Iris-Scanner in der Maus

Iris-Scanner von QritekGeheimniskrämer, die sich keine Passwörter merken können, müssen nicht länger um die Sicherheit ihrer Daten bangen. Ein tiefer Blick auf die Maus genügt – schon sind Word & Co verschlüsselt. Das südkoreanische Unternehmen Qritek hat eine optische Maus entwickelt, die neben Scrollrad und Maustasten noch eine Miniatur-Kamera besitzt, die die Iris scannen und die charakteristischen Merkmale der Regenbogenhaut zur Identifizierung nutzen kann. Klick, klick, klick – dreimal wird das Auge gescannt, das als Referenz zur Erkennung des berechtigten Users dient.

Neben der Verschlüsselung von Dateien, Verzeichnissen oder der gesamten Festplatte lässt sich auch ein geschütztes Windows-Logon realisieren. Die Iris-Maus bietet eine Auflösung von 600 dpi und soll umgerechnet rund 230 Euro kosten. (yvo)

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