Verbogenes Handy

Egystudio CredoNicht zu fassen, welche merkwürdigen Ideen in manch einem Produktentwickler-Hirn herumgeistern. Beispielsweise hat jüngst der ungarische Designer Bence Bogar eine Konzeptstudie für sein Luxus-Mobiltelefon „Credo“ vorgestellt, das vor allem durch sein ergonomisches Design ins Auge fällt. Ergonomie hin oder her: Die Form ist gewagt. Zum Hingucker dürfte das Handy vor allem dann werden, wenn das wellenförmige Gerät in der Hosentasche steckt.

Für mehr Ergonomie hat der Designer das Display geknickt. Diese Idee mag für auf dem Tisch liegende Mobiltelefone ganz praktisch sein. Ob die Wellenform auch Vorteile bringt, wenn man das Handy in der Hand hält, sei dahingestellt. Beim Telefonieren kann sich die Form möglicherweise sogar als störend erweisen: Die Handy-Tastatur stößt gegen die Wange.

Doch genug gemosert: Das Material (Titan und Ebenholz) ist edel, die technischen Daten klingen gut. Bluetooth, Mini-USB, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten sowie ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für Kopfhörer sind vorhanden. Bleibt abzuwarten, ob der kreative Ungar einen Handyhersteller findet, der das Gerät bauen will. Und ob der Preis dann angemessen ist. (yvo)

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