiedlichen Polarisationen senden.
    Ich kann also meine Doppelquad entweder so oder so montieren und kriege dann einen dieser entfernten Sender sehr gut rein. Aber eben nicht zwei oder gar drei dieser entfernten Sender.
    Frage kann man sich zwei oder drei Reflektor-Doppelquads bauen und diese zusammenschalten?

    • Am 5. Oktober 2010 um 17:31 von Pascal Poschenrieder

      AW: zwei Doppelquads zusammenschalten
      Hallo Armin,

      das Zusammenschalten ist theoretisch möglich, solange sich die Frequenzen nicht überlappen. Sie können es mit einem sogenannten Koppler für DVB-T versuchen. Allerdings kommt es in der Praxis oft zu Problemen aufgrund von Interferenzen und ähnlichem. Einen Versuch wäre die Kopplung allerdings wert.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 5. Oktober 2010 um 15:05 von Stefan

    Super Sache…
    Klasse Artikel, vielen Dank!
    Habe den Doppelquad eben aus nem Meter 1,5mm^2 isoliertem Kupferdraht und nem ollen Billig-Antennenkabel zusammengelötet. Was soll ich sagen: Perfekt!

    OK, ich wohne zentral in Köln, theoretisch in Sichtweite des Sendeturms – trotzdem war der Empfang bisher lausig – Ob mit ner aktiven Stabantenne oder einer aktiven mit Dreieck und "Bunny-Ears"-Antennen. Alles Käse!

    Ohne viel Drehen / Ausprobieren einfach hinter die Glotze geworfen, fertig.

    Aus den zwei übriggebliebenen Drähten bau ich jetzt welche für meine Kumpels… :-)

  • Am 17. Oktober 2010 um 17:05 von Andi

    Fragen zur Berschnung von Lambda beim Dipol und beim Doppelquad
    Hallo
    Ich wohne in der Schweiz nahe der deutschen Grenze. Ich weiss, dass wir bei uns die deutschen DVB-T Sender theoretisch empfangen können, doch mit unserer Zimmerantenne klappt das nicht.
    Deshalb habe ich mir gestern die Dipol-Antenne gebastelt, in der Hoffnung, dass wir ein stärkeres Signal empfangen können.
    Leider war sogar der Empfang der CH-Sender schlechter, als mit der Zimmerantenne. Nachdem ich die Länge Dipole verdoppelt habe (also Lambda /2), hatten wir super Empfang der CH-Sender, aber die deutschen Sender kammen immer noch nicht rein.
    Die CH-sender liegen auf 562MHz und die D-Sender auf 570, 618 und 722MHz.
    Jetzt überlege ich mir, ob ich mir eine Doppelquad oder sogar eine Multi-Doppelquad-Antenne basteln soll.

    Nun zu meinen Fragen:
    - warum wird beim Dipol für die Berechnung von Lambda die tiefste und beim Doppelquad die mittlere Frequenz genommen?
    - Könnte man den Doppelquad nicht so gestalten, dass die beiden Quadrate unterschieldiche Grössen haben und somit der Doppelquad bereits zwei Frequenzen abdecken würde? Das würde beim Multi-Doppelquad die Materialkosten halbieren.

    • Am 23. Oktober 2010 um 13:53 von Pascal Poschenrieder

      AW: Fragen zur Berschnung von Lambda beim Dipol und beim Doppelquad
      Hallo Andi,

      bei der Dipol-Antenne hat sich herausgestellt, dass Antennen mit einer Berechnung für die tiefste Frequenz besser funktionieren. Bei der Doppelquad ist das anders. Hier liefert die mittlere Frequenz die besten Ergebnisse. Warum das so ist, konnte ich bisher noch nicht herausfinden.
      Ich rate Ihnen zum Bau einer Doppelquad mit Reflektor ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen_im_eigenbau_bester_empfang_dank_reflektor.htm ). Damit haben Sie ziemlich sicher Erfolg. Mit unterschiedlich großen Quadraten habe ich noch nicht herumexperimentiert. Allerdings ist das vermutlich dank Reflektor gar nicht notwendig.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 19. Oktober 2010 um 18:38 von Peter

    Wo kann man den Kupferdraht kaufen?
    Hallo Zusammen,
    leider finde ich in keinem Baumarkt den erforderlichen Kupferdraht bzw. die dort angebotenen Drähte sind zu dünn.
    Nun wollte ich fragen ob man den Kupferdraht vieleicht irgendwo online bestellen kann?
    Wo habt ihr den eure Drähte gekauft?

    mfg Peter

    • Am 23. Oktober 2010 um 14:03 von Pascal Poschenrieder

      AW: Wo kann man den Kupferdraht kaufen?
      Hallo Peter,

      unserer Drähte stammen aus Unterputz-Stromleitung aus dem Baumarkt. Falls Ihr Baumarkt derartige Kabel nicht führt, können Sie bei Amazon bestellen ( http://www.amazon.de/gp/product/B000VQWU24/ref=s9_simh_gw_p21_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=129X9MK632Z2Z8BYE93T&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128 ).

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 23. Oktober 2010 um 23:43 von Michael

      AW: Wo kann man den Kupferdraht kaufen?
      Ich habe im Baumarkt eine 5m Rolle 3×2,5 NYM gekauft für 5,60€..Hab meine Länge abgesägt und 1 Ader daraus verwendet. Hat geklappt!
      (Einzelne farbige Adern gibts auch, aber ich fand nur 25m Rollen u die waren teurer. )
      Antennenkabel hatte ich noch, aber das Schirmgeflecht war ALU und lies sich nicht löten! Mußte also nochmal zum Baumarkt und das bessere mit dem Kupferschirm kaufen.
      Vielleicht helfen diese Tipps :-)

  • Am 19. Oktober 2010 um 20:59 von Michael

    Holländische Sender
    Hallo, ich wohne hoch im Nordwesten nahe der holländischen Grenze und würde gern mit einer (gepanten) Doppelquad auch ein paar holländische DVB-T-Stationen empfangen. Hat jemand die dortige Senderliste mit den Frequenzen?

  • Am 23. Oktober 2010 um 18:55 von Reiner

    So einfach kann man Geld sparen
    Hallo,

    zunächst einmal Vielen Dank für die super Beschreibung der Selbstbau-Antenne.
    Ich habe diese in ca. einer halben Stunde aus vorhandenen Materialien (1m NYM 3×1,5mm², einem alten Antennekabel mit Stecker) zusammengebaut.
    Ich habe die Antenne nicht speziell ausgerichtet, sondern einfach an einem freien Platz in der Besenkammer befestigt. Trotzdem ist der Empfang um ein vielfaches besser als mit der gekauften, 30 € teuren, aktiven Antenne, für welche ich extra den besten Empfangsplatz ausgewählt hatte.
    Und nicht zu vernachlässigen: Ich spare mir nun den kontinuierlichen Strom für das Netzteil der Aktiv-Antenne.

    Viele Grüße

    Reiner

  • Am 4. November 2010 um 14:00 von Kalti94

    DVB-T Empfang in Chieming/Chiemsee
    Ich habe einen Fernseher mit DVB-T Tuner doch das Kabel hat schon einige Meter bis zum Dach, wo eine Dach antenne montiert ist.
    Des öfteren treten beim ORF und einigen anderen Sendern Bildfehler auf. Ich habe herausgefunden:

    Ort Kanal Frequenz Sender
    Hochberg 39 618 Eins Plus, Das Erste, Phönix, arte
    42 642 BR, BR-alpha, SWR, Eins Extra
    49 698 ZDF, 3SAT, KIKA, ZDF neo, ZDF infokanal

    Wendelstein 54 738 Eins Plus, Das Erste, Phönix, arte
    56 754 BR, BR-alpha, SWR, Eins Extra
    35 586 ZDF, 3SAT, KIKA, ZDF neo, ZDF infokanal
    34 578 RTL, RTL II, Super RTL, VOX
    48 690 Prosieben, Kabel 1, SAT 1, N24
    66 834 Biebel TV, Euronews (RfO 17-18), münchen.tv, HSE24

    Gaisberg 32 562 ORF 1, ORF 2O, ORF 2S, ATV
    29 538 Puls 4, ORF Sport Plus, 3Sat, Servus TV
    55 746 Salzburg Plus
    Ist das eine zu große Streunung? Reicht da die Doppelquad? sind 25m Kabel (gutes von Kathrein) zu lang? Denn ich will keinen Verstärker.
    Kann ich an eine Antenne mehrere Receiver/Fernseher anschleißen?

    • Am 5. November 2010 um 13:19 von Pascal Poschenrieder

      AW: DVB-T Empfang in Chieming/Chiemsee
      Hallo,

      die Streuung ist für die Doppelquad nicht zu groß. Hier müsste eine Antenne ausreichen. Allerdings werden Sie wegen des langen Kabels trotzdem nicht um einen Verstärker herumkommen – besonder, wenn Sie mehrere Tuner mit der Antenne versorgen möchten.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 30. November 2010 um 09:21 von Holderio

        DVB-T Empfang in 78224 Singen/Hohentwiel
        Habe die gebaute Antenne an TV angeschlossen und probiert, den Sender Pfänder (ORF) zu bekommen, kriege aber überhaupt Signal, auch keinen anderen Sender. Kann das am 10Meter-Kabel liegen ? Oder daran dass ich einen Kondensator 220pF mit 3000V statt 500V habe ?
        Kann ich an der Antenne was messen, ob sie überhaupt richtig gebaut ist ?
        Gruß aus dem Hegau

        • Am 30. November 2010 um 15:22 von Pascal Poschenrieder

          AW: DVB-T Empfang in 78224 Singen/Hohentwiel
          Hallo,

          es könnte am Kabel liegen. Allerdings halte ich das für unwahrscheinlich. Haben Sie schon mit der Ausrichtung herumexperimentiert? Haben Sie es schon einmal ohne den Kondensator versucht?

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 7. November 2010 um 22:11 von Andy

    Empfangsfrequenzen
    Hallo,

    erstmal danke für diese Anleitung.

    Allerdings verwirrt mich die Anleitung ein bisschen. Laut http://www.dvb-t-bayern.de/dvbt_sendertabelle.html ist die niedrigste Frequenz in München 578Mhz und die höchste 754Mhz.

    Laut Anleitung sind die beiden Frequenzen für München allerdings 212,5 MHz und 834 MHz.

    Welche Werte stimmen da also jetzt?

    Vielen Dank schon mal im Vorraus.

    • Am 12. November 2010 um 16:28 von Pascal Poschenrieder

      AW: Empfangsfrequenzen
      Hallo Andy,

      in Bayern haben sich die Frequenzen einige Zeit nach Erscheinen dieses Artikels geändert. Die Frequenzen liegen nun alle zwischen 578 und 754 MHz.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 14. November 2010 um 11:38 von Florian Loch

    Formel falsch?
    Hallo,
    ich glaube die dargestellte Formel ist falsch, denn das Ergebnis entspricht nicht dem des JavaScripts! Meiner Ansicht müsste das Ergebnis noch durch 10 geteilt werden. Ich habe die Formel mal dargestellt und noch um das Lambda erweitert:
    http://www.soffox.net/files/FormelFuerMultiQuadAntenne.png

    Grüße,
    Florian

    • Am 16. November 2010 um 21:00 von Pascal Poschenrieder

      AW: Formel falsch?
      Hallo Florian,

      die Formel müsste stimmen. Vermutlich ist Ihnen beim Umrechnen von Kilometern und Megahertz ein Fehler unterlaufen. Die Teilung durch 10 ergibt in meinen Augen keinen Sinn.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. November 2010 um 15:03 von Frank Mitzkatis

    Funktioniert super!
    Vielen Dank!
    Wir hatten für die Küche einen Fernseher mit DVB-T gekauft und nicht bedacht das man natürlich eine Antenne braucht. Die kleine Stabantenne von einem schon vorhandenem Stick brachte nur direkt quer am Herd ein Bild und auch nicht 100%tig. Eine gekaufte große Antenne brachte sogar garkein Bild.

