USB-Solar-Ladegerät: Kraftwerk to go

USB-Solar-Ladegerät von SanyoImmer draußen? Und die Taschen voller Gadgets? Dann muss der Eneloop Solar-Charger N-SC1S von Sanyo unbedingt mit ins Reisegepäck. Das Ladegerät bringt Tech-Spielereien mit USB-Anschluss mit Hilfe von Solarenergie wieder zum Leben, wenn deren Akkus ausgepumpt sind. Auch nachfüllbare USB-Akkus sollen mit Hilfe des Chargers wieder Power kriegen.

Einziger Nachteil: Es dauert etwa sechs Tage, um beispielsweise ein Mobiltelefon komplett neu zu laden. Denn der USB-Port produziert nur schamhafte 500 mA bei 5 Volt.

Das 16 x 18 x 7 Zentimeter große und etwa 550 Gramm schwere Oudoor-Gadget soll ab 21. November in Japan für 170 US-Dollar ausgeliefert werden. (yvo)

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Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu USB-Solar-Ladegerät: Kraftwerk to go

  • Am 26. November 2009 um 23:05 von Jordan

    Gadgets mit Solarenergie
    Finde die Idee mit den Solarmodulen sehr gut, die Technik ist so weit bereits das wir nachhaltige Energie und Produkte produzieren können. Eine Erfindung für und aus dem Land der Erfinder.

  • Am 21. Mai 2010 um 10:45 von fish

    500mA…
    "Einziger Nachteil: Es dauert etwa sechs Tage, um beispielsweise ein Mobiltelefon komplett neu zu laden. Denn der USB-Port produziert nur schamhafte 500 mA bei 5 Volt."

    Was für ein Blödsinn. Ein USB-Port am Rechner liefert auch nicht mehr als 500mA (Einige Spezialfälle von USB aussen vor). Wenn die Box soviel liefern sollte, dauert das ganz sicher keine sechs Tage.
    Vermutlich ist es einfach deutlich weniger..

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