Hartes "D" und weiches "D": Frängische BC-Dasdadur

Fränkische TastaturDie Bayern haben – wie kürzlich berichtet – ihre eigene PC-Tastatur, boarisches Kombuda-Brettl genannt. Und die Elite Bayerns, also die Franken? Auch sie tippen neuerdings auf ihrem eigenen Buchstabenfeld, mit Hinweisen in der Landessprache. Besondere Probleme beim Tippen bereiten zum Beispiel das „weiche D“ und das „hadde D“ („D“ und „T“), die beide artverwandt sind mit dem „hadden B“ und dem „weichen B“ („B“ und „P“). Damit die Rechtschreibung drodzdem – Verzeihung, trotzdem – flutscht, sind die Tasten entsprechend gekennzeichnet.

Der Buchstabe „N“, der bekanntlich schön in der Mitte der Tastatur gelagert ist, hat liebevoll „Nemberch“ aufgedruckt, eine Ode an die Stadt mit den besten Bratwürstchen der Welt. Die Pfeile sind mit „nauf“ und „nunder“ beschriftet, wer „etzala“ (wörtlich: jetzt), drückt, meint Return. Der Druckbefehl geht per „druggn“ an den Printer. Und die Escape-Taste heißt auf gut fränkisch „blos wech“ (schnell weg).

Die Tastatur gibt es mit PS/2- und mit USB-Anschluss für je 25 Euro. Der Solarpapst hat auch ein hochauflösendes Bild im Angebot. (yvo)

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2 Kommentare zu Hartes "D" und weiches "D": Frängische BC-Dasdadur

  • Am 4. Januar 2008 um 23:00 von Gilly

    Sorry, aber das ist echt Blödsinn!

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