Navigon 2100 integriert TMC-Antenne ins Ladekabel

Das Navigon 2100 kommt in Kürze für 199 Euro in den Handel (Bild: Navigon).Navigon macht mit einem neuen Einsteiger-Navigationssystem Schluss mit dem Kabelwirrwarr unter der Windschutzscheibe. Denn das auf der IFA in Berlin vorgestellte Navigon 2100 integriert als erstes Modell des Hamburger Herstellers die Antenne des eingebauten Verkehrsinfo- Empfängers (TMC) in das Ladekabel.

Das Gerät besitzt einen 3,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 mal 240 Bildpunkten. In seinem Innern arbeiten der Sirfstar-III-Chipsatz, ein 400 MHz schneller Samsung-Prozessor, 64 MByte ROM und 64 MByte RAM.

Die Kartendarstellung erfolgt wahlweise zwei- oder dreidimensional. Ein so genannter Fahrspurassistent soll den Fahrer auf mehrspurigen Straßen auf die richtige Fahrbahn leiten. Zudem verfügt das 2100 über einen eingebauten Diebstahlschutz, der es mittels eines PIN-Codes sichert.

Das Navigationsgerät misst 10,3 mal 7,8 mal 1,8 Zentimeter und wiegt knapp 160 Gramm. Die Akkuleistung gibt Navigon mit maximal 3,5 Stunden an.

Das 2100 kommt in Kürze für 199 Euro mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz in den Handel. Für 80 Euro Aufpreis bietet Navigon mit dem 2110 auch eine Variante mit Kartendaten für Westeuropa an. Beide Modelle sind in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. (bgr)

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Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Navigon 2100 integriert TMC-Antenne ins Ladekabel

  • Am 1. September 2007 um 11:41 von Hans Deutmarg

    Ausgezeichnet! Jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit das Navy auch als Freisprechanlage zu nutzen.

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