HTC Magic: Android mit Vollausstattung

Mit dem Magic gibt es bei Vodafone jetzt das zweite Android-Handy in Deutschland – und gleichzeitig das erste hübsche. Na gut, es ist zumindest hübscher als das G1, das an einen Ziegelstein erinnert. Kann das Magic überzeugen? Stimmen Sie ab!


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Das HTC Magic ist ein Smartphone mit Google – das steht zumindest auf der Rückseite. Auf Deutsch: Auf diesem Handy läuft das Android-Betriebssystem. Das wiederum verspricht offene Standards, einen App-Store à la iPhone, der hier Market heißt. Einen guten Webbrowser, eine tolle und flüssige Bedienung per Touchscreen-Display und eine quasi perfekte Integration in die Google- und Internet-Welt. Restaurant gefällig? Zwei Tastendrücke später zeigt das Gerät eine Liste mit Lokalen in der Nähe an, samt Besucherwertung und Adresse in Google Maps. Oder wie wäre es mit einem Taxi? Zack, Cab2Me starten, die Position wird ermittelt und ein Gespräch zum nächstbesten Transportunternehmer aufgebaut.

Dazu kommt ein Handy, das gut aussieht. Zumindest im Vergleich mit dem ersten Android-Smartphone G1. Die volle Ausstattung teilen sich die beiden Brüder – sie sind mit GPS ausgestattet, mit WLAN, UMTS, HSPA, Bluetooth inklusive Stereo-Audio-Übertragung A2DP, mit drei Megapixel-Kamera und und und. Das einzige, was auf den ersten Blick fehlt, ist eine Blitz-Leuchte für die Digicam und eine Klinkenbuchse für den Kopfhörer.

Den Blitz hat im Übrigen auch das iPhone nicht. Apropos, die Tarife von Magic und iPhone 3G gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Und sind damit nicht gerade günstig. Sind Flatrates ab 45 Euro im Monat zu teuer? Oder ist das Handy doch zu hässlich oder gar „gammlig„? Das Google-Betriebssystem eine fiese Datenkrake und die Multitouch-Bedienung des iPhone einfach cooler? Stimmen Sie ab!

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