SMS-Spiegel: Nachrichten ins Bad senden

SMS-SpiegelFrüher hat man Nachrichten mit Lippenstift auf den Spiegel geschrieben. Sich selbst an etwas erinnert („Toilettenpapier kaufen!“), anderen eine Botschaft hinterlassen („Ich liebe Dich“) oder einfach nur trivial Tic-Tac-Toe gespielt. Doch wo bleibt da die Technik?

Das dachte sich offensichtlich auch Robert Stadler und schuf +336+ – den SMS-Spiegel. Er zeigt eingehende Kurznachrichten elegant (und vor allem schön technisch) an. So erreichen die Grüße den Schatz doch gleich viel besser!  Vorausgesetzt, Schatz ist einer der Käufer des auf 20 Exemplare limitierten Produkts. Und ist gewillt, 10.000 US-Dollar für den Spiegel auszugeben.

Denn dafür könnte man einige tausend Lippenstifte kaufen. Plus diverse neue Spiegel, falls das Reinigen zu anstrengend wird. (dsc / Foto: Generate)

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