    Da ich kein ordentliches Kupferkabel finden konnte habe ich Aluminium Schweißdraht (2mm) genommen. Ziemlich Grob und unförmig das Doppelquad gebogen und ein altes Antennenkabel "Drangeknotet" und war sehr von dem Ergebniss überrascht! Das ganze dann noch ein wenig mit Tesa fixiert und auf dem Regal versteckt. Perfekter Empfang auch bei totalem Pfusch! :)

    Was ich daraus gelernt habe: Kleine Antenne mit passender Länge ist wesentlich besser eine große. Auch Aluminium Draht funktioniert wunderbar, muss also nicht Kupfer sein.

    Also nochmals: Vielen Dank! Da braucht sich wirklich niemand eine DVB-T Antenne kaufen.

  • Am 17. November 2010 um 17:43 von DVB-T Nutzer

    DVB-T Antenne
    Hallo,

    ich hab heute diese spitzen Antenne in meiner Werkstatt nachgebaut.

    Da meine Wohnung nicht richtung Sendeturm ausgerichtet ist, habe ich leider in meinem Wohnzimmer einen manchmal mieserabelen Empfang.
    Deswegen habe ich die Antenne über ein Flachbandkabel nach draußen auf meinen Balkon geführt und in einen Blumentopf gesteckt :) um es optisch etwas aufzuwerten bzw zu kaschieren.
    Dadurch habe ich natürlich einen klasse Empfang, auch weil ich noch einen 2-fach Verstäker eingeschleift habe :) Brauch nämlich einmal einen Ausgang für meinen TV und einen für meinen HDD Recorder.

    Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage. Dadurch das ich die Antenne nun draußen habe, wie gefährlich ist es gei Gewitter? Muss ich die Antenne iwi absichern? Und ist die Antenne überhaupt witterungsbeständig? Immerhin ist ein Antennenkabel ja nicht für Außenverlegung gedacht, oder? Und auch die freie Lötstelle… Sollte ich noch mit der Heißklebepistole ein Paar Stellen sichern? Und was ist mit der Steckerverbindung zum Flachbandkabel?

    MfG DVB-T Nutzer

    • Am 22. November 2010 um 18:57 von Pascal Poschenrieder

      AW: DVB-T Antenne
      Hallo,

      wenn die Antenne unterhalb des Blitzableiters montiert ist, sollte es bei Blitzschlag keine Probleme geben.
      Die Antenne ist erstaunlich witterungsbeständig. Meine eigene hängt nun seit knapp 2 Jahren draußen und funktioniert noch wie am ersten Tag. Allerdings kann es natürlich nicht schaden, die Löststellen mit Heißkleber abzudecken und die Steckverbindung in ein Plastikgehäuse zu stecken.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 9. Dezember 2010 um 18:03 von shanga

    Doppelquad-Selbstbau
    Diese wirklich quietscheinfache Konstruktion kann ich nur wärmstens empfehlen. Habe vorher eine gekaufte DVB-T Zimmerantenne mit Verstärker benutzt, die einen schlechteren Empfang hatte. Man sollte die Quads schon sehr sorgfältig entsprechend den Maßangaben fertigen, wozu man allerdings keine Handwerksausbildung braucht. Das Ergebnis hat meine Erwartungen dann jedoch übertroffen. Der nächste Sendemast ist allerdings nur ca. 25 km entfernt und ich wohne in keinem Tal.

  • Am 15. Dezember 2010 um 20:31 von F13.Taste

    Eigenbau-DVB-T-Antenne
    Super an die 26 Sender bekomme ich hier in Oldenburg rein.

  • Am 17. Dezember 2010 um 18:28 von Jürgen

    Frage zur Selbstbau-DVBT-Antenne
    Hallo,
    ich habe mit sehr viel Interesse diese Seiten und auch die durchweg positiven Reaktionen auf den Selbstbau der Antenne gelesen und mich dann auch gleich ans Werk gemacht. Ich wohne in Kürten und hatte mir die Frequenzen aus der Liste vom Colonius in Köln genommen, da dies vermutlich der nächste Sender zu uns ist. Da ich erst einmal probieren wollte, habe ich mir von den angegebenen sechs Freqenzen mit 730MHz die größte herausgesucht und nach Anleitung gebaut. Das Ergebnis war äußerst zufriedenstellend und verwunderlich zugleich, denn ich kann mit der Antenne in unserem Fertighaus (massive Porotonwände mit innenliegenden flächigen Betongittermatten !) viel besser empfangen als mit einer gekauften Antenne. So weit, so gut ! Problem ist allerdings, dass ich nicht die in der Liste zu 730MHz angegebenen Sender empfange, sonder, genau alle vier zur niedrigsten Frequenz 514MHz genannten Sender ! Wie kann das sein bzw. woran kann es liegen ?
    Gruß Jürgen

    • Am 23. Dezember 2010 um 14:04 von Pascal Poschenrieder

      AW: Frage zur Selbstbau-DVBT-Antenne
      Hallo Jürgen,

      das deutet eigentlich darauf hin, dass Ihre Antenne zu groß geworden ist. Welche Kantenlänge haben Sie verwendet?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 19. Dezember 2010 um 14:21 von sklaes

    Messhilfe
    Hallo zusammen,
    zunächst habe ich mich recht schwer getan den Draht abzumessen, da dieser ständig verrutscht ist bzw. nicht bündig am Lineal lag. Ich habe mir mit einem einfachen Trick das Messen stark vereinfachen können. Und zwar habe ich mir ein normales Holzlineal genommen, da dieses eine gerade Kante besitzt an der man den Draht gut anlegen kann. Als nächstes habe ich den Draht mit Tesafilm an das Lineal geklebt, jedoch habe ich zwischen Draht und Tesafilm einen kleinen Papierstreifen gelegt, so dass man den Draht noch entlang des Lineals verschieben konnte. Man sollte nur darauf achten, dass man nicht abzumessende Maß auf dem Lineal überklebt. Nun kann man den Draht perfekt abmessen und mit einem CD-Marker entsprechende Markierungen auf dem Draht machen.

    Ich hoffe es war einigermaßen verständlich, ansonsten hab ich hier auch noch ein Bild davon gemacht: http://img413.imageshack.us/i/messhilfe.jpg/

  • Am 21. Dezember 2010 um 09:34 von Andreas Knaup

    Doppelquad nicht funktionsfähig
    Hallo zusammen,
    hatte gestern schon an euch geschrieben,daß der DVBT Empfang in 37671 Höxter trotz Verstärker und allenmöglicher Ausrichtung nicht möglich bzw.(mit DVBT Stick getestet auf allerhöchstens 50 % kommt).Es scheint bei uns nicht zu funktionieren,eine Dachantenne ist ausgeschlossen(Mietwohnung).Gibt vermutlich nur noch die Lösung mit ‘ner mobilen SAT-Antenne..Gern höre ich von euch!
    Gruß
    Andreas

  • Am 2. Januar 2011 um 11:55 von Jesus hristus

    SUPER!
    Ich habe das Ding eben nachgebaut, komplett ohne löten einfach nur mit verdrillen und mit Reißzwecken!
    Funktioniert eins A! Tausend dank für diese geniale Anleitung.

    You made my day!

  • Am 3. Januar 2011 um 03:08 von Jure

    Doppelquad netz-umshalt störungen
    Hallo,

    Zu erst bedanke ich mich herzlich für Ihren Antennen Projekt.
    Die Antenne hab ich in knapp 10 Minuten aus Hausmaterialien gebastelt (ungefähr die Zeit die ich bis Einkaufszentrum brauche)

    Ich lebe in einem Stadtgebiet, so das ich alle Programme die gesendet werden in ziemlich guter Qualität kriege.
    Es gibt aber ein kleines Problem mit dem Empfang. Wenn es zur einer elektrischer Einschaltung oder Ausschaltung im Haus kommt (z.B. eine Tischlampe wird eingeschaltet), gibt es in dieser kurzen Zeit eine Empfang Störung.

    Ich glaube das es etwas mit der Stromaufnahme aus dem Netz im Schaltmoment zu tun hat. Viehlicht generiert das ein stärkeres EM Feld, das dann den Empfang stört.

    Es kann sein das ich zu viel von Ihnen verlange, aber gibt es Viehlicht eine Lösung für dieses Problem?

    Danke

    • Am 5. Januar 2011 um 18:19 von Pascal Poschenrieder

      AW: Doppelquad netz-umshalt störungen
      Hallo Jure,

      es gibt für dieses Problem ganz einfache Entstörfilter. Diese werden einfach um das Stromkabel des TVs/Receivers gelegt. Es handelt sich um zwei Stücke aus Eisen, die um das Kabel gelegt werden und zusammenklicken. Vielleicht war ein derartiger Filter bereits beim Receiver dabei.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 10. Januar 2011 um 12:10 von Jure

        Endstörfilter
        Hallo

        Vielen dank an ihrer Beratung.
        Zur Zeit gibt es dieses Filter nicht im lokalen Elektronikshop.
        Ist das ein Endstörfilter? http://tinyurl.com/25lfrh8 (Bild)
        Kann man vielleicht ein aus runden Ferritkernen ein Endstörfilter bauen?

        • Am 2. Februar 2011 um 17:40 von Pascal Poschenrieder

          AW: Endstörfilter
          Hallo Jure,

          das Bild zeigt genau den Entstörfilter, den ich meine.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 26. Januar 2011 um 18:14 von Frank Hollaender

    DVBT-Empfang / Antenne
    Hallo und guten Tag,
    ich wohne in Wuppertal und habe alle möglichen Varianten ausprobiert, aber leider kann ich die Kanäle 52 (722 MHz) und 55 (746 MHz) nicht empfangen.
    Da eine Freundin sie mit einer gekauften Dachantenne empfängt, ist der Empfang also prinzipiell möglich.
    Woran kann das liegen?
    Danke im Voraus Frank

    • Am 2. Februar 2011 um 17:42 von Pascal Poschenrieder

      AW: DVBT-Empfang / Antenne
      Hallo Frank,

      haben Sie schon einmal versucht, ihre Antenne auf genau diese Frequenzen hin zu optimieren?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Januar 2011 um 09:36 von zyklop

    Mittelfrequenz
    Ich habe eine Anmerkung zur Berechnung der Mittelfrequenz. Sie schreiben:
    Anschließend ziehen sie die niedrigste von der höchsten Frequenz ab, teilen den Wert durch zwei und addieren anschließend die niedrigste Frequenz.
    Die klappt natürlich, allerdings ist es umständlich. Den Mittelwert zwischen 2 Werten erhält man, indem man die beiden Werte zusammenzählt und das Ergebnis durch 2 teilt!
    Mittelfrequenz = (niedrigste Frequenz + höchste Frequenz)/2

    • Am 2. Februar 2011 um 17:43 von Pascal Poschenrieder

      AW: Mittelfrequenz
      Hallo,

      das ist natürlich korrekt. Ich wollte die Berechnung aber so anschaulich wie möglich halten. Daher diese etwas umständliche Variante.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Januar 2011 um 22:10 von Marian

    Doppelquad
    Hab mir eine Doppelquadantenne gebaut und bin sehr zufrieden. Ich hab sie nicht mal ausrichten müssen, einfach hinter den Fernseher "geworfen" und gute Empfangsergebnisse erzielt. Allerding habe ich nur die Seele des Kabels verlötet, da bei einem Anschluß wie beschrieben mein DVB T Empfänger einen Antennenkurzschluß meldete. Funktioniert aber trotzdem gut.

