Library Thing oder die Förderung der Lesesucht

Bücher listen bei Library ThingFür Fotos gibt es Flickr. Für Bookmarks steht del.icio.us bereit. Und für Bücher schließlich ist LibraryThing entwickelt worden. Jede Leseratte darf hier bis zu 200 ihrer Lieblingsbücher kostenlos als Katalog oder wahlweise auch als Bücherbord listen.

Doch Vorsicht, für Lesesüchtige kann die Website gefährlich werden. Diejenigen, die dasselbe Buch in ihrem Katalog führen, können Kontakt aufnehmen und sich gegenseitig neuen Lesestoff empfehlen …

Sinn und Zweck der Seite ist natürlich, sich über Bücher und Inhalte auszutauschen. Höchst nützlich ist die Verknüpfung zwischen der persönlichen Bibliotheksliste und veröffentlichten Rezensionen. Auch ohne eigene Liste kann jeder zwischen den häufigsten Rezensionen, den meist gelesensten Autoren oder den beliebtesten Büchern wühlen. Und die Daten, die jedes Werk näher beschrieben, zerreisen oder in den Himmel loben, kommen von Amazon und anderen öffentlichen Bibliotheken.

Endlich kann der Fernseher abgemeldet werden. (yvo)

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