Mit einem revolutionären Design wartet der JournE M400 nicht auf. Er sieht sehr ähnlich wie der O2PMP von Cowon oder der Archos 5 aus. Allerdings kostet er nicht etwa 275 oder 350, sondern mit 145 Euro nur etwa die Hälfte seiner Konkurrenten.

Design

Das Gehäuse des Toshiba JournE M400 sieht eher unauffällig aus. Ein schwarzer, glänzender Rahmen umgibt das 4,3 Zoll große Touchscreen-Display auf der Vorderseite. Die Seiten und die Rückseite des Geräts sind in mattem Schwarz gehalten. Das einzige Bedienelement an dem Gerät stellt ein Schieber dar, der zum Ein- und Ausschalten und Wechseln in den Hold-Modus dient. Spätestens jetzt sollte klar sein – der digitale Bilderrahmen kann mehr, als nur bunte Fotos darzustellen. Denn wer nimmt ein Gerät, das nur Urlaubsbilder anzeigt, in der Hosentasche mit? Dedizierte Tasten zur Lautstärkeregelung gibt es leider nicht.

Der ausklappbare Fuß sorgt für einen sicheren Stand auf dem Tisch.

Rechts oben auf der Rückseite befindet sich ein kleiner Lautsprecher. Darunter verbaut Toshiba einen ausklappbaren Fuß, der sich über die gesamte Breite des Gehäuses zieht. Er sorgt für einen sehr soliden Stand. Rechts oben über dem Display befindet sich eine ausziehbare Antenne.

Ausstattung

Der berührungsempfindliche Bildschirm des M400 löst 480 mal 272 Pixel auf. Einen Rekord bricht das Display damit nicht – dennoch, für ein lediglich 145 Euro teures Gerät ist das nicht schlecht. Einen integrierten Speicher besitzt der digitale Bilderrahmen nicht – dafür verbaut Toshiba einen microSD-Kartenleser. Außerdem packt der Hersteller einen microSD-SD-Adapter in den Karton.

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