  • Am 29. Januar 2011 um 13:54 von Thomas

    Doppelquad DVB-T Antene
    Eine schöne Eigenbau-Anleitung für eine DVB-T Antenne. Nur leider stimmt der Hinweis von Pascal Poschenrieder, CNET.de mit dem Verkürzungsfaktor bezogen auf die Doppelquad nicht. Denn: Der Verkürzungsfaktor bezieht sich nur auf Strahler mit offenen Strahlerende(n) deren Enden Kapazitiv und somit elektrisch verlängernd wirkend welche dann unter Berücksichtigung des Verkürzungsfaktors mechn. verkürzt und damit angepasst werden. Bei einem in sich geschlossen Antennensystem wie die Quad (Doppelquad) verhält sich das Ganze genau umgekehrt da sich die Enden gegenüberliegen und somit geschlossen sind; in dem Fall treten keine kapazitiven Einflüsse auf. Das Gegenteil ist der Fall: Es muß ein sog. Verlängerungsfaktor berücksichtigt werden. Bezogen auf den "Verkürzungsfaktor" ist der Multiplikator nicht 0,97 sondern ca. 1,05-1,15. Diese Werte haben sich in der Praxis immer wieder bestätigt. Eine so bemessene Doppelquad bringt deutlich bessere Empfangsleistungen mit sich.

    MfG, Thomas DB6TB

    • Am 2. Februar 2011 um 17:45 von Pascal Poschenrieder

      AW: Doppelquad DVB-T Antene
      Hallo Thomas,

      vielen Dank für den Hinweis!

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 29. Januar 2011 um 22:32 von Thomas

    Wo ist mein Kommentar vom 29.1.2011 geblieben?
    Kann mir die Redaktion erklären warum mein Kommentar nicht mehr vorhanden ist? Thema: DVB-T Eigenbau Doppelquad. Falscher Verkürzungsfaktor!
    Zur Berechnung der Seitenlängen ist der Verkürzungfaktor von 0,97 von Pascal Poschenrieder, CNET.de falsch angegeben worden. Denn: Der Verkürzungsfaktor bezieht sich meist auf das offene Strahlerende(n) (kapazitive Randwirkung),wie z.B. Halbwellendipol oder Groundplane deren Ende sich kapazitiv auswirken und somit elektrisch verlängernd wirken welches mit einem Verkürzungsfaktor von unter 1,0 mechanisch ausgeglichen werden muß. Man spricht auch von offenen Antennensystemen. Natürlich spielen auch noch Faktoren wie Antennenleiter, Antennenlänge und Antennenquerschnitt (Schlankheitsgrad)eine Rolle. Bei einer Doppelquad, als in sich geschlossenes Antennensystem verhält sich das Ganze umgekehrt da sich die Leiterenden gegenüberliegen entfallen die kapazitiven Randwirkungen. Es gilt ein sogenannter Verlängerungsfaktor von immer größer als 1 Lambda Gesamtumfang. Das gilt für sämtliche Formen von Ganzwelenschleifen und alle Wellenbereiche. Demnach muß der "Verkürzungswert" nicht 0,97 sondern ca. 1,05 betragen. Als Faustformel kann man 304: f (MHz) nehmen, auch sind in noch höhere Werte (max.1,15) relevant; einfach experimentieren.
    Solch bemessene Doppelquadantennen weisen immer deutlich bessere Empfangseigenschaften auf.

    MfG, Thomas

    • Am 3. Februar 2011 um 12:22 von Pascal Poschenrieder

      AW: Wo ist mein Kommentar vom 29.1.2011 geblieben?
      Hallo Thomas,

      wir schalten jeden Kommentar händisch frei. Daher kann es gelegentlich zu leichten Verzögerungen beim Erscheinen der Kommentare kommen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 9. Februar 2011 um 09:06 von cornelia

    frequenz ingelheim am rhein
    hallo ihr,

    habe in der frequenztabelle rheinland pfalz leider nicht die nötigen werte für ingelheim gefunden, nehme ich demzufolge den höchsten bzw. niedrigsten wert, der für rheinland pfalz gilt, als grundlage meiner berechnung?

    danke für die coole anleitung :)

    • Am 12. Februar 2011 um 18:08 von Pascal Poschenrieder

      AW: frequenz ingelheim am rhein
      Hallo Cornelia,

      Sie müssen den nächstgelegenen Sender heraussuchen (den, der möglichst wenige Kilometer von Ihrem Wohnort entfernt ist). Dessen höchste und niedrigste Frequenz geben Sie dann in das Berechnungstool ein.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 17. Februar 2011 um 12:07 von Nikolay

    Antenna impedance
    What is the impedance of the antenna? Is it affected by its shape, i.e. non 90 degree angles?

    Thank you.

    • Am 23. Februar 2011 um 22:15 von Pascal Poschenrieder

      AW: Antenna impedance
      Hello Nikolay,

      we did not measure the impedance of the antenna, but it is not affected by the shape. Only the lenth and the material have an impact on the impedance.

      Sincere regards,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 28. Februar 2011 um 16:27 von GoemonX

    Erfolg!
    In den Rahmen einer alten Radioantenne für Mittelwellenempfang habe ich vier Löcher gebohrt und durch je zwei Löcher eine Hälfte der Doppelquadantenne vor dem zusammenlöten eingefädelt. So ist die Konstruktion schön stabil und hat einen festen Stand.

    Der Empfang ist nun ausreichend um ohne das verrücken der Antenne alle 12 Kanäle zu empfangen, jedoch habe ich den Standort und die Ausrichtung im Zimmer etwas suchen müssen.

    Ein Bild von der Antenne ist hier: http://goemonx.blogspot.com/2011/02/dvb-t-antenne-im-eigenbau.html

    • Am 14. März 2011 um 20:02 von Pascal Poschenrieder

      AW: Erfolg!
      Hallo,

      vielen Dank für das Bild und die Anregung.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 2. März 2011 um 21:56 von Leo

    Kabel
    Ich habe vor am Wochenende diese Antenne zu bauen.
    Bin echt begeistert.

    kann ich als Kabel auch ein Lautsprecherkabel nehmen?

    mfg

    • Am 14. März 2011 um 20:03 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kabel
      Hallo Leo,

      das Lautsprecherkabel ist eigentlich nicht geeignet. Es ist nicht geschirmt und besitzt nicht die richtige Impedanz. Versuchen können Sie es jedoch. Ein anderes Kabel ist später schnell besorgt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 2. März 2011 um 22:03 von Leo

    Kupferdrahtlänge
    Nach dem Programm müsste meine Kupferdrahtlänge 124,2 cm lang sein

    kann ich jetzt diese Länge z.b. durch 8 teilen und mit 0,97 multiplizieren?

    mfg

    • Am 14. März 2011 um 20:10 von Pascal Poschenrieder

      AW: Kupferdrahtlänge
      Hallo Leo,

      wieso wollen Sie die Länge noch mit 0,97 multiplizieren? Das Programm berücksichtigt dies schon. Es gibt auch die Kantenlänge aus. Sie sollten den Draht dann so zur Doppelquad-Antenne knicken, dass die Kanten dieser Länge entsprechen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 11. März 2011 um 13:00 von Tomski

    Trotz großer Hoffnung no Chance…
    Hallo,

    bei uns in Schlüchtern (Nähe Fulda) wird für den Empfang von DVB-T eine Dachantenne prognostiziert. Da wir aber wie viele andere auch über keine Dachantenne mehr verfügen, habe ich auf gut Glück eine sehr gut bewertete, aktive Zimmerantenne gekauft. Nach dem Anschluss an den TV mit ingegriertem Tuner hat sich heraus gestellt, dass hier lediglich in einem einzigen Zimmer (und hier auch nur in der einen Hälfte) ein Empfang möglich ist. Da der Fernseher aber in das Zimmer daneben soll, nutzt mir das herzlich wenig.

    Irgendwann bin ich dann auf die Quadantenne Marke Eigenbau gestoßen und die durchweg positiven Kommentare haben meine Hoffnung gestärkt, dass es damit funktionieren könnte: Weit gefehlt….auch die selbstgebaute Antenne empfängt nur in dem einen Zimmer in der einen Hälfte – und das, wie die gekaufte Antenne auch, höchst sensibel (wenn ich die Antenne 2 cm bewege, kann es durchaus sein, dass das Bild weg ist). Wie kann das sein? Warum funzt es in dem einen Zimmer und 3m weiter hat man keine Chance mehr? Ich würde ja noch verstehen können, wenn der Empfang etwas schlechter werden würde, aber das dieser komplett weg fliegt ist mir unbegreiflich…

    • Am 14. März 2011 um 20:25 von Pascal Poschenrieder

      AW: Trotz großer Hoffnung no Chance…
      Hallo,

      für mich hört sich das so an, als würde irgendetwas das Signal abschirmen. Besitzt Ihr Haus eventuell Stahlbetonwände oder irgendwelche anderen metallischen Bauteile in den Wänden?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 21. März 2011 um 21:37 von Florian

    Radio-Antenne
    Hi, kann ich nach ihren Berechnungen auch eine UKW-Antenne für den Radio Empfang basteln?

    Laut Script wäre dann die Quadratkantenlänge bei ca. 74cm.

    Kann man diese z.B. durch Querschnittsvergrößerung oder verkleinerung verkürzen?

    MfG.

    • Am 24. März 2011 um 17:05 von Pascal Poschenrieder

      AW: Radio-Antenne
      Hallo Florian,

      die Antenne eignet sich mit der richtigen Kantenlänge auf für den UKW-Empfang. Um die Antenne zu verkleinern, können Sie die Kantenlänge einfach durch zwei oder durch vier teilen. Den Querschnitt des Drahtes sollten Sie nicht verändern.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 25. März 2011 um 12:26 von Rainer

    DBV T Antenne
    Na da holpert wohl die Theorie!
    Mit zunehmenden Drahtdurchmesser sinkt die Impedanz (Scheinwiderstand) und dem
    zufolge kommt es zu einer Fehlanpassung zwischen deiner Antenne und dem 75 Kabel
    Gruß Rainer

    • Am 29. März 2011 um 23:46 von Pascal Poschenrieder

      AW: DBV T Antenne
      Hallo Rainer,

      danke für den Hinweis. Die Impedanz liegt bei unserer Antenne und den Kantenlängen für die üblichen DVB-T-Frequenzen deutlich über 50 Ohm. Mit einer kürzeren Kantenlänge kommt die Impedanz näher an die 75 Ohm heran. Dadurch handelt es sich hier um einen "positive Fehlanpassung". Ich habe die Antenne bereits für den UKW-Empfang getestet. Sie funktioniert sehr ordentlich.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 8. April 2011 um 00:33 von PascaL.kroe

    frequenz hamburg
    hallo sehr schöne anleitung nur leider habe ich die beiden werte nicht gefunden für hamburg höltigbaum

    also ich meine die größte und kleinste frequenz könnten sie mir sagen wie groß meine draht vierecke sein müssten

    danke im vorraus!

