Bluetooth-Headset im Marsmännchen-Look

Joby ZivioRauschen statt klaren Ansagen – vor allem im Auto verschlechtert sich der Klang so mancher Headsets rapide, weil das Mikro meilenweit vom Mund entfernt liegt. Also haben sich die Produktdesigner von Joby überlegt, dass es viel schlauer wäre, das Mikro an die Geburtsstätte der Töne zu bringen. Es entstand das Bluetooth-Headset Zivio mit Teleskop-Mikrofon.

Das hochempfindliche Mikro ist an einem ausfahrbaren Mikrofonarm befestigt, der in Richtung Mund gezogen wird. Je näher sich der Aufnahmesensor am Mund befindet, desto geringer ist der Verstärkungsfaktor, auf den sich das Mikrofon automatisch von selbst in Abhängigkeit von der Lautstärke einstellt. Und umso weniger Störgeräusche verstärkt das Gerät, sprich: Umso deutlicher klingt der Gesprächspartner. Zivio passt an beide Ohren und soll auch für Brillenträger bequem sein. Das Bluetooth-Headset verfügt über die üblichen Knöpfe zur Gesprächsannahme und zum Einstellen der Lautstärke.

Die Akkulaufzeiten des etwa libellengroßen Headsets liegen im Rahmen des Üblichen: Joby verspricht eine Sprechzeit von 10 Stunden und eine Standby-Zeit von 12,5 Tagen. Das Headset soll etwa 150 US-Dollar kosten. In Deutschland gibt’s das Gerät bislang nicht. (yvo)

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