Eins vorweg: Unser Testgerät des X-1050 ist noch nicht mit der finalen Firmware ausgestattet. Es ist zu erwarten, dass der Hersteller bis zur fertigen Version zumindest softwareseitig noch an den einen oder anderen Ecken und Kanten feilt.

Design

Mit 9,7 mal 5,3 mal 1,1 Zentimetern liegt der X-1050 irgendwo zwischen Sonys S-Serie und dem Apple iPod Touch. Vorder- und Rückseite des Players sind in glänzendem Tiefschwarz gehalten, das einen leichten Glitzereffekt aufweist. Die Seiten sehen aus, als bestünden sie aus Granit. Während sich über die Optik streiten lässt, so liegt das Gerät dank der angerauhten Oberfläche definitiv besser in der Hand.

Auf der Vorderseite sitzt, wie auch beim iPod Touch, ein einsamer Menü-Button. Oben auf dem Player befinden sich eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse sowie Tasten für Play/Pause, Vorwärts und Zurück. Auf der rechten Seite verbaut Sony eine Wippe zur Lautstärkeregelung sowie einen Knopf, die die Umgebungsgeräuschsminimierung aktiviert. Der Hold-Schalter liegt seltsamerweise auf der Rückseite.

Der Sony X-1050 sieht nett aus, kommt aber einfach nicht an die schlichte Eleganz des iPod Touch heran. Das Granit-Design an den Seiten ist, ebenso wie die Positionierung des Hold-Schiebers, definitiv Geschmackssache.

Sofort nach dem Anschalten machen sich etwaige Beschwerden hinsichtlich des Designs allerdings auf und davon. Das 3-Zoll-Display liefert einen absolut genialen Kontrast mit fantastischen Farben auf der einen und einem Schwarzes-Loch-artigen Schwarz auf der anderen Seite. Zudem sieht der Bildschirm aus jedem Blickwinkel gleich toll aus.

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