    • Am 8. April 2011 um 14:33 von Pascal Poschenrieder

      AW: frequenz hamburg
      Hallo,

      die kleinste Frequenz ist 490 MHz und die größte 738 MHz.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 9. Mai 2011 um 19:02 von Andreas

    Antenne selber bauen
    Danke! —-Danke, danke, danke! :)

    Ich habe hier in Berlin schon 3 aktive Antennen vom Saturn probiert und immer waren 2-3 Sender schlecht oder weg, egal wie ich die Antenne ausgerichtet habe. Mit dieser "Kupferacht" bekomme ich endlich alle sehr gut rein, und das mit einem 20 Euro Reciver :D

  • Am 15. Mai 2011 um 03:28 von Kai

    Es funktioniert!
    Auch von mir ein Danke, Danke nochmals Danke! ;)

    Ich wohne weit außerhalb des Kerngebietes irgendeines Senders, bestenfalls im Randbereich. Mit einem einfach Kupferdraht und einem 1000 Jahre alten Antennenkabel ,kann ich einfach alles empfangen was theoretisch möglich ist. Keine Ahnung wieso ! Mitten in der Wohnung, in einem riesigen Altbau. 100% Empfang. ich bastel noch ein paar Antennen und rüste u.a. meinen alten PC mit DVB-T aus.

  • Am 24. Mai 2011 um 02:59 von Kai

    horizontal und vertikal?
    Hi nochmal! Ich wohne in einer Gegend in der sowohl horizintaler als auch vertikaler Empfang möglich ist. Da es sich um komplett verschiede Sendergruppe handelt, würde ich gerne beide empfangen, gleichzeitig. Kann man zwei Doppelquad-Antennen kombinieren? Eine vertikal, eine horizontal, mit gleichen Abmessungen?

    • Am 1. Juni 2011 um 14:18 von Pascal Poschenrieder

      AW: horizontal und vertikal?
      Hallo Kai,

      die Kombination ist möglich, jedoch sehr kompliziert.
      Sie können die Antenne jedoch einfach testweise mal schräg aufhängen. Dann sollten Sie beide Sendergruppen empfangen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 8. Juni 2011 um 12:08 von Fabian

    weit auseinanderliegende Frequenzen mit nur einer Antenne empfangen?
    Vielen Dank für die tolle Anleitung – ich werde das wohl mal probieren…
    Die Senderliste auf Überallfernsehen.de zeigt das in Berlin 177,5-191,5 Mhz – dann lange nichts mehr – und dann 506-778 Mhz genutzt werden. Der Mittelwert von allen ist dann sehr weit von den extremen entfernt. Allerding habe ich für beide Bereich mal die Berechnung durchgeführt und kam für den unteren Frequenzbereich auf 39,4cm Kantenlänge und für den oberen auf 11,3cm Kantenlänge. Da jedoch auch ganzzahlige Teiler für Lamda einen guten Empfang versprechen sollte man doch auch mit ca. 13 cm (ein drittel für den unteren Frequenzbereich) beide Frequenzbereiche recht gut empfangen können, oder? Hat damit schon jemand Erfahrung?

    • Am 9. Juni 2011 um 19:25 von Pascal Poschenrieder

      AW: weit auseinanderliegende Frequenzen mit nur einer Antenne empfangen?
      Hallo Fabian,

      Ihre Überlegung ist korrekt. Mit diesem Trick sollten Sie beide Frequenzbereiche abdecken können. Allerdings würde ich es eher mit 10 als mit 13 Zentimetern probieren. Dann hätten Sie nämlich den Teiler vier anstatt drei, was sich besser mit der Lambda/4-Antenne verträgt.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 13. Juni 2011 um 22:25 von schneida

    Funktioniert perfekt!
    Vielen Dank für diese Bauanleitung. Funktioniert perfekt! Interessanterweise ist mir ein Teil der Verbindung zwischen Antenne und Kabel abgerissen (der Isolierungsteil) und trotzdem funktioniert alles noch perfekt! Hab den gleichen guten Empfang wie mit meiner verstärkten 20 Jahre alten Zimmerantenne, nur ohne Stromverbrauch!

  • Am 14. Juni 2011 um 09:23 von Matti Saksalainen

    Impedanz der Doppelquad
    Welche Impedanz hat die Doppelquad bei den verschiedenen Größen (lamb/2, lamb/4, lamb/8)? 50 oder 75 Ohm…oder vollig anders?

    • Am 17. Juni 2011 um 12:17 von Pascal Poschenrieder

      AW: Impedanz der Doppelquad
      Hallo Matti,

      die Impedanz der Lambda/4-Version sollte bei ungefähr 75 Ohm liegen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 18. Juni 2011 um 13:57 von Haverbeck

    Frage zum Frequenzbereich
    Hallo, für den Bereich Rheine, muss ich welchen Bereich nehmen? Da Rheine in der Liste nicht steht.

    • Am 23. Juni 2011 um 13:54 von Haverbeck

      AW: Frage zum Frequenzbereich
      Kann mir jemand diese Frage beantworten?
      Ich habe noch keine Lösung gefunden.

    • Am 29. Juni 2011 um 10:59 von Pascal Poschenrieder

      AW: Frage zum Frequenzbereich
      Hallo,

      in diesem Fall müssen Sie den nächstgelegenen Sender wählen. Auf ueberallfernsehen.de ( http://www.ueberallfernsehen.de/ ) finden Sie eine Karte, in der alle Sender, die Sie in der Liste finden, eingezeichnet sind.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 20. Juni 2011 um 09:12 von Manuel

    anlöten des Kondensators
    hallo
    könnte mir einer eine skizze schicken wie der kondensator angelötet werden soll weil ich mir nicht sicher binn ob mein gerät schon einen eingebaut hat.
    MFG
    Manuel

    • Am 20. Juni 2011 um 16:17 von Daniel

      Berechnung für Hagen…
      Hallo!
      Ich bin absoluter Laie!
      Ich hoffe, dass mir jemand sagen kann, ob ich mit meiner Berechnung richtig liege?! Für einen zweiten Versuch fehlen mir derzeit Kabel und Geld… :-( Ausserdem habe ich kein Internet, dh ich kann das Script übers Handy nicht ausführen :-(

      Also: Wohnort Hagen. Nächster Mast in Dortmund.
      Höchste Frequenz 746, niedrigste 506.
      Also 746-506=240
      240:2=120
      120+506=626

      299792:626=478,90=47,89

      47,89:4*0,97=11,61
      Ist das soweit wohl richtig? Ist eine Seitenlänge tatsachlich 11,61? Reicht 11,6cm aus? Kann ich auch "nur" 11 oder sogar 12 nehmen?

      Ich danke schon jetzt für eine Antwort!!

      • Am 16. Juli 2011 um 11:12 von Pascal Poschenrieder

        AW: Berechnung für Hagen…
        Hallo Daniel,

        mit Ihrer Berechnung liegen Sie richtig. Sie sollten die Quad-Kantenlängen mit 11,6 Zentimetern bemessen. Eine höhere Genauigkeit ist nicht notwendig. Allerdings sollten Sie schon versuchen, auf den Millimeter genau zu arbeiten.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 21. Juni 2011 um 12:50 von Olli

      Antenne auf Balkon
      Hallo Zusammen,

      kann ich diese Antenne auch ohne weiteres auf meinem Balon installieren? Oder muss ich dann weitere Dinge beachten?
      Balkon liegt im 3 Stock. 2 Wohnungen liegen darüber.

      Vielen Dank schonmal für die Hilfe.

      LG

      • Am 16. Juli 2011 um 11:13 von Pascal Poschenrieder

        AW: Antenne auf Balkon
        Hallo Olli,

        solange die Antenne nicht sehr starkem Regen ausgesetzt ist, sollte die Außenmontage nicht für Probleme sorgen.

        Mit freundlichen Grüßen,
        Pascal Poschenrieder, CNET.de

    • Am 29. Juni 2011 um 11:01 von Pascal Poschenrieder

      AW: anlöten des Kondensators
      Hallo Manuel,

      das eine Bein den Kondensators löten Sie an den Kupfer-Innenleiter Ihres TV-Kabels. Das andere Bein löten Sie an die Stelle der Antenne, wo Sie normalerweise den Kupfer-Innenleiter des TV-Kabels anlöten würden (in die Mitte des Doppelquads).

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 20. Juni 2011 um 23:14 von Chris

    Schnieke!
    Hab die "normale" Quad-Antenne gebaut, die geht schonmal wesentlich besser als so meine gekaufte aktive Antenne mit 38db verstärkung … . Um das ganze zu meistern wollte ich die multi-quad lösung bauen, da ich aber das ganze irgendwie optisch halbwegs annehmbar im wozi anbringen muss, wollte ich fragen ob man die Antenne auch räumlich hintereinander hängen kann (hinten die größte, davor die kleiner werdenden) oder ob ich dann doch 10m Kabel ranhänge und das ganze in nen anderen raum verfrachten sollte… ? danke schon im vorraus,
    SUPER-Projekt!!! 1A Anleitung!!! Großes Lob!

  • Am 27. Juni 2011 um 13:00 von Henri Schimpf

    Ausländischen Sender
    da ich von dem Thema wenig Ahnung habe, habe ich mir von einem Freund eine DVB-T Antenne nach Ihrem Shema bauen lassen. Es ist ein wahres Wunder geschehen! ich kann jetzt alle gewünschte Sender empfangen….

    Nun habe ich noch eine Frage:
    könnte ich mit einer solchen Antenne auchfranzösische Sender Empfangen?
    Wenn ja, wo finde ich die notwendigen Frequenzen?

    Vielen Danke für Ihre Antwort, und noch einmal ein großes Lob an Ihr Team.

    Merci beaucoup
    Henri

  • Am 28. Juni 2011 um 17:40 von Siliciumcarbid

    720p Empfang
    Hallo,
    bin am überlegen eine Doppelquadantenne anzufertigen.
    Da ich schon SD Aufösung per Sat empfange, wäre es nett
    wenn ich nun auch die in 720p ausgestrahlten Sendungen
    auf den öffentlich rechtlichen Sendern empfinge.

    • Am 16. Juli 2011 um 11:22 von Pascal Poschenrieder

      AW: 720p Empfang
      Hallo,

      theoretisch ist der Empfang von HD-Sendungen mit der Antenne möglich. Allerdings ist mir kein Sender bekannt, der in Deutschland via DVB-T in 720p sendet.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

      • Am 25. Juli 2011 um 13:01 von Henri Schimpf

        AW: AW: 720p Empfang
        Hallo Herr Poschenrieder,
        vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
        Ich werde Sie über den Erfolg informieren.
        Bis bald und Grüße vom Bodensee
        Henri Schimpf

  • Am 3. Juli 2011 um 19:25 von Peter Kästner

    geniale Antenne!!!
    Hey vorher hatte ich 0 und nun habe ich 7 Programme, in einer Ecke wo ein Autoradio mit jedem Sender Probleme hat, weil hier rundrum Hügel sind und die Antenne war (ohne Materialvorberitung) in ca. 5 min Fertig.

