Nikon D5000: tolle Ausstattung oder unnötige Spielereien?

Die D5000 ist die erste Nikon-DSLR, die über ein schwenkbares Display verfügt. Außerdem bietet sie eine HD-Videofunktion und tonnenweise einsteigerfreundliche Szenemodi. Aber reichen diese Features, um am hart umkämpften Markt zu überleben?


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Olympus kann es schon lange, die DSLR-Marktführer bislang nicht. Mit der D5000 bringt Nikon nun erstmals eine digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt, die über ein schwenkbares Display verfügt. Das ist sicherlich nicht das einzige, aber dennoch ein gutes Verkaufsargument.

Neben dem klapp- und drehbaren Bildschirm ist auch der Sensor interessant: In der D5000 kommt nämlich der CMOS-Chip im DX-Format der D90 zum Einsatz. Er löst 12,3 Megapixel auf. Außerdem erbt die neue Knipse die Videofunktion der älteren Schwester: Sie zeichnet Videos in einer Auflösung von 1280 mal 720 Pixeln bei 24 Bildern pro Sekunde auf. Eins ist klar: Die D5000 stellt Nikons Antwort auf die Canon EOS 500D dar.

Aber brauchen wir das alles? Eine Nikon-DSLR mit Videofunktion, zumal die Integration noch sehr dürftig ist? Ein klapp-, dreh- und schwenkbares Display, wenn es den Verzicht auf einen Batteriegriff bedeutet? Handelt es sich bei diesen „Innovationen“ um Spielereien, die mehr Nach- als Vorteile bringen? Die der Käufer am Ende gar nicht nutzt, aber teuer bezahlt? Stimmen Sie ab!

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