Venusfliegenfalle mit Batterieantrieb

Künstliche Venusfliegenfalle mit BewegungsmelderIm Baumarkt habe ich sie gesehen und mich sofort in sie verliebt. Eine Venusfliegenfalle war es, in ein schönes Glas gepflanzt, verziert mit Moos. Eine Pflegeanleitung war auch dabei – ich musste sie kaufen. Zuhause angekommen, kam die erste Ernüchterung: Das Ding ist ganz schön empfindlich. Licht ja, viel Licht nein. Wasser ja, Leitungswasser nein – eine echte Venusfliegenfalle will mit destilliertem Wasser gegossen werden. Regelmäßig, aber nicht viel. Rumspielen geht auch nicht – nach wenigen Klapp-Versuchen gehen die beeindruckenden Fallen kaputt. Und meine testweise in das Glas gesperrte Fliege war offensichtlich zu groß für die Pflanze: Nach einigen Tagen begann das Blatt zu schimmeln, anstatt die Fliege zu verdauen. Kurze Zeit später hatte sich das Thema „fleischfressende Pflanzen“ für mich trotz großer Faszination erledigt.

Bis heute. Denn Discovery hat eine Venusfliegenfalle mit Batterieantrieb und Bewegungssensor im Programm. Landet ein Insekt im Inneren der knallroten Falle, reagiert der Sensor und schließt die Luke. Und im Gegensatz zum Vorbild aus der Natur kann man das Insekt dann noch in einem transparenten Gefäß beobachten. Toll, oder? Kostet 20 Dollar. (dsc)

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