  • Am 13. Juli 2011 um 09:46 von sparklausi

    Empfang von Privatsendern
    Hallo zusammen,

    vor einigen Tagen habe ich die Dipol-Antenne korrekt nach Bauanleitung gebaut und sofort getestet. Alles funktioniert einwandfrei.

    Einziges Manko: Ich empfange keine Privatsender (Sat1, Pro7 etc.), sondern nur Öffentliche in mehrfacher Belegung.

    Da ich am Rande des Münchener Empfangsgebietes in Augsburg wohne und der Sender Augsburg/Welden keine Privatsender anbietet habe ich die Antenne auf München/Olympiaturm ausgerichtet. Die Signalstärke der empfangenen Sender ist gut, jedoch bekomme ich trotz mehrmaligen Ausrichtens und Sendersuchläufen einfach keine Privatsender rein.

    Die Antenne habe ich übrigens an der Hausaussenwand angebracht.

    Kann mir jemand sagen, was ich falsch mache oder ob es noch andere Möglichkeiten gibt, die ich noch nicht bedacht habe?

    Vielen dank im Voraus.

    • Am 23. Juli 2011 um 12:58 von Pascal Poschenrieder

      AW: Empfang von Privatsendern
      Hallo,

      vermutlich empfangen Sie keine Privatsender, da die öffentlich rechtlichen in Augsburg nahezu auf den selben Frequenzen ausgestrahlt werde, wie in München die privaten Sender. Daher überstrahlen die öffentlich rechtlichen die Privaten vermutlich. Sie können probieren, unsere Doppelquad-Antenne mit Reflektor ( http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/dvb_t_antennen_im_eigenbau_bester_empfang_dank_reflektor.htm ) zu bauen und diese in Richtung München auszurichten um so die Sender aus Augsburg abzuschirmen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Pascal Poschenrieder, CNET.de

  • Am 10. August 2011 um 00:33 von Bernd

    Doppelquad Antenne
    Wir hatten hier in Castrop-Rauxel auch immer (leichte) Probleme mit unserem DVB-T . ZDF , MDR und andere waren nur mit Störungen oder garnicht zu empfangen. Heute habe ich für 3,10 Euro Material gekauft und die Doppelquad Antenne gebastelt. Löten ist für mich eigentlich ein Fremdwort, aber ich dachte mir " Die paar Stellen werde ich schon hin kriegen" Und siehe da, nach Anschluss an unsere Fantec R 2750 läuft alles wie geschmiert !!! Alle Programme in bester Qualität !!! WOW, wir sind total begeistert.
    Und was auch schön ist, das die Antenne nun nicht mehr zu sehen ist. Die habe ich nämlich an die Seitenwand vom Wohnzimmerschrank fixiert. Ich bin begeistert !
    PS: Dank des " RECHNERS" brauchte ich alles nur so biegen wie angegeben, eigene Rechnung viel aus ! Toll !

    Gruß aus Castrop-Rauxel

    Bernd

  • Am 12. August 2011 um 09:05 von Samuel

    Stumpf zusammenlöten geht noch besser
    Hallo zusammen
    Die Antennchen sind toll, ich habe schon ein paar gebaut. Viel besser als die Gekauften.
    Mit Hilfe einer Kabelendhülse kann man den Draht auch stumpf zusammenlöten und gleich auch das Anschlusskabel mit reintun. Der Aufbau ist dann etwas einfacher.

  • Am 25. August 2011 um 18:50 von Jasmin

    Frequenz
    Hallo ,

    Was ist die niedrigste bzw höhste MHz für Hemsbach (nähe Heppenheim Bergstraße)?

    Hoffe mir kann jemand helfen

    Danke schonmal

  • Am 28. August 2011 um 20:12 von Stefan Hoffmann

    Antenne Selbstgebaut
    Hey leute, ich habe so eine antenne selbst gebaut. sie funktioniert perfekt

    http://imageshack.us/photo/my-images/842/dsc00011nos.jpg/

    Dort könnt ich sie euch mal ansehen :-)
    Super anleitung.

  • Am 11. September 2011 um 13:47 von Torsten

    Prima
    Tolle Anleitung. Halbe Stunde gebastelt und endlich empfang, wo es eine aktive Kauf-Antenne vorher nicht getan hat.

    schönen Dank!!

  • Am 13. September 2011 um 09:37 von Carsten Schuemann

    Frage an Pascal Poschenrieder zu: DVB-T ANTENNE- Doppelquad
    von C.Schümann- 13.09.2011-
    erst mal besten Dank für diese tollen Anleitungen-
    Frage1: Kann ich die Schirmmasse mit dem Reflektionsblech verbinden? Frage 2: Kann ich auch mit Lambda/2 die Kantenlänge der Quadrate berechnen, also doppelt so lang-oder summieren sich die Kantenlängen mit Lambda/4 Berechnung schon auf Lambda/2 durch ihre Quadratische Form? -
    ich bin gerade am bauen für 2 Stck. LTE- Antennen für Frequenz-Vodafone,vielleicht auch Kanalselektiert für Up . Download. Ergebnisse gebe ich dann bekannt. Nochmal besten Dank.

  • Am 16. September 2011 um 17:29 von Alexander

    Geniale Lösung – unbedingt probieren
    Diese simpele Antenne ist einfach eine geniale Lösung für den schnellen DVB-T-Empfang. Habe mit, nach mehren Versuchen mit Kaufantennen für den Fernsehempfang mit einem Laptop jetzt diese Antenne zurechtgelötet. Mit keiner der gekauften Antennen war ich so richtig zufrieden – passive Antennen hatten keinen ausreichenden Empfang; aktive Antennen brauchten immer ein zusätzliches Netzteil, was mit dem Einsatz am Laptop eher ungünstig war.

    Also einfach mal den Keller durchsucht, Kupferdraht und ein altes Antennenkabel gefunden; dann an die Arbeit gemacht. Die reine Arbeitszeit (zurechtbiegen, löten) hat nicht einmal eine halbe Stunde benötigt.

    Die Antenne von innen an das Fenster gehängt und an den DVB-T-Stick angeschlossen. Trotz Außenantennen-Prognose habe ich nun problemlosen und unterbrechungsfreien Empfang der 12 hier vor Ort verfügbaren Programme (hier gibts leider nur die öffentlich-rechtlichen). Die Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.

    Ich kann eigentlich nur jedem raten es mal mit dieser Antenne zu versuchen. Man kann sich viel Ärger und das Herumprobieren mit Kauflösungen sparen.

  • Am 2. Oktober 2011 um 16:01 von Jean

    Fehler in der Berechnung?
    Hi. Ich überlege gerade ob die Berechnung falsch ist, weil ich mich die letzten Tage nochmal ausgiebig mit dieser Thematik beschäftigt habe.

    Bei einer Quad-Antenne formt jede "seite" einen viertel-wellen-dipol. Das heisst es ergibt sich eine ganze wellenlänge würde man das gefaltete kabel ausbreiten:

    Lichtgeschwindigkeit / Frequenz in Hz = Wellenlänge mm
    … / 474000000 = 0,63

    Da wir bei einer einfachen Quad-Antenne einen viertelwellendipol haben rechnen wir das jetzt durch 4.

    0.63 / 4 = 0.15 = 15cm

    Damit kommen wir auf dasselbe Ergebnis des Rechners auf dieser Seite. Allerdings haben wir gerade nur ein Quad ausgerechnet – Hier geht es aber um eine Bi-Quad. Dabei werden _zwei_ quads geformt die jeweils einen halbwellen-dipol darstellen. Richtig wäre demnach:

    (((lichtgeschwindigkeit / frequenz) / anzahl der quads) / lambda) * verkürzungsfaktor

    Entsprechend ergäbe sich bei 474 MHz ohne den Verkürzungsfaktor eine Quadratkantenlänge von 7 cm nicht 15 cm.

    ((299792458 / 474000000) / 2 ) / 4 = 0.07 = 7 cm

    Eine Bi-Quad sollte, soweit ich weiss, aus zwei halbwellen-dipolen bestehen die jeweils aus 4 viertel-wellen-dipolen bestehen.

    Kann man ganz einfach prüfen: Eine einfache Dipol Antenne aus Koax-Kabel wäre 61 cm innenleiter und 59 cm drahtgeflecht. Der Ursprungswert, ist genauso wie bei der Quad 0,63 mm. Das heisst wir haben genau das material was eine volle wellenlänge bei der einfachen dipol antenne wäre, auch in der quad verbraucht. Bei 15 cm allerdings das doppelte (15*8= 120)

    Sooo… Was ist nun richtig? :-)

  • Am 9. Oktober 2011 um 13:54 von Marc

    Antennenüberlastung?
    Hallo! Ich habe mir die Antenne wie beschrieben gebaut, angeschlossen – nur… mein Receiver meldet "Antennenüberlastung", was könnte das bedeuten? Wo hab ich was falsch gemacht? Hat jemand einen Rat?
    Gruß
    Marc

    • Am 18. Oktober 2011 um 18:59 von Andreas

      AW: Antennenüberlastung?
      Hat dein Receiver einen eingebauten Antennenverstärker?
      Wenn ja, hast du daran gedacht einen Kondensator zwischen Antenne und Innenleiter des Antennenkabels zu löten? Ohne gibt es nämlich einen Kurzschluss.
      http://www.cnet.de/praxis/wochenend/41503233/page/4/dvb_t_antennen_im_eigenbau_bester_empfang_dank_reflektor.htm

      • Am 21. Oktober 2011 um 20:58 von Marc

        AW: AW: Antennenüberlastung?
        Hm, guter Hinweis… Habe von dem Gerät keine Unterlagen mehr. Was für ein Kondensator müsste da denn rein? Wie krieg ich das denn raus?

        • Am 27. Oktober 2011 um 18:05 von Andreas

          AW: AW: AW: Antennenüberlastung?
          Ein Keramikkondensator mit 220pF und einer Spannungsfestigkeit von 500V. Der muss zwischen die Antenne und die Kupferader des Koaxkabels gelötet werden. Das wird auch in der Bauanleitung für die Doppelquad mit Reflektor erklärt. Solche Kondensatoren bekommst du z.B. bei Conrad für 18 Cent.

  • Am 21. Oktober 2011 um 18:43 von Mono

    Kabeldicke
    Hi, hab die Antenne noch nicht gebaut, aber bevor ich loslege eine Frage:
    Wohne in Berlin und habe ca. 5-6 km Luftlinie bis zum Fernsehturm am Alex, also theoretisch recht guter Empfang. Ich wollte mir eine einzige mittelfrequenz-doppel-quad bauen, weil ich mit der gekauften Antenne probleme habe und wie gesagt der Empfang aber nicht so schlecht sein kann hier. Ich wollte die Antenne im kleinen Arbeitszimmer ans Fenster hängen, also quasi drinen. Um sicher zu gehen, dass ich genug saft in die Antenne bekomme, habe ich überlegt das Kupferkabel 2 oder dreifach dicker zu wählen um möglich viel Frequenz einzufangen und die höhere Dämpfung des Kabels dann mit dem ebenfalls hier vorgestelltem 5 Volt Verstärker aus zu gleichen. Nun die Frage an die Profis: Habe ich mir nur quatsch ausgedacht oder ist die Idee gar nicht so verkehrt?

