Ferrari-Handy: Ein Renner für 18.000 Euro

Ferrari-Handy Vertu 1974Wie viel sollte ein Handy kosten? 6300 Euro mindestens. Zumindest, wenn es sich dabei um das Ascent Ferrari 1947 von Vertu handelt. Die Sonderedition mit einer limitierten Auflage von 1947 Stück ist in Handarbeit gefertigt, mit rotem (oder wenn’s sein muss auch mit schwarzem) Leder gepolstert und durch robuste, auf Rubinen gelagerte Tasten abgerundet. Doch es geht noch begehrenswerter: Für einen geringfügigen Aufpreis auf 18.000 Euro gibt es das Ascent Ferrari 60 aus Titan – mit einer Auflage von gerade mal 60 Stück. Natürlich kriegt man auch was für sein Geld: Die Vorderseite ziert das wilde Ferrari-Pferdchen, auf der Rückseite haben die Vertu- beziehungsweise die Rennwagendesigner ein Bremspedal aus Aluminium nachgebildet. Warum kein Gaspedal? Das wird ein ewiges Rätsel bleiben…

Beide Ascent-Farrari-Modelle hat Vertu anlässlich des 60jährigen Firmenjubiläums des Autobauers aufgelegt. Ihre technische Ausstattung ist gleich: Saphirkristall-Display, 20-mm-Hochleistungslautsprecher mit Freisprechfunktion, Kalender, Kontakte und E-Mail sowie USB und Bluetooth für die Datenübertragung. Telefonate dürfen zwischen 2,5 und 4 Stunden dauern, im Standby hält das Gerät etwa 11 Tage durch. (yvo)


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Eine Kommentar zu Ferrari-Handy: Ein Renner für 18.000 Euro

  • Am 24. Oktober 2007 um 23:58 von ANDERS|denken Business Blog » Duftende Handies

    […] auf Co-Branding zurückgreifen (vgl. Editions Hummer, Prada, Dolce & Gabbana, Armani, Ferrari, Bang & Olufsen), versucht der japanische Netzbetreiber NTT DoCoMo einen ganz anderen Sinn […]

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