CES: Yoggie bringt eine Firewall auf dem USB-Stick

Yoggie Firestick PicoZusätzlich zu Yoggies coolem Gatekeeper Pico, einer kompletten Security-Suite für den USB-Stick, gibt es nun auch den neuen Firestick Pico als reine Firewall-Version.

Wie schon auf Crave berichtet, sind Yoggies Produkte praktisch Sicherheits-Koprozessoren. Sie sind im Grunde selbst Computer, fangen jeglichen Internet-Datenverkehr von und zum Computer ab und untersuchen ihn auf Bedrohungen. Die Gatekeeper-Produkte scannen nach Viren, Spam und sonstigen Bedrohungen – und lassen zusätzlich eine bidirektionale Firewall laufen. Der neue Firestick Pico ist eine reine Firewall.

Der Vorteil dieser Produkte ist die Tatsache, dass sie dem Prozessor des Rechners dank eigener Rechenleistung die Arbeit für die Sicherheitsprozesse abnehmen. Wenn man bedenkt, wie groß und komplex Software-Sicherheitssuiten sind, klingt das wie eine gute Idee.

Der Nachteil ist, das sie physikalische Produkte sind und an den Computer angeschlossen sein müssen, um Wirkung zu zeigen. Die Yoggie-Produkte werden für Notebook-Besitzer beworben und vermarktet – aber wer möchte sich schon dauernd dran erinnern müssen, einen USB-Stick einzustöpseln, nur um einen Hintergrund-Scan laufen zu lassen? Für Desktop-Rechner finde ich das aber eine gute Idee.

Der neue Firestick Pico wird für 119 Dollar verkauft. Der voll funktionsfähige Gatekeeper Pico kostet 149 Dollar – wahrscheinlich der bessere Deal. Warum sollte man nicht gleich die komplette Sicherheitssoftware laufen lassen, wenn man sich schon einen Security-Dongle an den Rechner steckt? (gst / Bild: Rafe Needleman/CNET)

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