    • Am 27. Oktober 2011 um 18:31 von Andreas

      AW: Kabeldicke
      Hi, das mit dem "Frequenz einfangen" hat mit der Kabeldicke sehr wenig zu tun. Entscheidend ist die länge des Drahtes und die errechnest du ja mit der Mittelfrequenz. Selbst mit sehr dünnem Draht kann man eine gute Antenne bauen, die ist dann nur etwas instabil, deshalb lieber etwas dickeren. 1,5 mm^2 finde ich persönlich stabil genug.
      Desweiteren ist die durchstrahlte Antennenfläche wichtig. Das heißt, die Antenne sollte mit der Fläche in Richtung des Senders ausgerichtet sein. Sollte das Fenster in deinem Arbeitszimmer nicht in Richtung Fernsehturm zeigen, ist ein anderer Platz vielleicht besser geeignet. Wie jemand anderes hier schon gepostet hat ist die Quadratform eher historisch bedingt. Tatsächlich kann die Antenne auch Kreisförmig sein und da ein Kreis eine größere Fläche hat als ein Quadrat gleichen Umfangs, sollte eine kreisförmige Antenne eigentlich ein stärkeres Signal liefern.
      Einen Verstärker solltest du hier in Berlin eigentlich nicht benötigen. Ich wohne noch ein Stück weiter vom Fernsehturm entfernt als du und bekomme alle Sender rein.
      Mit einem Reflektor kannst du die Antenne noch weiter verbessern. Die Bauanleitung gibt es auch hier bei cnet.

  • Am 29. Oktober 2011 um 08:50 von Patrik

    Empfang sehr schlecht :/
    Hallo,

    ich habe die Antenne wie beschrieben nachgebaut und bekomme leider garkein Signal rein. Selbst mit der beiliegenden Stabantenne meines USB-STicks habe ich weit aus besseren empfang. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen woran das liegen kann. Ich habe sehr genau gearbeitet und auch sauber gelötet.. Hat vielleicht jemand rat?

  • Am 2. November 2011 um 20:07 von KiKA

    antenne
    das skrip gibt mir an das die kanten länge 11 cm ist und das ich einen draht von 87.9 cm länge kaufen soll und dann steht unten 8×11 nehmen damit bin ich ja bei 88 cm und dazu sollte es ja noch etwas überlappen für die lötstelle wieso ist es hier kürzer berechnet?

  • Am 3. November 2011 um 09:33 von Markus

    Fragen zur Doppel-Quad-Antenne
    Hallo,

    Erste Tests haben ergeben, dass die Doppel-Quad-Antenne sehr gute Ergebnisse erzielt. Allerdings habe ich noch zwei Fragen:

    1. Ich empfange die unterschiedlichen Fernsehsender aus drei Richtungen (Osten, Westen, Norden). Da die Doppel-Quad-Antenne eine Richt-Charakteristik aufweist, ist der Empfangspegel der "Nord-Sender" bei Ost-West-Ausrichtung schlechter als z.B. mit einer Stab-Antenne. Ist es sinnvoll hier eine zweite Antenne mit anderer Ausrichtung parallel zu schalten analog zur Multi-Quad-Antenne? Oder handelt man sich dabei Störungen oder andere negative Einflüsse ein?

    2. In den DVB-T-Antennen-Bauvorschlägen werden Lamda/4- und Lamda/8-Antennen vorgestellt. Bietet eine (größere) Lambda/2-Antenne Empfangsverbesserungen? Und welche Auswirkungen hat eine größere Antenne auf die Richt-Charakteristik?

    Danke für die Beantwortung der Fragen.

    Viele Grüße
    Markus

  • Am 4. November 2011 um 21:00 von Alex G.

    Super
    Als Laie im Elektronik- und Lötbereich habe ich die Antenne in knapp einer Stunde gebaut. Das Ergebnis ist sagenhaft, 100% bei allen sendern, ich kann meinen Augen kaum glauben. Vielen Dank für diese Anleitung!!

  • Am 12. Dezember 2011 um 14:44 von Benni

    Antennenüberlastung
    Hallo, ich hab mir grade die Doppelquad gebaut. Alles feinsäuberlich gelötet, keine Kontaktstellen zwischen Abschirmgeflecht und Innenleiter. Allerdings gibt mir mein Receiver immer die Meldung "Antennenüberlastung" aus. Woran kann das liegen?
    Und noch eine neben Frage: hier in Nürnberg liegen die Privaten (ProSieben, etc.) bei 722 Mhz. Noch ein Stück drüber liegen Bibel TV etc. Letztere empfange ich wunderbar, erstere allerdings gar nicht… Woran kann das liegen?
    Vielen Dank schonmal!

  • Am 5. Januar 2012 um 22:44 von Olli

    Unglaubliches Ding!
    Moin!

    Nachdem unser Kabelempfang immer mieser wurde und wir den Mist gekündigt hatten, mussten wir wohl oder übel auf dieses unselige DVB-T umsteigen. Also Receiver gekauft, dann noch eine Aktiv-Antenne dazu und alles brav verkabelt. Am Anfang ging es noch ganz gut, weil das Wetter wohl gut genug war. Zum Winter hin wurde es aber immer schlechter. Eigentlich brauchen wir das nur für die Kinder, wenn die am Abend Sandmann schauen wollen, aber wenn das Tag für Tag nicht klappt, meutert die Bande.

    Hatte ich schon erwähnt, dass ich digitale Übertragung hasse?

    Aber zum Glück gibt es ja diese Seite und Google, der mich herführte. Eigentlich wollte ich ja die Multi-Doppel-Quad-Antenne bauen, aber da wir bevorzugt KiKa wollten, hab ich erstmal mit einem dafür angepaßten Doppelquad angefangen. Nur mal zum Testen, dachte ich. Die Frequenzen gehen hier von 490MHz bis 738MHz. KiKa liegt auf 490MHz. Fertig gebogen und gelötet (Dreckslitze wollte natürlich nicht UND der Innenleiter brach ständig ab *GRRR*), einfach mal angeschlossen…brilliantes Bild. Auf nahezu allen Kanälen (nur die um 738MHz meckern etwas). Mit der Aktiv-Antenne vorher auf KEINEM Kanal ein Bild. Und dabei lag das noch auf dem Fußboden und war nicht optimal positioniert.

    Das Ding ist echt unglaublich! Hab die gekaufte Antenne gleich zu den Ebay-Sachen gestellt^^

    Vielen Dank für die Bauanleitung. Hätte ich die doch nur vorher gefunden. Das hätte Geld und Nerven gespart.

    Schöne Grüße aus Hamburg,
    Olli

    • Am 30. Januar 2012 um 00:56 von Klamauk

      Geht auch ohne Perfektionismus
      Ich habe diese Antenne eben aus einem Draht zusammengebogen. Einfach kurz abgemessen, mit einer Zange die Winkel rein gemacht und an die Scheibe geklebt. Schon diese Pfuscherversion ohne gerade Kanten etc. konnte die gekaufte (Teleskop-) Antenne sofort durch alle Sender weit übertreffen – sofern sie richtig ausgerichtet ist. In meinem Fall müssen die Rauten übereinander und nicht nebeneinander sein.
      Also keine Angst, gleich losbauen :)

  • Am 3. Februar 2012 um 13:53 von sven

    absoluter oberhammer
    einfach in drei minuten zusammen gebastelt wirklich nur geastelt ohne große müh ,ausgerichtet nochmal drei min, und bomben empfang 32 sender 6 radio sender- zwischen 80 und 100 prozent signalstärke in brandenburg a d havel
    meine 40€ antenne werd ick erstmal einmotten mit der
    muste ick immer durchs zimmer hopsen
    bei grad mal 21 sender!
    ihr seid top

  • Am 5. Februar 2012 um 13:47 von Benjamin

    Keine Privatsender
    Hallo
    Echt tolle Anleitung macht richtig Spaß damit rumzuprobieren:-)
    Hab mir Doppelquadantenne Antenne nach Anleitung für den Sender olympiaturm gebaut jedoch nur 4 öffentliche empfangen.
    Durch stöbern im netzt bin ich daraufgekommen das der Frequenzbereich verändert wurde niedriegste jetzt mit 578
    und höchste 754. Also hab ich mir eine neue Antenne nach den Frequenzen gebaut sie ist ein bisschen kleiner und empfängt jetzt 12 öffentliche aber noch immer kein pro7!?
    Geht es auch im Rechner als niedrigste 690(freq von pro7) und höchste ebenfalls 690 anzugeben und die Antenne dann so bauen? Die antenne sollte ja dann eigentlich nur pro 7 empfangen. Ich wohne ca 90 km vom olympiaturm entfernt in kaufbeuren im allgäu.
    Jede Antwort währe hilfreich und ich hoffe das mein Kommentar diesmal auch erscheint:-) MfG benny

  • Am 17. Februar 2012 um 18:36 von Ralf Wolters

    Mittenfrequenz
    Erst einmal vielen Dank für die Anleitung.
    Nach meinem Umzug werde ich eine solche Antenne bauen.

    Die Mittenfrequenz können Sie auch einfacher mit
    fmitte = (fmax + fmin) / 2
    berechnen. Ist mathematisch genau das gleiche.

    Gruß
    Ralf Wolters

  • Am 21. März 2012 um 15:53 von Roland Schulz

    Suche nach Beispielen selbstgebauter DVB-T Antennen
    Hallo zusammen,

    ich suche für eine Fotostrecke in der "Süddeutschen Zeitung" in München mehrere Beispiele von selbstgebauten DVB-T Antennen.
    Ganz egal, ob nach dieser Anleitung oder einer anderen gebaut – Hauptsache selbstgebaut.
    Wir würden dann ausschließlich die Antennen fotografieren.
    Ich freue mich auf Rückmeldung unter der Mail-Adresse:
    roland.schulz.extern AT sz-magazin.de

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Roland Schulz

  • Am 9. April 2012 um 22:55 von Schlomo

    Super Anleitung
    Danke für die sehr gute Anleitung mit dem Rechner. Spart auf jeden Falljede Menge Rücksendegebühren für Antennen, die es auch nicht bringen :-)

    Kleiner Tipp noch: Man nehme einen stärkeren Lötkolben, z.B. mit 30W. Mein Elektroniklötkolben mit 15W war einfach zu schwach für den Draht, mit dem starken aus der alten Bastelzeit ging es dann prima.

  • Am 17. April 2012 um 01:43 von Thomas

    Kölner Sender in Aachen
    Hallo,
    ich habe mir heute die Antenne aus der Anleitung gebaut.
    Jetzt habe ich das Problem, ich bekomme Sender wie ARD, ZDF, arte,… rein, aber obwohl ich den Frequenzbereich von Köln genommen habe, bekomme ich Sender wie Pro7, Sat1, RTL, VOX, etc. nicht rein.
    Hat jemand einen Tipp, was ich noch tun kann, damit ich auch die privaten Sender reinbekomme?
    Ich würde ungerne diese Multiantenne bauen…vielleicht habe ich den falschen Frequenzbereich gewählt? Für meine Antenne habe ich 514-730Hz genommen.
    Danke!

