Baseball mit Speed-Limit

Radar Pitch Baseball von BrookstoneEin Ball für Angeber: Nach dem Wurf läßt sich anhand des integrierten Geschwindigkeitsmessers ablesen, wie schnell der Radar Pitch Baseball geflogen ist. Wer jedoch so viel Kraft hat, dass der Ball schneller als knapp 200 Stundenkilometer fliegt, muss sich leider ein anderes Trainings-Gerät suchen – die Maximalgeschwindigkeit geht nicht über 120 Meilen pro Stunde hinaus.

Ach ja, ein bisschen empfindlich ist der Trainingsball auch noch – das Schlagen mit dem Holzschläger mag er gar nicht. Unser Verbesserungsvorschlag für die nächste Version: erschütterungssicherer Geschwindigkeitsmesser und bruchsicheres Display. Zu haben ist der Radar-Baseball für 25 US-Dollar bei Brookstone. (yvo)

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Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Baseball mit Speed-Limit

  • Am 17. März 2007 um 23:24 von Jürgen Kalwa

    Netter Beitrag. Allerdings von vorne bis hinten extrem schrill: Kein Baseballspieler wirft einen Ball mit einer höheren Geschwindigkeit als 100 Meilen in der Stunde. Das ist körperlich einfach nicht möglich. Weshalb bereits die 98 im Display ein ziemlich hoher Wert sind. Der Ball muss auch gar nicht von einem Batter zurückgeschlagen werden können, weil er nicht in einem regulären Spiel eingesetzt werden kann. Die viel wichtigere Frage lautet: Ist der Ball widerstandsfähig genug, um den Aufprall im Handschuh des Fängers zu überstehen. Aber die haben Sie leider nicht beantwortet. Übrigens wird im Baseball traditionell die Wurfgeschwindigkeit des Balles gemessen – mit einem Radargerät, wie es die Polizei benutzt. Wenn man sich das nicht extra anschaffen muss, um beim Training feststellen zu können, wie hoch das Flugtempo des Balles ist, spart man nicht nur Geld, sondern eine Person, die das Radargerät hält. Mit Angeberei hat das gar nichts zu tun.

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