12 Megapixel, schwenk- und drehbares Display sowie eine üppige Ausstattung für kreative Fotografen, beispielsweise Art Filter und Mehrfachbelichtung – die E-620 hat eine ganze Menge zu bieten. Insbesondere mit ihren künstlerischen Features spricht die 600-Euro-DSLR eine etwas andere Zielgruppe an, als Nikons D5000 oder Canons EOS 500D. Wir haben die Spiegelreflexkamera auf Herz und Nieren getestet.

Design

„Kennst Du eine, kennst Du alle.“ Das Sprichwort trifft, was das Design angeht, tatsächlich auf Olympus zu. Nichts unterscheidet die E-620 von ihren Schwestern. Das Gehäuse fühlt sich identisch an, selbst die griffige Kunststoffbeschichtung ist gleich. Wie die E-30 auch verfügt die neue DSLR über einen schwenk- und drehbaren LCD-Bildschirm.

Typisch Olympus: Die E-620 sieht ihren Schwestern zum Verwechseln ähnlich.

Halt – eine „Neuerung“ beim Design gibt es doch: Die Bedienelemente auf der Rückseite sind jetzt beleuchtet. Das ist zwar kein revolutionärer Durchbruch, aber für fotografierende Nachteulen dennoch wirklich praktisch.

Das Auswahlrädchen unter dem Zeigefinger lässt sich präzise und bequem bedienen. Auf der rechten Seite der Kamera sitzen zwei Slots für Compact-Flash- und xD-Karten. Das Batteriefach befindet sich auf der Unterseite der Kamera.

Der optische Sucher ist ordentlich hell und deckt 95 Prozent des tatsächlichen Bilds ab.

Die E-620 (rechts) ist das neue Spitzenmodell der kompakten Olympus-DSLRs (links: E-420, mitte: E-520).

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