  • Am 22. April 2012 um 22:12 von Andreas

    Gar keinen Empfang
    Hallo, ich hab die Antenne grade genau nach Anleitung nachgebaut und hab damit überhaupt keinen Empfang. Alles sieht genauso wie auf den Bildern aus auch die Maße stimmen alle, was kann ich falsch gemacht haben?

  • Am 7. Mai 2012 um 12:59 von Markus

    Doppelquad
    Hallo,

    ich möchte wissen,ob ich die Quads auch übereinander setzen kann um Platz zu sparen und nicht so ein langes Brett im Raum stehen zu haben?
    Hatte ich doch richtig verstanden,dass wenn von(Schleswig Hol. -Stockelsdorf) sechs Frequenzen angegeben werden(Standort Grömitz) ich auch sechs Quad hintereinander setzen sollte?

    Gruß

  • Am 7. Mai 2012 um 16:49 von thomas

    Super – aber wie kann man den Enpfang verbessern ??
    Hallo

    Ich habe schon 2 Antennen gebaut und bin begeistert. !!!!

    Sie sind für den Bereich 200 – 860 MHz konstuiert.

    Ist zwar nur 30% Signalstärke aber OK.

    Leider empfange ich nicht alle Sender ( NDR WRD ) sie werden aber bei uns ausgestrahlt.

    Jetzt dachte ich baue eine Antenne für den Frequenzbereich ( 600-700 Mhz) und schalte sie parallel zur 1. Antenne .

    Doch leider kein Erfolg :-(((

    Was kann ich machen um die Signalstärke der Antenne zu erhöhen??

    2 gleiche Parallel

    eine bauen die genau doppelt so groß ist ?

    Auch ein Antennenvertärker brauchte keinen erfolg.

    Hilfe !!

    Danke tomy

  • Am 2. Juni 2012 um 13:17 von Stephan

    Frequenzen
    Hallo,
    versuche mir auch eine Antenne zu bauen, doch werde ich aus der Frequenztabelle nicht schlau, mit dem niedrigsten und höchsten Frequenzbereich. Wohne in Cloppenburg (Niedersachsen) und denke das Kanal 37 der richtige ist, aber kann da nur einen Frequenzwert finden, kann jemand helfen?

  • Am 6. Juni 2012 um 18:28 von martin

    DVB-T doppelquad im selbstbau
    kann nur sagen einfach einfach genial die antenne.20 euro stabantenne von einem bekannten händler nach suchlauf 8 sender.lowcoast selbsbau nach suchlauf 45 sender.ein grossen dank an euch.

  • Am 14. Juli 2012 um 22:50 von Ralf

    Provisorium
    Absolute Klasse!
    Ich habe mir heute einen günstigen DVBT-Stick besorgt. Die mitgelieferte Stab-Antenne brachte nur 7 Sender, und die mit Aussetzern. (Standort Eichenau Nähe München. Gerade an der Grenze zwischen Zimmer- und Aussen-Antenne)
    Dann bin ich auf dieses Projekt gestossen. Mit den gerade vorhandenen Mitteln (Kupferdraht, Lüsterklemmen, Antennenkabel) schnell ein Provisorium gebastelt. Und siehe da, alle Programme empfangbar. Nicht optimal, aber immerhin. Nächste Woche werde ich mir eine Multi-Doppelquad laut Anleitung bauen.

    Ein Riesen Dankeschön an Pascal!

    • Am 5. September 2012 um 22:15 von Horvendil

      Bärenstark
      Tolle Idee. Der Bau der ersten Antenne hat locker zwei Stunden gedauert (hab seit Ewigkeiten nicht mehr gelötet). Die zweite war mit Zigarettenpause in einer halben Stunde aufgehängt. Empfange in Köln damit jetzt auch BR, HR und EinsPlus. Signalstärke liegt zwischen 71 und 100%.
      Danke für diese Anleitung und Gruß aus Köln.

      • Am 30. September 2012 um 13:09 von Dieter Schulze

        Kondensator
        Hallo Herr Poschenrieder – oder andere Experten,

        jetzt habe ich mir schon die zweite Doppel-Quad gebaut und bin total begeistert. Bei der ersten habe ich vorsorglich den beschriebenen Kondensator eingelötet weil ich direkt an den Fernseher angeschlossen habe. Der jetzige Eigenbau braucht aber einen Verstärker wegen der ungünstigeren Platzierung im Haus. Um den doch etwas zeitaufwendigen Einkauf und die Löterei zu ersparen, habe ich mir einen billigen Schwaiger-Universalverstärker gekauft, der auch gut funktioniert.
        Nun meine Frage: Muss ich auch hierbei den Kondensator einlöten um ggfls. eine Überlastung des Verstärkers zu vermeiden?

        Danke für Antwort und

        M f G

        Dieter

  • Am 14. Oktober 2012 um 21:32 von sandra

    was ist falsch?
    wir haben die antenne so gut wie möglich nachgebaut(für hamburg) und bekommen leider noch GARKEINE sender rein…woran mag das liegen?die kantenlänge hatten wir auf 11,8 cm errechnet und das kupferkabel ist 2,5mm dick.die stellen sind aber nicht verlötet sondern mit aluklebeband verbunden(ist ja auch ein leiter).
    sieht schick aus aber geht nicht..könnt ihr uns sagen,warum?

  • Am 6. Januar 2013 um 11:44 von Bremer

    Also den Bericht finde ich klasse, aber euer Script zu Berechnung Funktioniert bei mir nicht.
    Ich habe es mit Firefox und Safari auf dem Mac Versucht, und mit dem IE auf dem Netbook.
    könnt ihr das nicht mal Überbprüfen bitte ???
    ich gebe meine Frequenzen für Bremen ein (482Mhz und 698Mhz) und bekomme nur Punkte.
    oder liegt der Fehler bei mir ?

    • Am 12. Januar 2013 um 13:46 von Ich

      Ne, das Script geht bei mir leider auch nicht :-( IE9, FF 17, Opera, Chrome, alles probiert :-(

  • Am 9. Januar 2013 um 12:59 von Carlo

    hallo .
    wohne in 37688 Beverungen , wir würden gerne Privatsender empfangen und laut unserer Recherche wäre der für uns in Frage kommende Sender in Dortmund. Sehen Sie eine Chance hier Empfang zu bekommen? Vielen Dank

  • Am 24. Januar 2013 um 17:55 von willy

    leute baut euch das ding, geiler gehts nicht. hab ja auch nicht wirklich dran geglaubt aber ich habs vorhin eonfach mal nachgebaut, die hoffung stirbt ja bekanntlich zuletzt. mangels lötkolben hab ich alle verbindungen einfach mal mit elektroklemmen verbunden. was soll ich sagen – es funzt wie sau, nix mehr mit antenne umständlich durch fenster nach draussen (was im übrigen auch immer nur mäßigen erfolg brachte). so gehts bestens, danke!!!!

  • Am 28. Juni 2013 um 16:18 von kali61

    Es ist unfassbar!!!!
    Wohne in NRW und habe eine Kantenlänge von 14cm gewählt (aus dem Bauch heraus, ohne dass ich die Formel angewandt habe).
    Beim Empfang gibt es keine Probleme mehr. Alle Sender werden ohne Störungen empfangen.
    Mit der gekauften Antenne gab es zuvor nur Probleme. Die Sender konnten nur schlecht oder gar nicht empfangen werden.
    Ich kann es selber kaum glauben.
    Einen herzlichen Dank an die, die sich das ausgedacht haben.

  • Am 29. Juni 2013 um 02:17 von Werner

    Ich bin begeistert. Ich wohne im Umkreis von Bremerhaven und habe mir eine Antenne für die Frequenzen des Sendemastes Schiffdorf gebaut. Ich empfange alle Programme in hervorragender Qualität. Wer gleich mehrere Antennen bauen will, sollte sich ca. 1,1 m Erdungskabel besorgen. Darin sind 7 Kupferdrähte mit 2 mm Durchmesser enthalten. Wer nicht löten will oder kann, sollte Lüsterklemmen benutzen. Der Innendurchmesser der Lüsterklemme sollte so groß sein, dass sowohl der og. Draht als auch der Draht von dem Antennenkabel hinein passt. Eins weiß ich jedenfalls genau: meine vorhandenen DVB-T Antennen von Schwaiger und Strong wandern in den Müll.

  • Am 30. Juli 2013 um 17:52 von Tim Lehmeier

    Ich habe bei diesem Eigenbau so meine Gedanken,denn wenn man die Antenne gebaut hat,ist es denn auch vor Störeinflussen geschützt?Und wie ist es,wenn bald(spätestens 2016 DVB-T2) eingeführt wirdist dann die selbst gebaute Antenne auch für DVB-T2 gewappnet oder muss man extra was an die Antenne dran löten?

  • Am 24. August 2013 um 10:49 von Sebastian

    DVB-T2 ist nur ein anderes kodierungsverfahren an den Frequenzen und somit auch an der an der Antenne wandert sich nix

  • Am 7. September 2013 um 19:40 von peter-f

    vielen vielen dank !!!!!
    eben auf dem balkon zusammengelötet und mit koffein unter linux ausprobiert… DANKE !!!! besser als jede kaufantenne …
    dabei hängt die noch im toten winkel innen im balkon nicht mal draußen…
    hier linux mint 15 mate 32 bit und digivox ultimate hq standort plz bereich 1000…… uralt lappy amilo la 1703

    was für nen unterschied, werde den reflektor auch noch probieren…versprochen !!!!

    Danke nochmal für die schöne bastelanleitung !!!!

  • Am 21. Oktober 2013 um 18:12 von Bernd

    Funktioniert absolut super die Antenne! Ist leicht nachzubauen, sofern man ein bisschen mit nem Lötkolben umgehen kann.

    Vielen Dank!

  • Am 24. Oktober 2013 um 16:48 von Karsten

    Hallo CNET-Team,

    kann ich so eine DVB-T Antenne im Eigenbau,
    an einen terrestrischen Antennen-Eingang
    von z.B. einen TechniRouter 5/1×8 K ohne Probleme anschließen
    oder muss irgendetwas beachten werden.
    Um dann Radios oder Fernseher mit DVB-T Receiver anzuschliesen.

    Vielen Dank im Voraus!

  • Am 1. November 2013 um 17:43 von H.R. Meyer

    Habe heute eine Antenne gebaut.
    Einfach Doppelquad, 1,5 qmm Kupferdraht, auf die mittlere Frequenz vom Heinrich Herz Turm in HH bemessen und in Rücken eines neben meinem Fernseher hängenden Bildes eingebaut.

    Ich bin begeistert

  • Am 1. November 2013 um 19:02 von Ingo Müller

    Ich habe die Antenne für meine Mutter nachgebaut und habe in Krefeld (Sender Düsseldorf) in ungünstiger Lage, in der die herkömmlichen Stab- und Richtantennen immer wieder Artefakte erzeugten, ohne genaue Ausrichtung hervorragend Empfangsergebnisse.
    Der Aufbau wurde von mir ein wenig modifiziert:
    Ich habe die Antenne mit Heißkleber auf eine stabile Pappe geklebt und diese mit einen Aufhänger versehen. Um den Reflektorschirmauf den nötigen Abstand zur Antenne zu bringen, habe ich eine 3cm dicke Styroporplatte, die noch bei mir herumlag, zurechtgeschnitten und hinter die Pappe geklebt. Auf den die Styroporplatte wurde zum Schluß Alufolie (aus der Küche)als Reflektor aufgeklebt. Fertig war die perfekte empfangsstarke Antenne, die jetzt unsichtbar hinter einer Schrankwand ihren Dienst tut.
    Danke an den Autor für diesen tolle Information und Anregung.

