Gegen kalte Finger: Maus mit Heizung

Beheizte MausWer Heizkosten sparen will, dem sei eine Mausheizung empfohlen. Sie macht zwar nicht mehr als die Finger warm, dies aber mit Bravour. Die süße Maus lässt sich in zwei Stufen heiß machen – Verzeihung – ist in zwei Stufen beheizbar. Die erste Stufe der „Beheizte Maus Pro„, wie ihr offizieller Titel lautet, erwärmt den Mausrücken auf etwa 37 Grad Celsius, also auf Körpertemperatur. Eingebaute Hitzereflektoren leiten die Wärme nach oben – dadurch kommt der wohlige Wärmeeffekt zustande. Und das bleibt auch so, die Hand kühlt eigentlich nicht mehr ab, solange sie auf dem kleinen Nager ruht. Wer gerade aus der Kälte an den Rechner kommt, sollte besser Stufe zwei aktivieren: Da wird die Maus schnell mal 50 Grad warm – und macht somit kalte Hände wieder einsatzfähig. Zumindest einseitig. Denn wer wechselt beim Mausschubsen schon die Hand?

Die elektronischen Bauteile der Maus sind mit einer Hitzeisolierung geschützt, die eine Erwärmung auf bis zu 50 Grad ermöglicht. Doch keine Panik: Grillhände gibt’s nicht, verspricht der Hersteller. Die Maus soll angeblich nie zu heiß werden oder Hände verbrennen.
„Beheizte Maus Pro“ ist für 80 Euro zu haben. Wem das zu teuer ist: Schon länger gibt es die „Beheizte Maus Classic„. Sie heizt nur auf 45 Grad hoch, kostet dafür aber auch nur die Hälfte. Und das ist doch ein Wort. (yvo)

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