Bree: USB-Krankenschwester, bitte hilf!

Bree USB-Sticks: ClinicIst ein USB-Stick mit einem GByte Speicher wirklich besser, wenn er in einer Gummihülle steckt und das vierfache kostet? Der Taschenhersteller Bree glaubt das jedenfalls und bringt daher die USB-Clinic auf den Markt. Dabei handelt es sich um eine Speicher-Stick-Kollektion, die aus Prof. Bit und Dr. Byte besteht. Doch da ehrwürdige Professoren optisch nicht allzu viel hergeben, steht ihnen Krankenschwester Sister Slave, äh, Save zur Seite – für je 40 Euro.

Um den Preis zu versüßen, packt Bree noch das Anti-Virenprogramm Avast auf den Stick. Zum Vergleich: Einfache USB-linge gleicher Kapazität, allerdings ohne Software, gibt es bereits für unter 10 Euro.

Die Krankenschwester-Orgie ist nicht der erste Versuch, USB-Speicherstäbchen unter dem Label Bree an den Mann zu bringen. Das letzte Modell, das sich bei Sammlern größter Beliebtheit erfreuen soll, hieß Modell Domina und hatte eine eigentümlich klare Formensprache. Davor gab es USB-Doll und USB-Ken, die noch aus Leder genäht waren. (yvo)

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