Während sich Canon und Nikon dieses Frühjahr mit jeweils einem neuen Einsteigermodell (EOS 500D beziehungsweise D5000) zufriedengegeben haben, wirft Sony hier gleich drei neue Spiegelreflexkameras auf den Markt. Die Alpha DSLR-A230, DSLR-A330 und DSLR-A380 ersetzen die alten DSLR-A200, DSLR-A250 und DSLR-A300. Sowohl die Menüs als auch das Äußere hat der Hersteller komplett überarbeitet. Die DSLR-A380 ist das Spitzenmodell des Anfänger-Trios und steht mit dem neuen, leiseren 18-55mm-Kitobjektiv für rund 735 Euro in den Regalen.

Stärken

Wo wir gerade bei der Linse sind: Das neue 18-55mm-Kitobjektiv ist besser als sein 18-70mm-Vorgänger. Es arbeitet einen Tick schneller. Die Schärfe in den Ecken der Aufnahmen hat sich deutlich verbessert. Zudem treten an konstrastreichen Übergängen Farbsäume weniger stark auf. Während das alte Objektiv beim Fokussieren teilweise wie eine kaputte Kettensäge klang, wirkt die neue Linse ebenso smooth wie eine Canon- oder Nikon-Optik.

Sony Alpha DSLR-A380 Beispielfoto

Verglichen mit der alten Linse hat das neue Kitobjektiv einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Allerdings verzerrt es im Weitwinkel immer noch tonnenförmig (zum Vergrößern auf das Bild klicken, 6,5 MByte – Originalfoto).

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