Hokus Pokus Musikus: Zoundz

Zizzle ZoundsEs soll Momente im Leben geben, da ist die kreative Beschäftigung mit Papierkügelchen bereichernder als der Eil-Auftrag des Chefs. Um derartige Leistungstiefs wenigstens halbwegs sinnvoll zu überbrücken, gibt es nun Zoundz für interaktive Audio-Skulpturen. Wie auf einem Schachbrett werden die Ton-Figuren hin und hergeschoben, sie erzeugen dabei ein eigenes, möglicherweise für Normalsterbliche etwas gewöhnungsbedürftiges Klangbild – je nachdem, wo auf dem Brett sie platziert werden. Jede der sechs Orchester-Figuren tönt dabei anders. Eine siebte Figur zeichnet die Ad-hoc-Kompositionen auf, die wiederum ebenfalls in das Konzert mit einfließt.

Erst wenn die Figuren verschoben werden, ändert sich die Melodie. Doch das ist noch nicht alles. Als Chefkomponist darf man das Tempo und die Lautstärke erhöhen oder auch mal ein Echo einbauen. Und die passende Light-Show produziert Zoundz gleich mit.

Wer nach zu viel experimenteller Musik doch wieder nach Standard-Beats verlangt, kann Zoundz auch als Lautsprecher für seinen Ipod oder einen anderen MP3-Player verwenden. Ach ja, zum Wecker lässt sich dieses Musik-Gadget auch umfunktionieren. Kann sicher nicht schaden: Man will ja gewarnt sein, bevor der Chef wieder auf der Matte steht. Kostet 30 britische Pfund. (yvo)

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