Philips forscht: Elektroschmuck

Stella-Project: Elektroschmuck von PhilipsNach den Elektrosteinchen nun der Elektroschmuck: Ein Display sollte er haben, Sensoren sollten verbaut sein und eine Energieversorgung muss auch her. Keine leichte Aufgabe, die Philips da für sein Forschungsprojekt Stella gestellt hat. Denn damit ist bei den Anforderungen noch lange nicht Schluss: Das Zeug, aus dem die Schmuckstücke sind, muss sich auch noch an die Haut anschmiegen, biegsam sein und sich dehnen lassen, ohne zu zerreißen. Und dann soll die Körperzier auch noch zur Befindlichkeit passen.

Was auf den ersten Blick wie unnötiger Luxus erscheint, könnte aber medizinisch von Bedeutung werden. Immerhin könnten die kleinen Sensoren sämtliche relevanten Parameter vom Herzklopfen bis zur Hirnaktivität melden und Alarm schlagen, sobald da was nicht stimmt. Nun, wir werden sehen, wohin die Reise geht. Jetzt wird erst mal geforscht. (yvo)

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