  • Am 25. November 2013 um 23:07 von Dirk

    Hallo,
    Ich sitze Südöstlich von Berlin, also fast Stadtrand. Es gibt 3 Standorte von Fernsehsendern. Fernsehturm in Mitte, Scholtzplatz in Spandau und Schäferberg in Wannsee. Zuerst bog ich die Doppelquad und versuchte damit. Das war schon mal nicht schlecht. Damit konnte ich schon mal den Mieter unter mir von überzeugen. Als er das Ergebnis sah, fuhr er sofort los, um seine gekaufte zurück zu bringen. Ich ging dann noch in den Baumarkt, um mir das Blech für den Reflektor zu besorgen. Leider nur 25 cm Breit. Ich verschenke also etwas an Leistung. Ich hatte mir ein Holzgestell zusammen geschraubt, damit sie stabil steht. Dort habe ich sie dann angeschraubt. Nach etwas experimentieren, fand ich das optimum genau Richtung Westen. Den rechten Winkel hatte ich um 5 mm anghoben. Das brachte auch noch etwas an Gewinn. Nun steht sie bei mir am Fenster, Blickrichtung Westen. Beim Abscannen kam ich auf 53 Sender. Alle mit 100 Prozent Signal. Interessant ist auch noch die AGC im Empfänger. Die Sender vom Fernsehturm kommen auf -350, die vom Scholtzplatz mit -220. Ob ich was vom Schäferberg bekomme, kann ich leider nicht sagen. Also Scholtzplatz sind gerade mal 25 ,5 Km. Fernsehturm hat 14,2 Km. Schäferberg liegt bei 31,7 Km. Alles Luftlinie. Es ist erstaunlich, was die an Leistung fahren müssen, um hier einigermaßen gut anzukommen. Alle Sender kommen durchweg stabil ohne jegliche Klötzchenbildung. Das kann sich echt sehen lassen. Ohne Reflektor funktionierte das nicht so gut. Beim betätigen des Lichtschalters zuckt das Bild kurz zusammen. Also, es lohnt sich schon, nicht auf den Reflektor zu verzichten. Als Fernseher benutze ich einen Sony KDL-40W4500. Der hat alles eingebaut, was man benötigt. Als Draht benutze ich 2,5 mm CuL Draht mit Plastmantel. Etwas fummelig fand ich die Anfertigung des Abstandshalters für den Draht vom Reflektor. Könnte ich ein Foto hochladen, würde ich es tun. Da ich mich schon seit über 30 Jahren mit HF beschäftige und eifrig bastle, viel mir der Aufbau nicht sonderlich schwer. Da die Ergebnisse echt gut sind, habe ich auch anderen diese Seite hier empfohlen. Es lohnt sich echt, selber zu basteln. Zum Verstärker möchte ich noch hinzufügen, das eine Bufferstufe von Nöten wäre. Ein Transistor ist zu billig, auch wenn es funktionieren mag. Die Bufferstufe kann ruhig aus 3 Transistoren bestehen. Man kann ja die Verstärkung zurück regeln. Wichtig ist die korrekte Ausgangsimpedanz von 75 Ohm. Ich glaube kaum, das der FET diese 75 Ohm einhält. Es treten also, durch eine Fehlanpassung, Verluste auf. Und Verstärker im UHF Bereich zu bauen ist kein Zuckerschlecken. Nichts für Anfänger. Ich spreche da aus Erfahrung. Nun gut, werde dann mal wieder.
    Also, beste Grüße aus Berlin
    Dirk

    • Am 26. November 2013 um 16:51 von Dirk

      Kleiner Nachtrag: Von meinem Standort ist es fast unmöglich, raus zu bekommen, von wo welches Signal ankommt, da alle Sender das gleiche auf den gleichen Frequenzen senden. Sie überlappen sich also. Ich habe mir mal, mit Kompass und Karte, eine Skizze angefertig, von wo genau welcher Sender kommt, um mich besser orientieren zu können. Es ist also alles möglich. Wannsee 82,19 Grad, Spandau 102,45 Grad und Mitte 120,81 Grad.
      Zum Lichtschalter: Hatte gerade nochmal einige Programme durchgeschaltet und dabei den Lichtschalter betätigt. Eigentlich zuckt nichts mehr zusammen, ausser ein kurzer Tonaussetzer auf einem Programm. Ich denke, durch die hohen Feldstärken hat der Funken vom Schalter keine Chance mehr. Auch der Reflektor dürfte da positives bewirken. Versuche Cottbus oder den hohen Norden zu bekommen, scheiterten.
      Kurze Anmerkung zu den Aktivantennen: Durch den hochohmigen Eingang ist es fast Wurst, ob die Stablänge exakt der Wellenlänge entspricht. Die Umwandlung auf Niederohmig realisiert der FET im Eingang. Dahinter muss auf jeden Fall eine Bufferstufe folgen, um die unterschiedlichen Belastungen am Ausgang vom Eingang zu entkoppeln. Ich beschäftige mich schon einige Jahre mit diesem Thema, deshalb kann ich auch was dazu sagen. Da die meisten Sender Horizontal senden, benötigt man dann natürlich einen aktiven Empfangsdipol. Eine Stabantenne ist hier völlig fehl am Platz. Sie funktioniert zwar, löscht aber alles aus, was von der anderen Ebene kommt. Meine Versuche auf Kurzwelle bestätigen das. Ich denke, die großen Märkte verarschen uns nur. Da muss man sich dann auch nicht wundern, das nichts so richtig funktionieren will. Die Märkte denken bestimmt, Nichts Wissen macht auch nichts, da kann man den Leuten wenigstens was verkaufen. Diese Doppelquad mit Reflektor ist das Non Plus Ultra für den kleinen Geldbeutel. Eine echte Empfehlung, wer stabilen Fernsehempfang haben will. Ich brauche nicht mal mehr die Sat Anlage, weil ich mit DVB-T keinerlei Probleme mehr habe. Danke für die Veröffentlichung an das Team. Super.
      Na dann, weiterhin guten Empfang.
      Grüße aus Berlin
      Dirk

  • Am 5. Dezember 2013 um 23:29 von Earny

    Super, vielen Dank!!!
    Habe jetzt tollen Empfang-auch Pro 7 und ARD den ich vorher mit Verstärker Antenne und ca. 30m Koax Kabel nicht hatte. Jetzt alles gut mit Doppelquad Antenne…:-)

    Gruß und weiter so…

  • Am 9. Dezember 2013 um 15:14 von jogerman

    Ein Mathe-Genie scheint der Verfasser nicht zu sein.
    Warum werden zur Berechnung der Mittelfrequenz DREI Rechen-Schritte benötigt, wenn die ersten beiden Schritte schon genügen?

    Dazu einfach in der ersten Formel das Minus (-) durch ein Plus (+) ersetzen.

  • Am 4. Januar 2014 um 18:57 von CheikLo

    Hallo,

    wir leben in Berlin Charlottenburg. Ich habe die infache Variante der Eigenbau-Antenne gegen die Doppelquad-Antenne getauscht.

    Wirklich ein Super-Ergebnis :-)) Danke für die tolle Anleitung!

  • Am 18. Januar 2014 um 00:04 von Daniel

    Funktioniert Super!!

    Habe mit 2 Kleinen 11Cm stangen im zimmer stehen müssen und durfte mich keinen mm wo ander hinbewegen trotz das der Sendemast 19kM luftlinie war. (Nach googlen und denken ungefähre richtung herausbekommen :D) Nun kann ich die fasst überall hinstellen. Derzeit geht sie durch 4 Wände und hat 50% Qualität. Stärke 100% :D

  • Am 2. Februar 2014 um 23:30 von Andreas

    Hallo, mich würde ja mal interessieren ob man nicht mehrere unterschiedlich große Quads, oder besser Loops, ineinander legen und mit dem selben Antennenkabel verbinden kann um so eine einfache Multi-Loop-Antenne zu bauen?

  • Am 8. Februar 2014 um 13:20 von Thomas

    Hallo,
    wir nutzen TV nur selten und wenn dann über den PC. Allerdings lässt auch die Internetgeschwindigkeit an unserem Standort zu wünsche übrig, was manchmal den Stream empfindlich stört.
    Deshalb will ich mal den Antennenbau versuche: Ich habe noch alte Kupferlötstäbe von meinem Vater, genau 3 mm, allerdings nur je 1 Meter lang. Kann man die irgendwie verbinden, so dass diese zu verwenden sind?

  • Am 22. März 2014 um 21:44 von Martin

    Zitat: Dank der Physik ist es aber möglich, ihn durch einen geraden Teiler, in diesem Fall vier, zu dividieren.

    Ich plane die Antenne für einen besseren Empfang beim DAB-Radio zu nutzen. Bei einer Mittelfrequenz 199.352 MHz läge die Kantenlänge bei 36,47 cm. Mein Gedanke: Ich teile durch 8 statt durch 4, schon reduziert sich die Kantenlänge auf 18,23 cm. Immer noch recht groß aber wesentlich erträglicher. Meine Frage lautet nun: Geht das überhaupt? Habe leider keine Ahnung von Elektrotechnik.

    Beste Grüße

    Martin

  • Am 6. April 2014 um 14:34 von Paul jehle Elektro jehle

    Sagenhaft zuerst habe ich es mit eine professionell Antenne probiert dann mit eine Rchtantenne
    Dann habe ich gelötet das Ergebnis ist schlicht sensationell danke für die Anleitung

  • Am 20. April 2014 um 13:43 von Franz

    Einfacher zu rechnen mit selbem Ergebnis: (Höchstfrequenz – Niedrigstfrequenz)/2

  • Am 8. Mai 2014 um 09:36 von Sean

    Vielen Dank für die schöne Anleitung. Meine Antenne funzt einwandfrei und Spaß hat der Bau auch noch gemacht. Ich danke euch vor allem für das tolle Skript, womit die Quadratlänge ausgerechnet wird. Der Rest ist ein Kinderspiel.

  • Am 13. Juni 2014 um 01:35 von Harryander

    Hallo Zusammen,

    Ich sehe, dass dieser Artikel, im März 2009 geschrieben wurde. (vor 5 Jahren)
    Hat jetzt (juni 2014) eine änderung in die Frequenztabelle stattgefunden?
    Ich verstehe nicht, wie ihr an die niedrigste und die höchste Frequenz kommt.
    In dieser PDF-Datei sehe ich nur eine Zeile mit Frequenzen (keine hohen oder niedrigen Frequenzen)
    http://www.ueberallfernsehen.de/dvbtdownloads127.pdf
    Zum Beispiel kann ich dieses nicht finden:
    Frequenzen Berlin/Brandenburg. Der niedrigste wert: 177,5MHz und 778MHz als höchsterwert.
    - Ich finde einfach kein höchste oder niedrigste Frequenz.

    Bitte eure Hilfe

    • Am 23. Juni 2014 um 09:32 von andre

      Hi,

      du schaust schon richtig; jeder Kanal hat eine Freuquenz.
      Dann suchst du dir für deine Region/Sender den Kanal mit der höchsten und niedriegsten Frequenz raus.
      Ein Kanal kann ja nur auf einer Frequenz senden.
      Gruß,
      Andre

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