Die Canon Powershot A1000 IS ist keine revolutionäre, aufregende Kompaktkamera. Ein optischer Sucher, AA-Batterien statt proprietärem Akku, Bildstabilisator und ein niedriger Preis machen die Knipse dennoch zu einem verlockenden Angebot. Zumal sie auch wirklich ansprechende Fotos schießt.

Design

Die Kompakte kommt in vier verschiedenen Farben: Blau, Grau, Violett und Braun. Das Gehäuse fühlt sich hochwertiger an, als es der Preis zunächst vermuten lässt. Auf der rechten Seite ist das Gehäuse leicht geschwungen. Dadurch sitzt die Kamera auch beim einhändigen Fotografieren sicher in der Hand. Allerdings macht sich dieser Buckel auch in der Hosentasche bemerkbar.

Dank der geschwungenen Form sitzt die Canon Powershot A1000 IS auch beim einhändigen Knipsen sicher in der Hand.

Für heutige Verhältnisse ist das Display mit einer Diagonale von 2,5 Zoll relativ klein. Auch die Auflösung wirkt mit 110.000 Pixeln etwas veraltet. Seinen Zweck erfüllt der Schirm dennoch, und für schwierige Lichtverhältnisse verfügt die A1000 über einen optischen Sucher. Allerdings ist dieser relativ klein und deckt lediglich 80 Prozent des späteren Bilds ab. Wer das LCD abschaltet und den Sucher nutzt, spart allerdings Strom – praktisch, wenn man in der Wüste knipst und der nächste Kiosk 200 Kilometer entfernt ist.

Ausstattung

Modell Canon Powershot A1000 IS
Preis 125 Euro
Sensor 1/2,3 Zoll; CCD
Auflösung 10 Megapixel
Optischer Zoom 4-fach
Brennweitenbereich 35 – 140 mm
Max. Fotoauflösung 3648 x 2736 Pixel
Max. Videoauflösung 640 x 480 Pixel, 30 fps
ISO-Empfindlichkeiten Auto, 80, 100, 200, 400, 1600
Bildstabilisator mechanisch
Display 2,5 Zoll
Auflösung 115.000 Pixel
Stromversorgung 2x AA
Abmessungen 9,5 x 6,2 x 3,1 cm
Gewicht 155 g

Auf den ersten Blick macht die kleine Powershot mit ihren vielen Bedienelementen den Eindruck, als könne sie eine ganze Menge. Auf der Oberseite sitzen Ein/Aus-Schalter, Auslöser mit Zoomring und Modusrädchen mit zehn verschiedenen Auswahlpunkten. Neben Programm-, Automatik-, Easy- und Filmmodus bringt Canon hier die fünf wichtigsten Szenemodi unter. Außerdem befindet sich auf dem Drehelement eine Option namens SCN, hinter der sich die weniger genutzten Szeneprogramme verbergen, etwa Sonnenuntergang, Schnee und Aquarium.

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