Musikhandy von Bang & Olufsen: Serenata

Bang & Olufsen SerenataWenn sich Designer an Handys wagen, kommen dabei goldene Razr mit Dolce & Gabbana-Aufdruck heraus, LG-Telefone mit Prada-Logo oder Sagem-Modelle mit Porsche-Aufschrift – richtige Revolutionen gibt es nur selten. Das Iphone ist vielleicht eine, aber „Apple“ keine wirkliche Designmarke – zumindest im Vergleich zu Gucci, D & G oder Porsche Design.

Beim Serenata von Bang & Olufsen könnte das anders sein. Hinter der hübschen Fassade steckt Samsung-Technik; der Design-Partner hat aber mehr geleistet als Farbe und Logo ins Spiel zu bringen: Serenata ist ein reinrassiges Musikhandy. Vier Gigabyte Speicherplatz stellt es zur Verfügung. Es kommt mit MP3-Dateien genau so klar wie mit WMA, WMA Lossless und AAC. Ein aktiver Lautsprecher soll auch ohne Kopfhörer für angemessenen Musikgenuss sorgen. Und der Kopfhörer ist natürlich auch original B & O.

Die Bedienung erfolgt über das Drehrad an der Oberfläche und erinnert an den Ipod. Auch das Blättern durch die Alben kommt einem von Itunes bekannt vor: Es sieht schön aus, sehr schön sogar, wie Cover Flow.

Es funkt in UMTS-Netzen sowie in den GSM-Frequenzen 900, 1800 und 1900. Das 2,26-Zoll-Display zeigt 240 mal 240 Pixel, die Datenübertragung erfolgt per Bluetooth oder USB 2.0 und das knapp zwei Zentimeter dicke Gerät wiegt 136 Gramm. Der Akku versorgt Serenata für 280 Stunden mit Strom – im Standby. Beim Telefonieren geht dem Handy nach 3 Stunden der Saft aus, beim Musikhören nach 13 beziehungsweise 5, wenn man statt Kopfhörer den integrierten Lautsprecher verwendet.

Wann? Wieviel? Diese Fragen bleiben bislang unbeantwortet. (dsc)

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