Der Spion, der aus der Uhr kam

Wilife Lukwerks Spy CameraFrüher saßen professionelle Spione mit einer Zeitung da und beobachteten ihre Verdächtigen durch ein kleines Guckloch. Das ist nun nicht mehr zeitgemäß. Der Spion von heute versteckt eine vernetzte Kamera in einer Digitaluhr. Die Lukwerks Spy Camera von Wilife zeichnet das Geschehen zuverlässig und hochauflösend auf – so der Hersteller. An Bord ist ein mit 400 MHz getakteter Prozessor, der Bewegungen verfolgt und für intelligentes Bildmanagement verantwortlich ist.

Falls eine Kamera nicht reicht: Wilife bietet ein ganzes Überwachungssystem mit bis zu sechs Aufnahmegeräten. Jedes Gerät sendet auf Wunsch übrigens eine Nachricht, wenn sich was bewegt. Per e-Mail oder SMS. Außerdem lässt sich über das Internet genau beobachten, was die Kamera gerade so sieht. Leider funktioniert das alles nicht drahtlos, der Spion muss per USB-Kabel an den PC angeschlossen sein. Kostenpunkt: 330 US-Dollar. (yvo)

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