Luftpolsterfoliensimulator: gut für die Nerven

Luftpolsterfoliensimulator: Bandai PuchipuchiAber nur für die eigenen, nicht für die der Menschen im näheren Umfeld. Dennoch: Dass das Platzen lassen von den kleinen Bläschen in Luftpolsterfolie Spaß macht, kann ja wohl jeder bestätigen. Und bevor man sich das Zeug rollenweise ins Büro oder nach Hause liefern lässt, kann man auf ein elektronisches Derivat zurückgreifen. Ist auch viel umweltfreundlicher.

Und sorgt für Abwechslung. Puchipuchi, die virtuelle Luftpolsterfolie, „poppt“ nämlich nicht nur. Regelmäßig – nämlich alle 100 geplatzten Blasen – kommt ein Bonus-Sound. Türenquietschen etwa, Hundebellen oder gar einen Furz. An dieser Stelle freuen wir uns dann wieder, dass Puchipuchi nur virtuell ist.

Das 25 Gramm schwere Gadget wird am Schlüssel getragen und kostet im Fünferpack bei Cscout knapp 60 Dollar. Dafür bekommt man bei Ebay 300 Meter echte Luftpolsterfolie, einen Meter breit und mit 10-Millimeter-Noppen. (dsc/Foto: Cscout)

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